Untermieterin verbraucht zu viel, was tun?

10 Antworten

Tja, das ist das Problem wenn es keine Abrechnung auf Grund von Zählern, also Verbrauch, sondern auf Grund einer Pauschale gibt.

Also WLAN und Müll können wir mal außer Acht lassen denke ich.... WLAN brauchst Du für Dich sicher auch und so viel Müll dass Du extra eine größere Tonne brauchst, wird sie wohl nicht machen.

Ich zahle aktuell pro Kilowattstunde Strom an den Energieversorger 0,26 Euro. Die Grundgebühr lasse ich weg... die müsstest Du sowieso zahlen...

Elektroheizungen sind aber wahre Energie-Vernichter. 

Wasser kostet bei uns pro 1000 Liter 1,20 €, also 0,0012 . Beim Duschen verbraucht man ca. 10-15 Liter pro Minute.  

Die kosten der Heizung kann ich schlecht schätzen, aber ihr müsstet den Raum ja sowieso heizen, wenn auch nicht so hoch.... 

Also... für 100 Euro könnte man pro Monat ca. 83.000 Liter Wasser verbrauchen... oder umgerechnet ca. 90 Stunden ununterbrochen Duschen.

Für 100 Euro Strom bekommst Du rund 384 KW/h Strom. Ein TV-Gerät (Flachbild) mit 100 Watt müsste dafür 160 Tage am Stück an sein.... Da der Monat nur 30 Tage hat...

Wie gesagt ... alles nur Rechenbeispiele um Dir zu zeigen, dass die 100 Euro für ein Zimmer selbst bei ihrem Energieverbrauch gar nicht so wenig sind.

Ich würde Dir vorschlagen ein Energiekostenmessgerät anzuschaffen... Die gibts schon für 20 Euro bei Conrad, Reichelt, Amazon und wie sie alles hießen. Dann kannst Du messen wie viel z.B. die Elektroheizung an Strom zieht.

Oder lass - was noch besser wäre - vom Elektriker einen Zwischenzähler einbauen der nur ihr Zimmer erfasst. Aber versieh Dich nicht ... evtl. musst Du dann zurück zahlen.

Und was bringt es nur den Verbrauch in ihrem Zimmer zu wissen? Sie nutzt Küche, Bad und Wohnzimmer mit. Würde sie nicht hier wohnen würde das Zimmer nicht geheizt. Müll kostet hier nicht grade wenig. Wir haben extra eine größere Tonne bekommen da sie hier eingezogen ist! Zum Wasserverbrauch kommt noch der Stromverbrauch für Boiler und Durchlauferhitzer! 

Wir zahlen zu dritt (also ohne sie) schon 310€ Nebenkosten!! Und wir haben einen geringen Verbrauch wie ein zwei Personen Haushalt. 

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Das ist ein schwieriges Problem, du fühlst dich durch diese Unwissenheit ausgenutzt. Im Grunde rechnet man mit ca. € 3,00 an Kosten und Umlagen, wie du aufgezählt hast. Das Zimmer könnte also bei normaler Nutzung 33 m² groß sein um diese Kosten zu verursachen. Das Waschen und bügeln käme dann noch dazu. Alles zusammen bezahlt sie also knapp (nicht viel zu wenig) mtl. Einen großen Verlust machst keineswegs. Irgendwann zieht sie aus und bleibt trotzdem deine liebe Verwandte. Tipp: vergleiche die Abrechnungen deines Versorgers vor dem Einzug der jungen Dame und jetzt, dann hast ein gutes neutrales Argument, und für dich ist es guter Indikator..

Sie nutzt ja nicht nur das Zimmer (etwa 20qm). Sie nutzt auch nach Belieben die Küche, Bad und Wohnzimmer. Sind alles in allem gute 100qm die sie mitnutzt. 

Alleine an Wasser und Müll müssen wir fast 80€ an die Stadtwerke abdrücken seitdem sie eingezogen ist. Da ist noch kein Strom und Heizung dabei und auch nix fürs mit waschen und so Sachen wie Spültabs, Waschmittel etc. 

Wir wohnen selbst noch kein Jahr hier. Haben also keine bisherigen Abrechnungen. Hatten nur vor ihrem Einzug mal unseren Verbrauch überschlagen lassen und da kamen wir gut hin.

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@frauschmidt123

Wasser und Müll zahlt ihr ja nicht nur für die Untermieterin...

und ganz ehrlich... wenn Du anfängst Spültabs zu rechnen, dann bist Du ein ganz schöner Erbsenzähler!

Es ist ja wohl nicht nur ihr Geschirr was da gespült wird sondern überwiegend Eures.


Ich habe langsam das Gefühl dass es Dir eigentlich um ganz was anderes geht  wenn ich so Sätze lesen wie:

Sie nutzt auch nach Belieben die Küche, Bad und Wohnzimmer. 

