Unterschied bordell und Straßenstrich?

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8 Antworten

Auf dem Strassenstrich sind die hygienischen Verhältnisse unterirdisch. Eine Dusche muss durch etwas wischen mit einem Feuchttuch ersetzt werden. Der Service ist in der Regel hektisch, unbequem und distanziert. Rein-Rauf-Runter-Raus - fertig. Findet die Nummer im Auto statt, dann ist das nicht nur höchst unbequem, man muss auch stets mit unliebsamen Überraschungen rechnen (Passanten, Spanner, Grundstückseigentümer, Polizeistreifen usw.). Dirigiert einen die Bordsteinschwalbe zu einem Stundenhotel, dann wird hierfür nochmals extra Gebühr fällig. So bezahlt man für eine Nummer, deren Erotikniveau noch unter dem einer Darmspiegelung liegt oft 50-100 Euro - das ist nicht angemessen. Überhaupt hat man auch kaum die Möglichkeit die Dienstleisterin vorab näher kennenzulernen, denn die Verhandlungen finden meist bei schlechter Beleuchtung am Autofenster statt. Wenn es dann losgehen soll, gibt es oft unliebsame Überraschungen - bis hin zum wahren Geschlecht der "Dame" ;-)

Bedenke, dass der Volksmund unter "Bordell" völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle zusammenfasst, die daher auch ein höchst unterschiedliches Erlebnis liefern!

In den sogenannten "Kontaktbars", die oft in Bahnhofsnähe zu finden sind, ist das Bezahlen von überteuerten Damengetränken ein wichtiger Teil des Geschäftsmodells. Hier wirst Du hunderte Euro los, bevor eine Frau überhaupt bereit ist mit Dir ein Zimmer aufzusuchen. Tipp: Finger weg!

Laufhäuser (aka "Eros-Center", Kontakthöfe, Laufstraßen...) sind kasernenartige Gebäude, wo die Freier durch die Gänge streifen und die Girls, welche an den Türen der angemieteten Zimmer stehen versuchen die Männer auf ihre Matratze zu locken. Gerne wird an der Türe Vieles versprochen, was dann nach der im Voraus fälligen Geldübergabe (geht ab 20-30 € für 15-20min los) wieder vergessen wird. Nachkobern (für Ausziehen, Stellungswechsel usw.) ist weit verbreitet und auch völliger Beschiss möglich ("Schatzi - Handverkehr ist auch Verkehr - wenn Du mich vögeln willst musst Du nochmal 200 drauflegen..."). Daher gilt auch hier: Finger weg!

Ein Grossteil des PaySex spielt sich in Wohnungen (aka Wohnungspuffs) ab, wo entweder eine Allein(an)schaffende Frau oder gleich mehrere anzutreffen sind. Bei den Solo-Künstlerinnen musst Du hoffen, dass ihre Beschreibung im Web oder in den Kontaktanzeigen der Tageszeitung einigermassen stimmt. Sich langsam kennenzulernen und feststellen ob man sich wirklich sympathisch ist, ist bei dieser Form des Paysex nicht vorgesehen. Sobald Du mit dem Girl alleine bist tickt die Uhr. Für 30 min werden meist 50-100€ Basistarif aufgerufen.

Das beste Preis-/Leistungsverhältnis und eine gute Möglichkeit zum "schnuppern" sind Sauna- und FKK-Clubs, die Du Dir als eine Mischung aus Wellness-Hotel, Bar, Restaurant, Disco und Freizeitbad vorstellen kannst. Du zahlst am Empfang den Eintritt von 30-80€ (je nach Club), hängst Deine Klamotten in einen abschließbaren Spind, hüpfst unter die Dusche und wirfst Dich in Bademantel oder Handtuch. Geldbeutel, Handy usw. kommen in ein separates Wertfach, wo sie sicher aufgehoben sind..

Dann kannst Du Dich erstmal in Ruhe reinfinden, etwas trinken, die Sauna besuchen, im Pool plantschen, Sportübertragungen schauen, Dich unverbindlich mit den Mädels unterhalten und bei Interesse und Sympathie geht man gemeinsam auf ein Zimmer. Das Serviceniveau ist auch deutlich höher als bei anderen Paysex-Varianten, so gehören beispielsweise Zungenküsse normalerweise dazu. Bring auf jeden Fall genug Zeit mit und komme am besten bereits am Morgen oder frühen Nachmittag an - dann ist es noch ruhiger und Du kannst Dich erst einmal langsam an die Atmosphäre gewöhnen!

