Unterschied Eigentümer und Besitzer eines Tieres?

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6 Antworten

Hallo!

Ich kenne das ausch mit dem Eigentund <besitz, aus der Hunde- undPferdeszene. Wenn ein Hundezüchter sich das Miteigentum an einem Hund zusichert, weil dieser sich in der voraussichtlichen Entwicklung für die Zucht als interessant herausstell. Das kommt bei speziellen Abstammungne vor, wenn die Elterntier z.B. besonders schön waren oder es eine besonders seltene Farbgebung ist.

Dann zahlt der Züchter auch sämtliche Ausstellungen und ist an den Kosten, die das Tier für die Zuchtzulassung verbraucht beteiligt, lebt aber nitch beim Züchter, sondern lebt in einer anderen Familie, wo dieses Tier auch bleibt und nur zu Zuchtzwecken zum Züchter zurückgeht (nennt sich dann Zuchtmiete).

Ist auch bei Sportpferdenn üblich, da sich Züchter die Kosten und die Zeit für so viele Tiere nicht leisten könne und dadurch "normalen" Menschen die Haltung und Pflege eines solchen Tieres ermöglichen.

Das Tierheim hält sich das Eigentum vor, falls sich der Besitzer des Tieres das ganze anders vorgestellt hat und damit das arme Tier, dann nicht knall auf Fall weiterverkauft oder verschenkt wird und kein wirklich gutes zuhause findet. Ist aus Tierschützersicht auch verständlich. Man lebt trotzdem in Ruhe weiter mit dem Tie, wenn alles passt.

Früher hatte ich auch immer Tierschutztiere und ich wurde nie von Tierschutz behelligt oder besucht, ich glaube die habe zuviel zu tun.

Schade dass es so ist.

Liebe Grüße

Buliwyf

Das ist alles in einem Schutzvertrag festgehalten und genau erklärt und ist so gemeint wie es schwabinggirl erklärt hat... Ich finde es schlimm wenn man Tiere als Eigentum oder Besitz bezeichnet.. Tiere sind keine Gegenstände sondern Lebewesen denen man bei sich zu Hause ein schönes Leben ermöglichen kann..

Ist zwar jetzt ein komischer Vergleich - aber wenn Du beispielsweise ein Auto finanzierst und den FZ-Brief behält bis zur Endfinanzierung z. B. die Fordbank, dann bist Du im Besitz des Autos und die bis zur Schlußbezahlung die Eigentümer. Sobald Du den Wagen vollständig bezahlt hast, bekommst Du den Brief und bist somit Eigentümer und Besitzer zugleich. Wenn Du die Katze für immer behalten willst und die Impfungen und Kastration bezahlt hast und das Tier immer bei Dir behälst, wirst Du automatisch auch Eigentümer - obwohl ich immer der Ansicht bin, ein Tier sollte nicht als eine Sache betrachtet werden, weil es ein Lebewesen ist.

Der Besitzer hat das Tier nur in seiner Obhut, kann momentan über es verfügen, es gehört ihm aber nicht. Eigentümer ist der, dem es gehört, der also das Recht an dem Tier (oder der Sache) hat.

Da wird meistens ein Vertrag aufgestellt worin steht das wenn du das Tier nichtmehr haben möchtest du es an den Tierschutz zurückgeben musst.

Der einzige Unterschied ist: Wenn du ein Tier aus dem Tierheim weiterverkaufst, machst du dich strafbar. Das Tierheim darf anfangs in unregelmäßigen Abständen unangemeldet nachprüfen, ob das Tier noch bei dir ist und ob es ihm gut geht.

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