Unterhalt und Kindergeld für eigene Wohnung?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Genehmigt werden muss - da sie ja über 18 ist - von der mutter nichts mehr, allerdings muss die Mutter ihre Tochter natürlich auch nicht dabei unterstützen wenn sie dagegen ist. Da sie noch in der Ausbildung ist können die Eltern (die Mutter) verlangen, dass sie bei ihr wohnt, statt auszuziehen. Wenn die Tochter aber nicht mehr dort wohnen will verliert sie (teilweise) ihren Unterhaltsanspruch. Nachzulesen §1612 Abs. 2 BGB

Danke :) das Hilft uns schon mal weiter :P

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Wenn die Tochter 18 ist, kann der Barunterhaltspflichtige das Geld an sie zahlen. Wenn sie nicht mehr bei den Eltern wohnt, bekommt der das Kindergeld, der den höheren Unterhalt zahlt. Sie selbst bekommt es nur, wenn keiner Unterhalt gewährt.

Zu beachten ist auch die Antwort von Elaen.

http://www.treffpunkteltern.de/familienrecht/Kindesunterhalt/unterhaltsanspruch-volljaehriger-kinder_66.php

Dankeschön, das mit dem Kindergeld hätte ich jetzt nicht gedacht. :)

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Hey Skibbles,

Zum ersten: Derjenige der das Kindegeld bekommt ist nicht automatisch der Bestimmer, deine Freundin kann ausziehen wann sie will, unabhängig von dem was ihre Mutter sagt.

Zum Zweiten:Da das Kindergeld den Eltern die Finanzierung ihrer Kinder (also Essen, Klamotten, Material etc.) erleichtern soll und die Mutter deiner Freundin ihre Tochter ja dann nicht mehr mit durchfüttern muss steht das Kindergeld eigentlich deiner Freundin zu, in manchen Fällen kann man das Kindergeld dann sogar einklagen. Aber, eigentlich gibt noch keine Aussage. Wenn die Mutter deiner Freundin mit diesem Geld die Studiengbeühren ihrer Tochter zahlt sieht das schon wieder anders aus...

Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen weiter helfen.

xxx

Vielen Dank, Du hast mir sehr geholfen :)

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Ist dies ein Fall von Kindergeldbetrug?

Meine 22 jährige Tochter hat eine eigene Wohnung und studiert. Ihr Unterhaltsanspruch wurde vom Bafögamt auf 597,- Euro festgesetzt (statt 670,-) weil sie bei mir mitversichert ist (KV + PV).

Von diesen 597,- Euro wird Bafög in Höhe von 293,- Euro abgezogen. Mein Unterhalt für die Tochter beträgt somit 304,- Euro.

Die Mutter zahlt keinen Unterhalt, da sie unter Ihrem Sebstbehalt liegt. Ich bin alleiniger Unterhaltszahler.

Fakt ist : In diesem Fall wäre ich ja zu 100% Kindergeldberechtigt. Das heißt, das das Kindergeld ja noch in voller Höhe auf den Unterhalt angerechnet wird (184,- Euro) !!!

Das Kindergeld hat aber die Mutter im Oktober 2011 beantragt (dürfte sie gar nicht, da sie nicht berechtigt gewesen ist, zahlt keinen Barunterhalt und die Tochter studiert auswärts) und wird ihr auch bis jetzt ausgezahlt. Auf meine Frage an meine Tochter ob sie Kindergeld bekommt , wenn ja in welcher Höhe.... kam dann die schriftliche Antwort : Meine Mutter bezieht Kindergeld.... und es wird mir NICHT ausgezahlt !!!

Ich habe jetzt rückwirkend (man kann bis zu 4 Jahre rückwirkend Kindergeld beantragen) zum 01.10.2011 Kindergeld beantragt, da ja die Mutter nie berechtigt gewesen ist dieses zu tun bzw. dieses zu empfangen. Ich weiß von der Familienkasse, das sie sich dieses Geld (6256,- Euro bis jetzt) von der Mutter zurückholen wird und es mir dann ausgezahlt wird. Den Fall habe ich der Familienkasse geschildert, schriftlich.

Frage 1) Hat sich die Mutter damit strafbar gemacht, indem sie das Kindergeld nicht an Ihre Tochter ausgezahlt hat, sondern es offiziell für sich behalten hat ?

Frage 2) Hätte meine Tochter das Kindergeld nicht von der Mutter verlangen müssen, da es ja auch in voller Höhe auf meinen Unterhalt angerechnet wird ?

Frage 3) Hat meine Tochter sich damit nicht auch strafbar gemacht ( weiß das Ihre Mutter Kindergeld bekommt, läßt sich dieses aber offiziell nicht auszahlen da es sonst ja auf meinen Unterhalt angerechnet wird !!!) ?

Frage 4) Ist das von den beiden Kindergeldbetrug ?

Frage 5) Kann ich persönlich gegen die Mutter auch noch Strafanzeige stellen, wegen Betrug und Steuerhinterziehung ?

Frage 6) Kann ich für die jetzt fast 3 Jahre "Betrug" von Kindergeld auch noch Zinsen für die über 6000,- Euro verlangen, die sich die Mutter in die eigene Tasche gesteckt hat ?

Frage 7) Wo stelle ich die Strafanzeige, bei der Familienkasse oder der Polizei ?

Ich weiß.... es ist viel zum Lesen, viele Fragen.... aber ich denke, das sich viele Väter diese Fragen stellen werden und ich nicht ein Einzelfall bin, der in Sachen Unterhalt und Kinder betrogen wird !!!

Vielen Dank im vorraus sagt,

Thomas

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