Unterhaltspflicht / Mutter

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du sollst also für deine Mutter Unterhalt zahlen,weil sie vom Sozialamt Geld bekommt ?

Dann gib einfach an,das du deinem Freund die halben Kosten in Bar zahlst,das kann er dann auf Nachfrage auch bestimmt bestätigen.

Außerdem hast du als evtl. Unterhaltspflichtige Person einen Freibetrag.

Wenn deine Mutter also nicht krankheitsbedingt im Heim untergebracht ist,hast du einen Freibetrag von 100 000 € pro Jahr,was du an Einkommen erzielen kannst,bevor du zur Kasse gebeten werden kannst.

Würde sie im Heim liegen,stünden dir min.1600 € pro Monat als Nettobetrag als Selbstbehalt zu,dazu kämen dann noch 5 % deines Bruttoeinkommens,welches du zur Altersvorsorge ansparen könntest bzw.angespart haben kannst.

Wenn Du keine offiziellen Kosten hast, dann musst Du dort einen Strich machen. Dann muss Deine Mutter weniger Unterhalt oder gar keinen Unterhalt für Dich bezahlen. Außerdem wohnst Du mit Deinem Freund zusammen, also eheähnliche Gemeinschaft.

Dann muss Deine Mutter weniger Unterhalt oder gar keinen Unterhalt für Dich bezahlen.

Das verstehst du falsch. Hier geht es um Antrag auf Unterhaltspflicht für Meine Mutter

Das bedeutet, dass die Fragestellerin FÜR ihre Mutter aufkommen soll....das ist mittlerweile Usus der Sozialämter, dass sie bei zB Grundsicherung erst mal die nahe Verwandschaft auf mögliche Unterhaltspflicht nach §1602 BGB abchecken!

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Du wirst ja schon zum täglichen Lebensunterhalt in Deiner Partnerschaft beitragen.

Die ortsüblichen Mietzahlungen kann man auch in bar leisten. Das tue ich auch. So ungewöhnlich ist das also nicht. Wird ein Beweis verlangt, bestätigt das Dein Freund formlos. Fertig.

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