Unterschied der Sonnenstrahlen im Winter und im Sommer?

7 Antworten

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Im Winter ist der Winkel der Sonnenstrahlen anders. D.h. die Strahlen im WInter müssen im Vergleich mit den gleichen Strahlen im Sommer mehr Fläche erwärmen. Somit fällt die Intensität pro Fläche auch geringer aus.

Richtig !

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@Franticek

Die Antwort von Memo361 ist sowas von 100% richtig. ^^

Der Aspekt mit der längeren Strecke durch die Atmosphäre gefällt mir aber auch. :-)

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Die Sonnenstrahlen fallen in unserem Winter flacher auf Europa, d.h. die Sonne steht deutlich niedriger als im Sommer. Deshalb ist die direkte Sonneneinstrahlung geringer. Ansonsten kann ich nur wiederholen, was andere schon gesagt haben: Durch die flachere Sonneneinstrahlung ist im Winter die Intensität nicht so hoch und die Strahlen müssen mehr Fläche erwärmen als im Sommer, weshalb sich die Energie stärker verteilt. Der längere Weg durch die Atmosphäre kann ein weiterer Grund für die schwächeren Strahlen sein.

Dummerweise ist der Abstand Sonne - Erde im Winter am kürzesten.

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An einem Sommertag ohne Wolken sind es meist 70.000 Lux, bei Wolken immerhin noch 30.000 Lux. In Gebäuden bei normaler Beleuchtung meist 500 Lux. Draußen im Winter aber meist nur 3.000 Lux. Die Lichtintensität hängt auch von der Ruflektion ab, z.B. Wasser oder Schnee. Generell wird mach auch braun, wenn man sich nicht direkt in die Sonne legt, und das ist auch gesünder. November ist meist der Monat, in dem die Leute am schlechtesten drauf sind, weil zu wenig Licht vorhanden ist. Ab dem ersten Schneefall ändert sich das aber.

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