Unterkunftskosten oder Farhtkosten?

...komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Unterkunftkosten bekommst Du von der Arbeitsagentur nur für einen bestimmten Zeitraum, danach kann man erwarten, dass du umziehst.

Fahrtkosten bekommst Du über diesen Zeitraum hinaus, zumal 60 Kilometer noch keine große Entfernung darstellt.

Mir hat man seinerzeit angeboten: Für einen Zeitraum von 6 Monaten die Kosten für doppelte Haushaltsführung in Höhe von 600 Euro. Die 6 Monate sind eine magische Grenze, weil üblicherweise die Probezeit 6 Monate beträgt. Oder die Umzugskosten in voller Höhe.

goggel88 22.03.2011, 13:54

Hallo,

 

also zu mir hat die arge gesgat sie würde ihn max. 3 monate fahrgeld genehmigen.

 

Danach kann man dann aber nicht noch einen antrag auf aumzugskosten etc. stellen also entweder fahrtkosten oder unterkunftskosten.

 

deswegen fragte ich ja was besser ist

0

Desweiteren könnte man ja auch eine beantragung der unterkunftkosten machen wenn er z.b. bei seiner mutter unterkommt. ( also das würde man dann so in dem antrag vermerken), er würde natürlich nicht bei ihr bleiben sondern trotzdem pendeln.

Da ihr anscheinend keine moralischen Probleme damit habt, euch in betrügerischer Absicht Leistungen zu erschleichen, werde ich mir einen hilfreichen Kommentar sparen ... und hoffe, dass sich die anderen User mit Ahnung von SGB II-Recht diesem "Boykott" anschließen. ;)

 

goggel88 22.03.2011, 14:55

entschuldigung bitte aber ich kenne mich leider mit den anträgen nicht aus vom arbeitsamt..

 

und ich wollte ledeglich wissen was mir zu gunsten besser kommen würde.

entweder die fahrtkosten oder die unterkunftskosten, was würdet ihr machen?

0
VirtualSelf 22.03.2011, 16:14
@goggel88

Eine doppelte Haushaltsführung, also das Wohnen bei der Mutter wird er legal nur geltend machen dürfen, wenn er tatsächlich dort wohnt und ein Pendeln unzumutbar ist. Da er nach deiner Aussage dort nicht wohnen wird, stellt sich die Vorteilhaftigkeits-Frage überhaupt nicht.

Möglich wäre neben der Fahrkostenberücksichtigung im Rahmen des SGB II (notwendige & angemessene Fahrkosten) allenfalls das Geltendmachen von Verpflegungsmehraufwand, was aber eine mindestens 12-stündige Abwesenheit von der Wohnung auf Grund der Arbeit voraussetzt.

0

Was möchtest Du wissen?