Unterscheidet sich das Vorgehen der Taliban davon, was Mohammed zu seinen Lebzeiten getan hat?

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Das Wort Taliban leitet sich aus dem arabischen Wort Talib ab, welches Schüler bedeutet.

Diese Menschen die sich zu den Taliban zählen, haben in ihrem Leben nichts anderes gemacht als den Koran und die Hadithe zu lernen und zu erkunden. Von daher gesehen kann man grundsätzlich ausschließen, dass die Taliban nicht konform mit den islamischen Lehren ist.

Gleichsam ist das Leben von Mohammed nicht zu glorifizieren. Spätestens bei dem Umgang mit dem jüdischen Stamm der Banu Quraiza, wo Mohammed alle Männer köpfen ließ, die Kinder versklavt wurden, sowie die Frauen als Konkubinen verteilt wurden, muss die Person Mohammed stark überdacht werden. Wie kann man es verstehen, wenn ein "Prophet" der sich der abrahamitischen Religion behauptet, Menschen des von Gott auserwählten Volkes so behandelt?

Ich kenne auch keinen Propheten der seine Kritiker, die Mohammed als Lästerer bezeichnet hat, töten ließ, was letztendlich Auftragsmord gewesen ist.

Vielen Dank für die Auszeichnung.

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Im Islam heisst es lediglich "Du darfst keinen Unschuldigen töten!", nicht aber "Du darfst nicht töten!"

Und wer schuldig ist oder unschuldig, wird vom jeweiligen Stärksten nach Scharia geurteilt - und dann verurteilt und vollstreckt. Ganz sicher ist es insofern ein Kinderspiel, die afghanischen Helfer der Alliierten zu "Schuldigen" zu machen; womöglich spricht man ihnen den rechten Glauben ab, weil sie sich mit dem Feind gemein gemacht haben. Somit wären sie "munafiq", also jene Heuchler, die einst gläubig waren, jetzt aber nur noch so tun. Für sie ist die heissste und tiefste Hölle bestimmt. Klar, dass man die töten darf - gemäß Scharia - mutmaßlich sogar töten muss.

Der islamische Gott ist leider nicht ausnahmslos ein liebender Gott. Er ist wohl eher das krasse Gegenteil; er fordert die völlige Unterwerfung - die braucht er für sein Ego - und verlangt Gehorsam in allen Details. Glaubt man den ahadith, so schreibt er uns quasi alles vor - bis ins kleinste Detail des täglichen Lebens, so dass sich für den Gläubigen automatisch auch 1001 Gelegenheiten ergeben zu sündigen; da scheint er Spaß dran zu haben. Seine sadistische Ader wird jedoch offenkundig, wenn man sich anschaut, wer alles in die Hölle kommt - also angeblich:

  • Nicht-Muslime kommen gar nicht ins Paradies. Niemals. Never. NOPE!
  • Muslime kommen ins Paradies, nachdem ihre guten und schlechten Taten gegeneinander abgewogen wurden und sie ggfls. - also bei negativem hasanat-Konto - noch eine durch Allah zu bestimmende Zeitspanne in der Hölle gebüßt haben.
  • Keiner ist unter euch, der nicht dahin (in die Hölle) kommen wird - das ist ein endgültiger Erlaß bei deinem Herrn. Dann werden Wir die Gerechten erretten, die Frevler aber werden Wir darinnen belassen auf den Knien. Quelle: Quran (19:71-72)
  • Wer nur einen Funken Hochmut in sich trägt, wird nicht ins Paradies eintreten.
  • Überhaupt kommen angeblich nur die Muslime einer einzigen islamischen Gruppierung ins Paradies, während die anderen alle Häretiker, also Ungläubige sind. Und natürlich glaubt jede Gruppierung, sie selbst sei damit gemeint.
  • Die meisten Frauen - auch die muslimischen - landen in der Hölle - gemäß zweier authentischer hadithe.
  • „Von 1000 Muslimen kommen 999 in die Hölle und einer ins Paradies“ (Allahs Worte nach Buchari). Macht bei 1,6 Mrd Muslimen läppische 1,6 Mio Muslime im Paradies .. und der Rest hat's dann warm.

