Unterscheiden sich der Begriff Lebensqualität und lebenstandard sehr groß?Hilfeee

8 Antworten

also ich finde, sie hat recht:

meine lebensqualität ist nicht zwangsweise von meinem einkommen abhängig; sie ist dann gut, wenn ich mich wohlfühle, glücklich bin, gute freunde habe und keinen stress mit der familie, wenn ich geliebt werden und andere menschen liebe - das alles bekomme ich nicht für geld.

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diskutiert das doch mal in der schule - da kommt leben auf!

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Ist BEIDES richtig. Deine Lehrerin hat nen Knall.

Also ich würde auch "Lebensqualität" durchstreichen - tut mir leid, ich würde es Dir gerne lassen, geht aber nicht - weil Lebensqualität nicht wirklich mit einem höheren Gehalt und mit einem qualifizierteren Beruf zusammenhängt.

Lebensstandard kann sein: Auto - Haus - Markenklamotten - teurer Urlaub in Alsaka - und so weiter. (Je mehr Geld Du hast, umso mehr kannst Du davon haben.)

Lebensqualität: Freude und Spass am Leben haben, mit lieben Freunden zusammensein, Sport in frischer Luft treiben, einen Menschen haben, den Du sehr magst ... und so weiter.

Kurz zusammengefasst:

Lebensstandard kann man sich durch Geld kaufen.

Lebensqualität setzt nicht voraus, dass man Geld hat (es muss aber auch nicht schaden ;-))

Oder: Glück kann man nicht kaufen.

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Eine schöne Antwort- allerdings hat für manche Menschen eben doch das Finazielle nicht unerheblich mit der Lebenqualität zu tun- auch wenn es für dich und mich nicht so ist.

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@Nolti

Was Du sagst, das stimmt 100pro.

Aber, die Lehrerin von Dukan hat trotzdem zu recht Lebensqualität durch Lebensstandard ersetzt.

Das eine kann zwar das andere bedingen, muss es aber nicht.

Bestes Beispiel dafür sind immer wiederkehrende Nachrichten über Promis, die nicht nur prominent und schön sondern auch sehr reich sind, und die sich das Leben genommen - also Selbstmord begangen haben.

Wäre deren Lebensqualität ihrem Lebensstandard angepasst gewesen, dann wären sie die glücklichsten Menschen gewesen und hätten ... nicht ...

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@Entdeckung

Da stimme ich dir natürlich uneingeschränkt zu.

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@Nolti

Aber ich hätte gar nichts dagegen wenn mein Lebensstandard meiner Lebensqualität angepaßt wäre ;-)))

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Der Begriff "Videograf" bedeutet etwas ganz anderes:

http://www.duden.de/rechtschreibung/Videograf

Bedeutungsübersicht: eingeblendeter Text in einer Fernsehsendung, der eine [von der Sendung unabhängige] Information enthält

Dabei dachte ich, dass es folgende Begriffe gibt:

  • Mann, der Standlichtbilder (Fotos) aufnimmt, ist ein Fotograf, der sich mit der Fotografie beschäftigt.
  • Mann, der Bewegtbilder (Film/Video) aufnimmt, ist ein Videograf, der sich mit der Videografie beschäftigt? (Dies scheint laut Duden nicht zu stimmen?)
  • Als Kameramann verstehe ich hingegen jemanden, der Videos aufnimmt und keinen Fotografen, obwohl der sich ja auch mit Kameras beschäftigt?
  • Ein Filmemacher ist laut Duden ein Regisseur oder Cineast, das passt also auch als Synonym für einen Kameramann (= männliche Person, die über eine fotografische Ausbildung verfügt und bei Film- und Fernsehaufnahmen die Kamera führt (Berufsbezeichnung)).
  • Im englischen Sprachraum liest man hingegen oft von "Videographers": en.wikipedia.org/wiki/Videographer (Strictly speaking, a videographer is a person who works in the field of videography, video production — recording moving images and sound on video tape, disk, other electro-mechanical device)
  • Der Duden hingegen gibt aber die folgenden Begriffe an: vi­deo­gra­fie­ren, vi­deo­gra­phie­ren = Videofilme herstellen; in Videofilmen festhalten, durch Videofilme dokumentieren
  • Die Videografie darf dann wiederum nicht mit der Filmografie verwechselt werden, denn: Filmografie = Verzeichnis, Zusammenstellung aller Filme eines Regisseurs, Schauspielers o. Ä.

Kann das jemand ordnen? Gibt es einfach keinen "Videografen" als Synonym für den "Kameramann" im deutschen Sprachraum?

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