Unterrichts und Arbeitsverweigerung in der Oberstufe

8 Antworten

Naja, im schlechtesten Fall kann Dir das 0 Punkte mündlich einbringen und Du könntest Stress mit Deinem Lehrer bekommen. Da Du auf Grund der "Abwesenheit" nichts von dem lernst, was gerade besprochen wird, könntest Du auch bei den Klausuren und dann später auch beim Abi Stress bekommen (wenn Du überhaupt zugelassen wirst). Letztlich ist jeder selbst dafür verantwortlich, was er für die Schule tut und wie man sich verkauft, die Zeit dass sich da noch jemand großartige Sorgen macht oder Dir auf Grund von Strafarbeiten doch noch die Möglichkeit gibt, sonstige Leistungen nachzuweisen sind rum. Du kannst machen, was Du willst, zwingen kann Dich keiner, Du musst halt nur mit den Konsequenzen leben.

Was kann dir da schon passieren? Du erfüllst deine Anwesenheitspflicht. Gut, der Lehrer wird mal stinkig, meckert dich an, aber wtf? Du bist in der Kollegstufe und in dem Alter solltest du selbst wissen, was gut für dich ist. So ne mördermäßige Strafe wirds da nicht geben, der Lehrer will dich vll. mal nach der Stunden unter vier Augen sprechen, aber das dürfte es wohl sein. Bei uns an der FOS in der 12.Klasse waren die Lehrer froh, wenn bestimmte Schüler überhaupt im Unterricht körperlich anwesend waren. Solange du nicht den Unterricht vehemnt störst, kann das dem Lehrer doch wurscht sein, ob du ihm zuhörst oder lieber ausm Fenster schaust.

In der Oberstufe bist du nicht mehr schulpflichtig und somit freiwillig in der Schule. Die Lehrer können dich zu nichts mehr zwingen, allerdings muss man bei Nichtstun im Unterricht mit den dementsprechenden Mitarbeitsnoten leben und wenn die Noten zu schlecht sind, fliegst du von der Schule.

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