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Man darf getrost davon ausgehen, dass es keine nennenswerten Unterschiede gibt zwischen Muhammads Handeln und dem der Taliban. Beide richten sich nach vermeintlich göttlichem Recht, wobei Muhammad sich an den vorgeblichen Herabsendungen des Quran orientiert hat, während sich der Taliban am Quran und den ahadith, also den Überlieferungen von Muhammads Handeln und Aussagen richten. Wahrscheinlich gibt es niemanden, der den Islam konsequenter lebt, als der Taliban. Mit dem hiesigen und modernen Euro-Islam hat das kaum etwas zu tun, was darauf hindeutet - weil bid'a ja haram ist - dass die meisten Muslime hier gar keine mehr sind.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Intensives Koranstudium - Inzw. Ex-Muslima alhamdullilah
Man darf getrost davon ausgehen, dass es keine nennenswerten Unterschiede gibt zwischen Muhammads Handeln und dem der Taliban.

Hier wäre ein Blick in die Geschichte sinnvoll und keine Tiraden über Heuchler, das Höllenfeuer und Sadismus. Die haben mit der Frage nämlich gar nichts zu tun.

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@PrinzSaid

Na klar. Den Blick in die Geschichte habe ich geworfen. Ohne islamische Geschichtsoptimierung. Danke fürs Gespräch.

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Im Islam heisst es lediglich "Du darfst keinen Unschuldigen töten!", nicht aber "Du darfst nicht töten!"

Korrekt.

Und wer schuldig ist oder unschuldig, wird vom jeweiligen Stärksten nach Scharia geurteilt - und dann verurteilt und vollstreckt.

Inkorrekt. Im Islam ist jeder unter dem Gesetz gleich, außer was Rechtschaffenheit angeht.

Der islamische Gott ist leider nicht ausnahmslos ein liebender Gott.

Korrekt.

Er ist wohl eher das krasse Gegenteil;

Inkorrekt. Gott verlangt das man sich ihm unterwirft, da Er das beste Wesen ist, eigentlich sollte man das auch aus freien Stücken sowieso machen. Ja, die Regeln können Anstrengung erfordern, doch verspricht Gott einen angemessen Lohn dafür, sogar einen sehr großzügigen.

Nicht-Muslime kommen gar nicht ins Paradies. Niemals. Never. NOPE!

(Sollte) Korrekt sein. Unter bestimmteren Bedingungen - ja, denn Gott definiert letztendlich Gut und Böse, und absichtlich nicht an ihn zu glauben, ist eine gewaltige Sünde.

Von 1000 Muslimen kommen 999 in die Hölle und einer ins Paradies“ (Allahs Worte nach Buchari). Macht bei 1,6 Mrd Muslimen läppische 1,6 Mio Muslime im Paradies .. und der Rest hat's dann warm.

Ich glaube, dass das falsch ist: 1. Sind damit alle Menschen gemeint 2. Alle Menschen, die jemals gelebt haben. Ich glaube in dem Hadith wird noch erwähnt, dass es bei Mohammeds Ummah nicht so ist und sie wird „Weißes Schaf in der Herde von schwarzen“ genannt.

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@SiehePbFuerName
Und wer schuldig ist oder unschuldig, wird vom jeweiligen Stärksten nach Scharia geurteilt - und dann verurteilt und vollstreckt.

Inkorrekt. Im Islam ist jeder unter dem Gesetz gleich, außer was Rechtschaffenheit angeht.

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Sorry, habe ich dem widersprochen?

Unter dem Gesetz = nach Scharia geurteilt

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@kaffeemahler

Ich meinte eig. Gott, nicht über alles wird nach Schara geurteilt. Ich würde aber gerne wissen, was du mit de Stärksten meinst, denn die können doch nicht einfach so neue Koranverse oder Hadtihe erfinden

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@SiehePbFuerName

Nee, davon war auch nicht die Rede. Mit "die Stärksten" meine ich diejenigen, die an der Macht sind, also aktuell der Taliban in Afghanistan. Die haben das Judikative- und Exekutive-Privileg, während das Legislative bei Allah geblieben ist.