Viele Girls im Club praktizieren den geschätzten "Girldfriend-Sex" - also wie mit einer "richtigen" Freundin. Sag' dem Mädel, das Dir sympathisch ist, dass es Deine Paysex-Premiere ist - die meisten werden sich dann besondere Mühe geben, damit dieses einmalige Ereignis ein unvergessliches Erlebnis wird. Geh' nicht mit der Erstbesten, sondern lass' Dir Zeit, bis es "funkt"! Ausser dem Eintritt (s.o.) kostet die Zeit auf dem Zimmer dann meist 50 Euro pro 30min für das Standardprogramm (Schmusen, Streicheln, Zungenküsse, Lecken, Blasen & gummierten Verkehr). Bezahlt wird grundsätzlich NACH der Session - will man bereits vorher Geld von Dir, so bist Du im FALSCHEN Laden!

Je nach Club erwarten Dich teils über 100 Girls, die außer High Heels kaum mehr als ein Lächeln tragen. Die meisten Frauen sind Anfang 20 und vom Typ "Nettes Mädel von Nebenan". Diese räkeln sich auf den reichlich vorhandenen Sofas und Barhockern. Wenn Du einem Girl länger zulächelst kommt sie auf Dich zu und beginnt ein Gespräch mit Dir. Dabei sind bereits erste Zärtlichkeiten möglich. Natürlich kannst Du Dich auch zu einem Girl setzen, die Dich interessiert. Keine Angst: Die Girls WOLLEN sich ja mit Dir unterhalten und werden das Gespräch am Laufen halten ("Wie heisst Du?", "Bist Du zum ersten Mal hier?", "Wo kommst Du her?", "Wie gefällt es Dir?" usw.). Das Abzock-Risiko ist relativ gering - vor allem wenn man sich vorher schon etwas eingelesen hat.

Im Eintritt sind Essen und (alkoholfreie) Getränke "flat" enthalten, Du musst also keinen Schampus spendieren um Dich mit einem Girl unterhalten zu können. Weitere wichtige und nützliche Infos gibt's bei Amazon in Buchform...

Vergiss' aber nicht: Auch wenn sich Gast und Dienstleisterin oftmals sehr sympathisch sind, so handelt es sich doch um eine Dienstleistung. Verliebe Dich also nicht in Deine Gespielin...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Bordell ist ein Haus, hinter dem oft eine Struktur steckt, d. .h. Service, Schutz, Betreuung, Kantine, ...Hier gibt es keine Zuhälter im eigentlichen Sinne.
Verkehr findet in einem Zimmer statt, das meistens einer Pr. fest zugeordnet ist. Meistens feste und identische Preise für alle Pr.

Strassenstrich findet tatsächlich "auf der Strasse" statt. Ansprache auf der Strasse, Verkehr im Auto, oft sind Zuhälter beteiligt, selten eigenstöndige Prostituierte.

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Ist doch logisch, auf der Straße ist kein zimmer dabei, also, heißt das, wo es dann stattfindet, ist erstmal offen. es ist blödsinn, pauschal zu sagen, in einem FKK club sei es generell besser. einfach dummes gelaber. es kommt immer drauf an. In darmstadt gibts zum beispiel Straßenstrich, das ist bestimmt gut, sonst würde ja keiner hingehen. es ist aber immer ungünstig , wenn man sich nicht nicht auskennt. Gut, irgendwann muß man anfangen, das ist nicht vermeidbar. Es fällt kein meister vom himmel.

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Kommentar von Typ1997
16.07.2017, 21:58

Arbeitest du dort zufällig? Würd dich dann"buchen"

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1stes kannste schön im zimmer bämsen, 2te müsst ihr euch noch hotel suchen oder auto oder so.... 1ste ist auch meist viel seriöser ... 

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Kommentar von best88
16.07.2017, 18:46

oder outdoor im gebüsch wenn du drauf stehst

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Bordell: Damen/Herren sind in einem Gebäude und Empfangen die Kunden

Strich: da stehen die halt draußen und warten auf ihre Kunden

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Im Bordell ist es Wärmer und Sicherer.

Aber Teurer.

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Kommentar von RFahren
16.07.2017, 19:19

Der Straßenstrich ist verblüffenderweise nicht unbedingt preiswerter, als in einem guten Bordell! Für eine Nummer auf dem SS werden oft 50-70€ aufgerufen (wenn es nicht gerade der Drogenstrich ist...). Dafür bekommt man in einem guten Bordell eine schöne halbe Stunde... .

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Ein Bordell ist ein Gebäude, in dem die Dienstleistungen angeboten werden und beim Straßenstrich bietet man sich auf der Straße an.

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auf der Straße kannst warscheinlicher ohne Gummi reinhalten.

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Kommentar von DasWoobert
16.07.2017, 18:57

*wahrscheinlicher

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