Unterschied Gewinn der Gmbh und ausgeschüttete Gewinne?

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3 Antworten

Es kommen tatsächlich beide aus dem gleichen Topf. Genauer gesagt bilden die Gewinne den Topf aus dem die ausgeschütteten Gewinne entnommen werden.

Eine GmbH macht ( wenn alles wie geplant läuft ) durch ihren Geschäftsbetrieb Gewinn. Diese Gewinne werden mit der Körperschaftseuer versteuert. Diese Gewinne werden aber nicht automatisch an die Inhaber ausgeschüttet sondern bleiben erstmal als Gewinnrücklage im Unternehmen stehen. Irgendwann, meist einmal pro Jahr, entscheiden dann die Inhaber des Unternehmens, wiviel von dem Gewinn sie sich auszahlen lassen. Dazu ist ein entsprechender beschluss notwendig. Das Geld wird dann aus dem Unternehmen entnommen und an die Inhaber ausgezahlt. Das sind die entnommenen gewinne und darauf zahlt dann der Empfänger die Kapitalertragsteuer. Das ist so ähnlich wie bei der Dividende einer AG:

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Kommentar von wfwbinder
01.04.2016, 19:28

Sehr gut erklärt.

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Also so wie ich das jetzt verstehe, würde ich sagen, die Gewinne der GmbH beziehen sich aus den Einnahmen, abzüglich sämtlicher Ausgaben etc., also den Reingewinn. Ein Teil dieser Gewinne schüttet man anschließend aus.

Ich sehe hierbei zwei völlig unterschiedliche Dinge.

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Das eine mal bleiben die Gewinne in der Firma(GmbH) das andere mal werden die Gewinne an Privatpersonen (Chef, Firmeninhaber, Beteiligte) ausgeschüttet.

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