Untersagen der Weiterfahrt ohne konkreten Hinweis auf Fahruntauglichkeit

6 Antworten

Es reicht aus, dass du Drogen vor Fahrtantritt konsumiert hast, eine Fahruntüchtigkeit würde nur eine Straftat darstellen, ohne Ausfallerscheinungen eine Ordnungswidrigkeit. Mit dem Schnelltest hättest du jetzt schon Gewissheit. Was du unterschrieben hast war vermutlich deine Belehrung im Rahmen der Strafverfahrens.

Das Ergebnis des Bluttests wird entscheidend sein. Ist es positiv auf Cannabis-Abbauprodukte, erfolgten die Maßnahmen zurecht. Sind die Ergebnisse "sauber", dann kannst Du Dir einen Anwalt nehmen oder selbst versuchen im Rahmen einer Dienstaufsichtbeschwerde gegen die Beamten vorzugehen.

Ich würde mich sofort mit einer Dienstaufsichtbeschwerde an die entsprechenden Vorgesetzten wenden. Wenn du etwas unterschreiben musstest obwohl du es nicht wolltest ist das m.E. schon eine Straftat, nämlich eine Nötigung. Sowas geht ja mal garnicht. Das mit der Wohnung hätte ich glaube ich so beantwortet. "Sobald sie einen Durchsuchungsbefehl haben dürfen Sie sich gern meine Wohnung ansehen"

Wenn du meinst der Aufwand lohnt sich solltest du dich anwaltlich beraten lassen.

Ich würde mich sofort mit einer Dienstaufsichtbeschwerde an die entsprechenden Vorgesetzten wenden.

Wozu? Weil die Beamten ihren Job erledigt haben, und - soweit vom Geschriebenen her zu beurteilen - dies völlig korrekt?

Wenn du etwas unterschreiben musstest obwohl du es nicht wolltest ist das m.E. schon eine Straftat, nämlich eine Nötigung.

Nötigung ist hier weit und breit nicht zu erkennen. Das, was er unterschrieben hat, ist das amtliche Vordruckblatt zum Protokoll wegen des richterlichen Beschlusses. Das ist extra so vorgeschrieben, weil ohne Beschuldigung kein richterlicher Beschluss erfolgen kann.

Wenn du meinst der Aufwand lohnt sich solltest du dich anwaltlich beraten lassen.

Den wird er spätestens dann brauchen, wenn der Test positiv ausfällt.

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@FordPrefect

So wie ich es lese musste hier Ein Formular zur Schuldanerkenntniss gegen den Willen des Beschuldigten unterzeichnet werden. Das ist m.E. eine Nötigung. In unserem Staat muss niemand etwas tun das er nicht will.

Davon das hier angeblich öfters gekifft wird stand da nichts. Von "auffälligem Verhalten" ebenfalls nichts. Ich halte mich nur an das was beschrieben istz

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@Glenn88

So wie ich es lese musste hier Ein Formular zur Schuldanerkenntniss gegen den Willen des Beschuldigten unterzeichnet werden.

Davon steht da aber rein gar nichts. Zitat:

"eine Viertel stunde später jedoch musste ich einen offiziellen Vorwurf unterschreiben, dass ich unter drogeneinfluss Auto gefahren wäre"

(Zitat Ende)

Das ist das exakte Gegenteil davon - nämlich das Protokoll für die weitere Bearbeitung. Da hat er rein gar nichts zugegeben oder zugeben müssen.

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@Glenn88

@Glenn88

So wie ich es lese musste hier Ein Formular zur Schuldanerkenntniss gegen den Willen des Beschuldigten unterzeichnet werden.

So kann man das was der Fragesteller geschrieben hat zwar verstehen, das war aber sicherlich nicht der Fall. Ein solches Formular gibt es für eine solche Situation nicht .. aus mehreren Gründen.

Entweder, der Fragesteller war unter dem Einfluss berauschender Mittel, dann ist es für das Verfahren vollkommen egal, was er vor Ort gesagt oder unterschrieben hat .... oder er war nicht unter dem Einfluss berauschender Mittel und das Verfahren wird eingestellt.

Er hat sicherlich eine Bescheinigung unterschrieben, dass der Fahrzeugschlüssel sichergestellt und ihm die Weiterfahrt untersagt wurde und so wie viele nicht genau gelesen was er da unterschreibt. Ob er das Ding unterschreibt oder nicht, ist für das Verfahren ebenfalls egal ..

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Darf ich schonwieder autofahren?

Hallo zusammen,

Ich habe regelmäßig gekifft ca 2 Jahre und bin seit dem kein Auto mehr gefahren.

Habe das Kiffen jetzt seit ca 1 Monat eingestellt, habe mir Tester aus der Apotheke gekauft mit 50ng. Der ist zwar noch positiv, aber der Strich ist schon sehr blass geworden.

Kann ich jetzt schon Autofahren? Aktives THC dürfte ich ja nicht mehr im Körper haben...

Also ich will mir ganz sicher sein, will mein Führerschein nämlich behalten :D

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Hallo liebe Community, ich bin weiblich, 22 Jahre alt und ich konsumiere ganz gerne mal Weed, ich mache es um zu entspannen und abzuschalten, vor kurzem (Montag 14.3) wurde ich von der Polizei bei einer allg. Verkehrskontrolle aus dem Verkehr gezogen. Ehrlich wie ich nunmal bin und als Fahranfänger habe ich der Polizei gesagt dass ich am Samstag Abend gebufft habe, worauf dann die Frage "rauchen Sie denn regelmäßiger?" aufgetaucht ist und ich diese ebenfalls mit "Ja" beantwortet habe. :D Also wurde ein Urintest durchgeführt, der war natürlich positiv auf die THC Abbauprodukte. Der nächste Schritt war, dass mein Auto von einem Drogenspürhund durchschnüffelt wurde um zu schauen ob ich was dabei habe, wobei ich im Vorfeld gesagt habe, dass ich nichts dabei habe.(Ist dieses überhaupt rechtens?) .. Nunja, ich musste mit zur Wache, wo mir Blut abgenommen wurde, da der Konsum zu dem Zeitpunkt ca. 46Std. her war, ist nun meine Frage ob mir die 1ng im Blut noch nachgewiesen werden können? Wenn ja, gibt es irgendein Schlupfloch, um den Führerscheinentzug zu umgehen? Da ich mich in einer Ausbildung befinde und ich diese ohne Mobil zu sein nicht mehr ausüben könnte. Dazu wissenswertes wäre: Ich habe ein Aufbauseminar hinter mir, welches ich am 20.2. absolviert hab. Das Aufbauseminar weil ich über eine Rote Ampel gefahren bin. (lange Geschichte, worüber ich mich ebenfalls aufgeregt habe, weil es nicht mein vergehen war, sondern die Ampelanlage keine oder eine zu kurze Gelbphase hatte, denn ich bin bei Grün über die Anlage gefahren und wurde dann in der Mitte der Kreuzung geblitzt.) Also bin ich demnach jetzt das erste mal durch "Drogen" im Verkehr auffällig geworden. Ich habe die Werte der Blutprobe noch nicht, darauf warte ich sehnlichst.. sollte ich mir sobald ich die Werte habe und sie über 1ng sind einen Anwalt nehmen? Ich bin ein wenig ratlos und verzweifelt und schüre unendliche Wut dem Betäubungsmittelgesetz und der Politik gegenüber. Ich hoffe hier weiß einer einen Rat.

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