Untermietzuschlag nach Mieterhöhung?

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1 Antwort

Jede Untervermietung bedarf der Zustimmung des Vermieters. Eine Zustimmung davon abhängig zu machen, dass ein Untervermietungsaufschlag auf die Nettomiete erhoben wird, ist durchaus zulässig. Du musst diesem nicht zustimmen, wenn er die Grenzen der ungerechtfertigten Bereicherung übersteigt. Wieviel % der Nettomiete verlangt der Vermieter für seine Zustimmung für den Aufschlag?

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Kommentar von Balindys
12.06.2014, 07:04

Eine konkrete Summe wäre im Gespräch noch nicht genannt worden. Da die Wohnung aber generell unter dem Mietspiegel liegen würde, würde es hier seitens des VM schon um ein paar hundert Euro gehen. Kappungsgrenze wäre aber wie gesagt schon im Vorjahr erreicht worden.

Was ich nicht ganz kapiere, ist, wie der Untermietszuschlag eigentlich berechnet würde. Und: wenn man aus wirtschaftlichem Interesse untervermieten würde, wäre dann ein Untermietszuschlag nicht entgegenstehend?

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