Unterschied feiwilliges Mitglied / Pflechtmitglied bei den gesetzl. Krankenkassen (?)

5 Antworten

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Hallo,

als pflichtversichertes Mitglied kann man nur in der GKV versichert sein. Als freiwilliges Mitglied kann man zwischen GKV und PKV wählen.

Die Leistungen sind bei pflichtversicherten und freiwillig versicherten Mitgliedern laut SGB V gleich.

Unterschiede:

  • es gelten unterschiedliche Kündigungsfristen (bei freiwilligen Mitgliedern immer 2 volle Kalendermonate)

  • freiwillige Mitglieder zahlen immer den gleichen Beitrag (berechnet von 3825 euro monatlich). Dies gilt auch bei Kurzarbeit, Streik, unbezahltem Urlaub .... Versicherungspflichtige zahlen ihren Beitrag immer vom tatsächlichen Brutto, aber maximal aus 3825 Euro. Bei Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es Besonderheiten.

  • das Krankengeld bei mehr als 6 Wochen Arbeitsunfähigkeit wird aus dem Brutto- und Nettoverdienst berechnet. Als Bruttoverdienst wird aber - wie bei den Beiträgen - höchstens 3825 Euro monatlich angesetzt. Je weiter der Bruttoverdienst diesen Wert übersteigt, desto größer wird im Krankheitsfall der Verdienstausfall. § 47 SGB V Manche Krankenkassen bieten hier zur Absicherung spezielle Wahltarife an.

Manche Krankenkassen haben auf ihrer Internetseite einen Krankengeldrechner.

Gruß

RHW

Danke für den Stern!

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Was s .oll es denn für Unterschiede geben. Nur bei den pruivaten Versicherungen, kannst du einindividuelles Versicherungspaket schnüren.

Seltsamer Betrieb der jemandem ein Gehalt über der Beitragsbemessungensgrenze zahlt, der das nicht mal schreiben kann.

Danke für deine qualifizierte Antwort. Spinn....

hast selber mehrere Schreibfehler im Satz, sich aber über andere Schreibfehler lustig machen.

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Bei der Behandlung gibt es keine Unterschiede, sogar ein kleiner Vorteiul für die gesetzlich freiwillig Versicherten... Aber von der Beitrtagsseite sieht es eher nachteilig für dei freiwillig Versicherten aus - jetzt, in den jungen Jahren. Später fressen die Beiträge die Rente auf, darauf weisen die gesetzlichen hin. Werden wir überhaupt so alt, wird es uns dann noch geben? Ich weiß, daß hier und jetzt eigentlich die fassbaren Tatsachen sind, alles andere fußt auf Hoffnung und annahmen aller Art...

Du schmneißt da was durcheinander Nörgelix

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@DerHans

Was wohl? Mein behandelnder Arzt meinte, ihm und seinen Kollegen wären freiwillig versicherte der GK-s lieber, da die Honorare dort sicher seien. Im Fall der PK-Versicherten wüsste man nicht, ob sie überhaupt die Rechnungen begleichen könnten - stimmt zum Teil auch, da es einige (nicht wenige!!!) Selbstständige gibt, die weder einen Beitrag, noch die Summen der Behandlungen parat haben... Die Beiträge der PKs nehmen mit ihrem zunehmendem Alter zu, zwar gibt es die sog. Rückstellungssumme, aber die kann ich von der einen zum anderen Versicherer kaum oder garnicht mitnehmen, die Kinder müssen ebenfalls privatversichert werden, etc. Der Vorteil des PKVs ist zunehmend marginal, das ist eine verfehlte Politik! Was bringe ich da durcheinander "DerHans"? Kläre mich auf.

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