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@kaffeemahler

Lieber Mahler, und in deinem geliebten Westen ist alle 3 in der Hand von Menschen. Stört es dich da nicht? Nirgendwo im Islam steht, dass die Welt oder Muslime perfekt sind, wir sollen versuchen und an seine Gesetze zu halten, und wenn das die Taliban falsch umsetzen, brauchen wir andere an der Spitze.

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@SiehePbFuerName

Nein, es stört mich ganz und gar nicht - im Gegenteil. Denn die Menschen sind in der Lage, die Gesetze an die Gegebenheiten der Zeit/Situationen anzupassen, während der Islam diese Option versperrt hat, weil Mo angeblich das Siegel der Propheten sei. Auch ist Rücksprache mit der Legislative nicht möglich im islam.

Im Islam steht schonmal gar nichts. Aber wo stand noch gleich, dass der Quran perfekt sei? :-))

Nein, ich denke nicht, dass der Taliban die Scharia falsch umsetzt. Keiner macht das so konsequent wie der Taliban. Das ist Scharia. Das ist Islam.

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Nein, das hat Muhammad niemals getan. Sogar in Schlachten hatte er ganz klare Regeln. Es durften weder Kinder, Frau, alte Leute und Tiere getötet werden. Auch durften Bäume usw. nicht beschädigt werden.

Im übrigen hast du die Frage schon neulich gestellt. Bitte wiederhole dich nicht ständig und halte dich an die Regeln von GF.

Ja, das Gebot: du sollst nicht töten, gilt auch für Muslime, und JEDER Mensch wurde nach Gottes Bild geschaffen. Aber du hast offenbar nicht begriffen, was damit gemeint ist: nach seinem Bilde.

Dieser Begriff oder Vers in der Bibel wird immer wieder missverstanden, wo es heißt, dass der Mensch nach Gottes Bilde erschaffen wurde. So ähnliche Aussagen gibt es auch im Koran und in Ahadith, Überlieferungen des Propheten Mohammed, in denen es heißt, dass Gott Adam nach seinem Bild erschuf. 

Damit ist nicht ein Ebenbild oder eine Kopie gemeint bzw. dass der Mensch Gott ähnlich sei. Absolut nicht. Das spräche auch gegen Gottes Wort im Koran, wo er sagt, dass nichts und niemand ihm gleich sind. Nichts aus der Schöpfung gleicht oder ähnelt Gott. 

Was mit Bild gemeint ist, ist eine Idee, ein Konzept, ein Design. Gott hat schon immer einen Plan gehabt, wie er den Menschen erschaffen wollte. Das ist damit gemeint. 

Ich will das mal an einem Beispiel erklären:

Es kommt jemand von der Stadtverwaltung o.ä. zu mehreren Architekten und sagt, es soll ein neues Rathaus gebaut werden und er braucht dafür Entwürfe von den Architekten. Der beste Entwurf würde dann zur Ausführung kommen. 

Nun wurde am Ende der Entwurf von Architekt FGH ausgewählt und das Rathaus wurde nach dieser Bauzeichnung errichtet. Der Architekt macht nun einige Fotos vom dem Gebäude und er möchte stolz seinem Vater Fotos von dem Rathaus senden. Er sendet sie ihm in einem Brief und schreibt dazu: Dieses Rathaus wurde nach meinem Bilde gebaut. 

Was meint dann der Architekt mit diesem Satz? Dass das Rathaus in Form eines Menschen gebaut konstruiert wurde. Nein, sondern nach seinem Plan, seiner Idee, seinem Design, nach dem Bilde, was der Architekt vor seinen Augen hatte, bevor er den Entwurf zu Papier brachte. 

Und so ist es auch mit dem Menschen. Wir sehen nicht aus wie Gott und haben auch keine göttlichen Eigenschaften und Qualitäten. Gott hat uns lediglich nach seinem Plan und "Design" entworfen. 

Es ist doch bekannt, dass das Wort SEIN mehrere Bedeutungen hat und nicht nur eine. Einmal kann es die Bedeutung haben, dass es die Urheberschaft anzeigt oder den Besitz anzeigt. 

Beispiel: Sein Buch ist sehr umfangreich. 

