Unterschied "Einheimischer" und ein "Fremder"?/auch was zu geschichte 1weltkrieg

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4 Antworten

Ich gebe Dir ganz schlichte Antworten: Ich bin vor 49 Jahren hier ins Dorf gezogen, meine Frau und ich waren nie ganz einheimisch, unsere 3 Kinder sehr wohl. Richtig "Einheimische" sind hier geboren, sind somit ` ebenbürtig ´ , haben hier ihren klangvollen Hausnamen, haben hier ihre Wurzeln und ihre - wenn auch noch junge - Tradition.-------------- Zu den Amerikanern : Bitte nicht so vorschnell urteilen bzw. verurteilen. Das selbstbewusste Amerika (= USA) ist von Weltmeeren umgrenzt, hat also die gefährlich werdenden "Nachbarn drüben". Sie gucken sich das Treiben auf den Kontinenten an, sehen perspektivisch Gefahren und vor allem Entwicklungen, die ein Eingreifen rechtfertigen. Deshalb auch immer so spät! Sie wollten das Gleichgewicht in EU , niemand sollte die Hegemonie schaffen, weder D noch GB, weder Ru noch Fr noch Jap. Kontrolliere selbst: Die USA haben heute China, Indien, vielleicht die EU, im Fokus. Sie sind Experten der Antizipation, dh. sensibel fürs Weltgeschehen,besonders aber um Sicherheit und Unabhängigkeit. Dass hierbei Öl,Gas, Holz und offene, aber sichere Flanken eine Rolle spielen, ist Dir hinreichend bekannt.----- Diese Antwort ist bewusst etwas anders.

Ein Einheimischer ist auch der, der in der Heimat auf Besuch ist. Einheimisch heißt ja nichts anderes, als dass man a priori irgendwo, wo "man hingehört" ein Heim hat. Ein Fremder ist jemand, der zu Besuch in einem Land ist. Einwanderer sind in funktionierenden Demokratien, wie z.B. der Provinz Quebeque in Kanada keine Fremden, da sie ja zu- bzw. eingewandert sind und nach erfolgtem 6monatigen Sprachunterricht eingebürgert werden. In Deutschland leben keine Fremden, sonderen Zuwanderer. Fremde, wie der Name schon sagt, sind fremd, schauen sich viel oder wenig an und verlassen das jeweilige Land wieder. In den letzten 20 Jahren wird aber die Zahl der Flüchtlinge, die um Asyl einkommen, immer größer. Sie sind zuerst geflüchtete Fremde, denen, hoffentlich, Asyl gewährt wird, danach Einwanderer und last but not least Bürger Deutschlands oder der Schweiz, Italien, etc.pp. LG

Amerika die Feiglinge haben zwar erstmal wieder die Franzosen und Engländer ausbluten lassen, aber ja, sie waren am Krieg beteiligt. Die Expiditonsstreitkräfte wie sie sich nannten hatten insgesamt ca 1 mio Soldaten gestellt und hatten ca 300.000 verluste wobei ca 1/3 Tot und 2/3 Verwundet.

Und zu der Defintion von Einheimisch und Fremd kann ich nur sagen, dass z.b ein Mensch aus der nächsten Stadt oder selbst jemand aus deiner Straße für dich ein Fremder sein kann. Fremd bedeutet eher unbekannt und Einheimisch ist eher der Begriff für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe die in einen bestimmten Gebiet wohnt und das schon seit längerer Zeit.

Ja und die Amis haben es im 2ww auch gemacht und im Koreakrieg und in Afgahnistan. Die spielen immer die Weltpolizei und heulen rum wenn sie nicht die bessten sind, ich haße Amis deswegen. Und Im 2ww waren die nur weil die was vom Kuchen haben wollten, als die gesehen haben, das die Russen gewinnen, waren die schnell auf Berlin aus. Zum Glück haben die es nicht bekommen, obwohl die Russen auch nicht besser waren. Aber mit der ersten Antwort hast du recht.

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@Wiederstand

Was den Kriegseintritt der USA im 2. Weltkrieg betrifft, hast du nicht recht. Der erfolgte Ende 1941, und da waren die Russen am weitesten in der Defensive.

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zur 1. Frage: ja kann man so sagen

zur 2. Frage: Ja, Amerika war nur kurz beteiligt, aber sie waren es. War doch im 2. WK auch nicht anders.

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