Unterschied: Arthritis - Rheuma?

6 Antworten

Mit 14 bekam ich die Diagnose Arthrose und Arthritis, mit 23 bekam ich die Diagnose Rheuma, mit 27 bekam ich die Diagnose Kollagenose (Systemischer Lupus Erythematodes).

Heute bin ich 42, zwar kein Arzt, aber "MEIN BESTER ARZT", denn keiner kennt meinen Körper so, wie ich. Ich habe aufgehört nach schulmedizinischen Begriffen für (m)eine Erkrankung zu suchen, ich habe vor allem aufgehört mich auf die schulmedizinische Behandlungsmethoden einzulassen. Nehme entzündungshemmende Schmerzmittel, wenn es sein muss auch mal Cortison, jedoch nicht als ständiges Bonbon fürs Leben, sondern wirklich nur dann, wenn es gar nicht anders mehr geht.

Mich erschrecken Aussagen, wie "Hätten Sie nicht die Präparate geschluckt, die ich ihnen seit Jahren unverändert verordne, dann säßen Sie schon lange im Rollstuhl". Ich sage es deshalb so vehement, weil meine zehn Jahre ältere Schwester einen ähnlichen Krankheitsverlauf hat, jedoch zu 100% den schulmedizinischen Weg geht und damit wirklich schon bald vor dem Rollstuhl ist. Die reine Schulmedizin unterdrückt sehr viel, was die Ursachenbekämpfung angeht, weiterhin veranlasst sie den Betroffenen in meinen Augen dazu, auf die Pille zu bauen, statt sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Sehr sympathische und für mich vernünftig klingende Zeilen!

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Rheuma ist der Überbegriff und umfasst mehrere 1000 rheumatische Erkrankungen. Arthritis ist eine davon.

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