Unterlagen für die Bank?

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1 Antwort

Die werden in der Regel archiviert (eingescannt und in eine Datenbank gepackt) und die Originale vernichtet. Die Anfrage und die entsprechende Ablehnung wird auch gespeichert. Wie lange ist von der Bank abhängig. Die wollen natürlich auch Referenzdaten besitzen wenn du wieder anfrägst    (wenn du jetzt 2 Tage später einen anderen Arbeitgeber und einen neuen Lohnzettel einschicken würdest läge ja zum Beispiel ein Betrugsverdacht nahe ;) )

Und auch für die internen Statistiken werden die Daten gespeichert (Ablehnungsquoten, Anzahl der Männer die in dem Monat angefragt haben, Anzahl der Personen in Bayern etc. etc)

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Kommentar von sinalein73
02.06.2016, 14:43

Dankeschön! Aber jetzt muss ich noch mal nachhaken: wenn Unterlagen, bzw Daten ihren Zweck erfüllt haben, müssen sie in der Regel lt Datenschutz gelöscht werden. Das weiss ich aus dem Personalwesen: bewirbt sich jemand in einem Unternehmen und bekommt eine Absage dürfen die nicht zurückgesendeten Unterlagen in dem Unternehmen wenn überhaupt maximal 3 Monate gespeichert werden. 

Die Aussage darüber, dass die Bank entscheidet wie lange gespeichert wird, ist für mich recht schwierig. Da muss doch auch a Vorgabe sein? Zumal Unterlagen die ich einer Bank schicke sensibler manchmal sind, wie Bewerbungsunterlagen.....

Deswegen diskutieren wir. Wenn die Unterlagen den Zweck erfüllt haben,gibt es nach Datenschutz keinen Grund sie zu halten. 

Es wäre super, wenn mir da jemand genau Auskunft geben könnte! Datenschutz interessiert mich nämlich beruflich sehr! Ich verstehe den Grund, warum man speichern will (also die Bank), aber ist das auch so unbegrenzt und ohne Einwilligung der Betroffenen Person zulässig???

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