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@NSchuder

Du sry aber ich hab kein Geld zu verschenken! Wir leben selbst nur ganz knapp über H4. Ihr Einzug sollte uns entlasten aber das Gegenteil ist der Fall.

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@frauschmidt123

Lies meinen Kommentar unte, dann weißt wa zu tun ist. Ansonsten kann ich dir nur den letzten Satz von tuedlbuex ans Herz raten. Bleib aber sachlich und geh nicht in die Luft wenn ihr miteinander redet.

Wir sind nicht dazu da damit du Luft ablassen kannst über deine Mitmieter, tschuldigung...

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@frauschmidt123

Genau, danke dass Du es zugibst.

Ihr Einzug sollte uns entlasten...

Und genau diese Entlastung, Euer Verdienst, fällt jetzt nicht groß genug aus und deswegen der ganze Aufstand.

Da werden Spültabs und Toilettenbenutzung aufgeführt und schließlich benutzt sie ja auch die Küche und isst was... das geht ja gar nicht.

Die Küchennutzung fällt allenfalls unter das Thema "Miete" und da habt ihr ja vereinbart dass ihr keine Miete haben wollt.  Also könnt ihr Euch jetzt auch nicht beschweren dass sie die Küche "umsonst" nutzt. Und dass sie mal auf Toilette muss kannst Du ja wohl kaum verbieten - zumal da von vorneherein klar gewesen sein muss.

Dafür gehst Du auf die Möglichkeit einen Verbrauch mit einem Verbrauchszähler festzustellen ja lieber gar nicht ein... da könnte ja raus kommen dass sie viel zu viel an Euch zahlt...

Ich finde es, sorry, schäbig, sich unter dem Deckmantel helfen zu wollen, an einer Verwandten, die ihre erste eigene "Wohnung" hat, bereichern zu wollen. Hier sollte man lieber mal großzügig über das eine oder andere weg sehen und es als Starthilfe ins Leben sehen. Aber nicht als Aufbesserung Eurer eigenen Lebenssituation...

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@NSchuder

Moment mal! Sie sollte uns entlasten indem sie im Haushalt hilft. Nicht durch Geld! Aber sie hilft weder im Haushalt noch deckt sie ihre Kosten die sie verursacht! Sie verschwendet Strom und Wasser als würde das alles nichts kosten!

Ich rechne nicht die Benutzung der Küche sondern den Strom und das Wasser welches sie verbraucht. Sie verbraucht einfach viel zu viel und das Geschirr (IHRES!) stapelt sich bis sonstwo. Ich hab nen riesigen Berg Wäsche von ihr und ich bin diejenige die die Arbeit mit dem Waschen, Aufhängen und Bügeln hat. Da ist es ja wohl nicht zu viel verlangt dass sie auch mal ne Flasche Waschmittel kauft oder nen Pack Spültabs.

Ich bin nicht die Wohlfahrt!! 

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@bwhoch2

Bei einer Einzelperson die nur abends Zuhause ist und angeblich sparsam ist (hat sie uns vor Einzug deutlich gesagt) rechnet man eben nicht damit, dass sie völlig verschwenderisch haushaltet. Sie hatte uns auch Hilfe im Haushalt und bei der Kinderbetreuung angeboten also bin ich ihr sogar noch entgegen gekommen. Hätten wir das gewusst, dass sie so verschwenderisch ist und nicht hilft hätten wir direkt mehr verlangt. 

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@frauschmidt123

na das könnt ihr doch immer noch tun , jetzt wo ihr wißt das sie nicht grad sparsam ist ...... Azubis verdienen heutzutage nicht grad wenig , wenn du z.b. 150 von ihr verlangst wird sie dadurch sicher nicht pleite gehen und wohnt immer noch sehr preiswert im Gegensatz dazu als wenn sie sich ein WG Zimmer mieten würde irgendwo ...........

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@XC600

Immernoch besser als sich vor fremden Leuten darüber auszulassen wie schäbig sie doch ist. NSchuder bringts aufn Punkt, jetzt reicht es doch langsam mal. Keiner kann was machen außer dir selbst, also mach was oder lass es.

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Bei untermietverhältnissen sind die Modalitäten für Kündigungen usw. recht einfach. auch was mieterhöhungen usw. betrifft, ist man da nicht so steif gebunden wie bei einem kompletten mietverhältnis...

also: sprecht mal mit euerer untermieterin, sagt ihr, sie verbracuht erheblich zu viel energie, also soll sie in zukunft mehr beisteuern, oder bitteschön sparen. ändert sich nichts, dann zeigt ihr die türe... bei untermietverhältnissen ist das recht einfach.

lg, Anna

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