Mit dem Satz kann gemeint sein, dass der Mann der Autor des Buches ist, weil er es selber geschrieben hat. Kann aber auch nur bedeuten, dass er es gekauft hat und es sein Eigentum ist. 

Genauso weist Gott in seiner Aussage: nach seinem Bilde... darauf hin, dass ER den Menschen nach SEINEM Plan, Bild, Idee erschaffen hat und der Mensch nicht von jemand anderem "designed" wurde. 

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Autodidakt Islam seit 2010 und Online-Studiengang Tauhid

Hahahahaha

Leute, Moslems dürfen Lügen, wenn es der „Sache“ dient. Einige nennen es auch Taqqiyah. Die Sache ist den Islam zu schützen, unwissende zu täuschen und die Ummah und Verbreitung des Islams.

Wenn selbst ein Mensch wie Hamed Abdel Samad sagt, dass das was der IS macht bzw gemacht hat ist dasselbe, was der Muhammed gemacht hat, dann glaube ich ihm dass. Die Taliban ist ja noch harmloser als der IS.

Muhammed, der übrigens Sex mit seinem erregten Penis mit einer 9 jährigen hatte die Aïcha hieß, während er zeitgleich über 50 war, hat nicht nur Kritiker oftmals töten lassen - nein er ist oft mit anderen Moslems losgezogen und sie haben KRIEGSBEUTE gemacht, Städte belagert, Oasen überfallen und oftmals Frauen verschleppt und als Sexsklavinnen genutzt.

Dass ist die Wahrheit über Muhammed. Lasst euch von einem unwissenden Moslem nicht verarschen oder jemanden, der euch täuschen oder anlügen möchte. Informiert euch selbst. Das gute ist, selbst in vielen islamischen Quellen stehen grausame Dinge über Muhammed. Ich nutze gerne die islamischen Quellen, da falls es zu einer Diskussion kommt mit einem Moslem, er seine eigenen Quellen anzweifeln muss oder diese als Lüge darstellen muss 😂 und ich mag es in Diskussionen gegen einen Heuchler den „Todesstoß beim Debattieren“ zu setzen

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Frage nicht verstanden?

Statt hier klar und deutlich zu antworten schreibst Du einen riesen Text als Ablenkungsmanöver.

Unterscheidet sich das Vorgehen der Taliban davon, was Mohammed zu seinen Lebzeiten getan hat?

Nein. Es unterscheidet sich nicht, da die Talib (Schüler) nach Koran, Hadithen, Tafsir und Sunna leben.

Einzig was Dir dazu einfällt:

Nein, das hat Muhammad niemals getan. Sogar in Schlachten hatte er ganz klare Regeln. Es durften weder Kinder, Frau, alte Leute und Tiere getötet werden. Auch durften Bäume usw. nicht beschädigt werden.

Da verweise ich nur auf die Banu Quraiza und deren Leiden in der Grabenschlacht.

Statt hier klare Kante zu beziehen, fabulierst Du über den Mensch als Abbild Gottes.

Wenn Gott keine Gestalt hat, dann erklär doch mal wofür er einen Thron benötigt, oder wofür es die Hand Gottes gibt, oder wofür Gott in einem Buch schreiben kann. Dazu musst Du jetzt nicht die ganze Bibel und Thora durchsuchen, steht selbst im Islam in den Hadithen.

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Davon habe ich nichts gehört.

Doch so friedlich wie die Muslime ihre Religion gerne darstellen, war der Islam in den ersten Jahrhundert nicht. Da hat Mohammed viel dazu beigetragen.

 https://www.youtube.com/watch?v=zlNAgvZfdLo

Nein, das was die Taliban oder der IS macht ist nicht zu 100 Prozent Islam! Viele Gelehrte haben dem IS die rote Karte gezeigt. Unter anderem wurde moniert, dass man keine Unschuldigen töten darf und Tote nicht entstellen soll.

Und andere, die ebenfalls vom Islam was wissen sollten dank theologischer Ausbildung, sehen das anders. Der Koran erlaubt etwa das Töten von "Unheilstiftern" ohne Unheil vernünftig zu definieren. auch lehrt er Verstümmelung zu Lebzeiten. Der Abstand ist also nicht wirklich riesig.

