Unterhaltspflichtiger, 59 Jahre, seit 3 Jahren krankgeschrieben, möchte einen Aufhebungsvertrag aus gesundheitlichen Gründen. Unterhaltsrechtliche Konsequenz?

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3 Antworten

Wenn der Unterhaltsberechtigte einen Anwalt hat wird der Dich auf Zahlung des vollen, bisher gezahlten, Unterhaltes verklagen.

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Kommentar von gutgerd
17.06.2016, 11:47

Es ist wahrscheinlich, das ich weiterhin krankgeschrieben sein werde. Auch meine bisherige Arbeit könnte ich nicht weiterführen. Was sollte konkret in einem Aufhebungsvertrag eingestellt werden, 

---um weitere unterhaltsrelevante Ansprüche zu deckeln

---um eine Sperrzeit des Arbeitsamtes zu unterbinden?

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Wenn du deine verminderte Leistungsfähigkeit selbst herbei führst, kann das durchaus zu einer Auflage für dich führen, einen entsprechenden leichten Nebenjob auszuüben

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Was wird denn dann sein? Rente? Pension? Von irgendetwas müssen sie ja leben. Wie ist den die derzeitige Einkommenssituation- Krankengeld?

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Kommentar von gutgerd
21.06.2016, 11:01

Es ist beängstigend, existentiell bedrohlich was so ein Eheversprechen auslösen kann.

  • Letztendlich brauche ich eine Perspektive, die da heisst, 
  • eine für mich ausfüllende Beschäftigung zu finden und nicht unter dem Druck einen Job widerwillig auszuführen der mich nicht im geringsten interessiert.
  • das ewige Gezeter um ...was willste dann machen,usw., das ist zu eingleisig.
  • nein es bieten sich immer wieder neue Perspektiven an, wenn der Kopf endlich frei ist
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