Unterhatsvorschuss fordert Rückzahlung wg angeb Überzahlung?

7 Antworten

Da wirst du wohl schlechte Karten haben und den zu unrecht bezogenen Unterhaltsvorschuss zurück zahlen müssen !

Das JA hat sicher vom Kindsvater Einkommensnachweise gefordert und er soll Unterhaltsvorschuss zurück zahlen weil er laut Einkommen hätte zahlen können und da hat er dann angegeben das er ab November Unterhalt gezahlt hat.

Was da nun im Verwendungszweck stand oder nicht ist für das JA irrelevant,du hast für das gemeinsame Kind Geld vom Kindsvater erhalten und das alleine zählt für das JA.

Der Kindsvater ist nicht verpflichtet dir außer dem Unterhalt noch extra Gelder für Geschenke zu zahlen,da kann ich dir nur sagen,dann hätte er es dir schon in bar geben müssen,dass solltest du dir für die Zukunft auch merken.

Auch spielt es keine Rolle was er zu dir gesagt hat,fakt ist,es ist nachweisbar Geld auf deinem Konto eingegangen,was vom Kindsvater stammt und wenn dann noch im Verwendungszweck steht das es für die Tochter ist,dann ist für das JA klar das es Unterhalt ist bzw.es muss es als Unterhaltszahlung ansehen und dann hast du ggf.mehr bekommen und das wollen sie zurück.

Sicher kannst du alles schwärzen was Abzüge / Überweisungen betrifft,dass geht das JA nichts an.

Du wärst natürlich auch verpflichtet gewesen dem JA die Zahlung vom Kindsvater mitzuteilen wenn du es aufs Konto bekommst,denn dann hat der Kindsvater auch einen Nachweis das Gelder fürs Kind gezahlt worden.

Auf Stur zu stellen bringt dir hier gar nichts,da würde dir auch ein Anwalt nicht helfen können,du kannst beim JA zwar deine Version erzählen,dass dieses Geld laut Aussage des Kindsvaters für Geschenke gedacht war,aber das wird das JA nicht interessieren,die Geschenke hättest du dann eben vom Unterhalt kaufen müssen.

Vereinbar mit dem JA eine Ratenzahlung,etwas anderes wird dir nicht übrig bleiben.

Anwälte dürfen hier keine Rechtsauskunft geben und schon gar nicht umsonst.

Ganz schlecht.

Alles, was der Vater Dir für die Kinder überweist ist als Unterhalt anzusehen und somit vom Unterhaltsvorschuss anzurechnen.

Ist natürlich mehr als nur superdreist von ihm.

Ja, Du bist verpflichtet alles anzugeben, was vom Vater kommt.

Du darfst alles schwärzen, was nichts  mit dem Unterhalt zu tun hat. Du mußt auch die Kontoauszüge nicht vorzeigen. Die dürfen dich dann aber wegen Sozialbetrug anzeigen, da würde ich lieber die Kontoauszüge mitbringen.

Du solltest unbedingt seine Familie kontaktieren und denen Bescheid sagen, dass die jetzt seinen Unterhalt bezahlt haben und nicht fürs Kind Geschenke...

Das hat sich der Herr aber wirklich gut zurecht gelegt.

Ich würde mal sagen, da hat er dich ganz schön gelinkt. Natürlich hättest du solche Zahlungen melden müssen, denn du hast ja Geld erhalten für dein Kind und hast unterschrieben, dass du es melden wirst, jeder Zahlungseingang. Rechnungen zu bezahlen ist natürlich Teil des Unterhaltes, dafür ist er da, daher hat dir dann kein Unterhaltsvorschuss zugestanden. 

Und wenn der Vater und seine Familie ein Weihnachtsgeschenk kaufen wollen, dann sollten sie das tun, aber sie sollten auf keinen Fall Geld an dich zahlen, denn dann ist es wieder Unterhalt. So geht es nicht und du wirst es zurückzahlen müssen. Du musst aufpassen, dass sie dir nicht ganz das Geld streichen und er dann eben nicht mehr zahlt.

Wenn du Leistungen beziehst, solltest du immer alles melden, was eingeht, sonst handelst du dir immer Ärger ein. 

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