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@BelfastChild

Eben auf diese Sure spiele ich an, wenn ich von Unheilstiftern rede. Was ist denn präzise "Unheil stiften". Wo wir dabei sind, was ist genau "gegen Gott und seinen Gesandten Krieg führen"? Ist da Aufklärung oder Werbung für andere Religionen schon drin?

Hier, Sure 5:33:

„Der Lohn derer, die gegen Gott und seinen Gesandten Krieg führen und überall im Land eifrig auf Unheil bedacht sind, soll darin bestehen, dass sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen wechselweise Hand und Fuß abgehauen wird, oder dass sie des Landes verwiesen werden."

Übrigens ist da direkt das Verstümmeln zu Lebzeiten drin. Pure Barbarei in meinen Augen.

Selbst wenn es in einem Tafsir stehen würde, das zeigt nur das Allah nicht ausreichend geschrieben hat. Wie an zig anderen Stellen, Menschen mussten die "Weisheit" im Koran zu reparieren.

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@Termobar

Grüß dich. Ich kann dir nur sagen, was ich so lese, etwa bei Christine Schirrmacher oder bei Muhammad Rassoul:

5:33-34 Wir haben mit den Bestimmungen dieses Verses einige Züge aus dem islamischen Strafrecht: Wer die Gesellschaft terrorisiert und verunsichert, der hat in der Tat Allah und Seinem Gesandten den Krieg erklärt. Anas (r) berichtete von den Leuten aus dem Stamm 'Uqal und 'Uraina, die zum Propheten (a.s.s.) kamen und ihre Bekennung zum Islam angaben. Der Prophet stellte ihnen aus Gastfreundschaft einige Kamelstuten als Versorgung zur Verfügung und forderte sie auf, ihr Zeltlager am Stadtrand von Al-Madina aufzuschlagen. Als sie damit weggezogen waren, zeigten sie ihre wahre Absicht als Lügner und Räuber: Sie stachen den Hirten, die sie im Auftrag des Propheten begleitet hatten, die Augen aus, töteten sie, verstümmelten ihre Leichen und nahmen die Kamelherde als Beute mit. Als der Prophet (a.s.s.) dies erfuhr, schickte er eine Reitertrupp nach ihnen, die die Übeltäter zu ihm zurückholte. Als er sie für ihr Verbrechen an die friedfertige Bevölkerung bestrafen wollte, wurden diese Verse offenbart. (Aus den Hadit-Überlieferungen bei Bu, Ha, Mu).

Quelle: Tafsir nach Rassoul, Seite 271-272

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@BelfastChild

Leider bringt uns das kein Stück in Richtung einer Definition was "Unheil stiften" sein soll.

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@BelfastChild

Ja, nur fehlt komplett eine sinnvolle Definition. Hier, aus deinem Tafsir: Wer die Gesellschaft terrorisiert und verunsichert, Was soll das sein, die Gesellschaft verunsichern? Reicht da Aufklärung oder muss es explizit Kamelstutenraub sein? Es ist, wie immer, einfach zu schwammig und unpräzise.

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@Termobar

Na ja, ich habe den Koran nicht geschrieben. Aber man sollte auf jeden Fall den Offenbarungsanlass kennen und den ganzen Koran lesen.

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@BelfastChild

Ganz lesen definitiv, rausuchen wann Mohammed einen passenden Spruch brauchte wohl nicht.

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Der IS ist zu 100 Prozent dass was mohamed gelebt hat

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Selbst der Allah soll angeblich dem Moslem Muhammed gesagt haben, dass es über 70 Arten des Islam geben wird , aber nur eine ist richtig.

Ich finds krass dass wir in Europa uns überhaupt mit dem Thema Islam auseinandersetzen müssen. Nur sind vor allem viele Gewalt- und hassbereite Sunniten mir persönlich total egal, aber es gibt Politiker die uns zwingen mit solchen Menschen notfalls aus Toleranz zusammen zu leben.

Ich würde es so gut finden, wenn ein Spahn mal OHNE POLIZEI, SECURITY usw. für 1 Monat in Neuköln leben würde. Bin gespannt was er danach berichten wird 😂

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