Unterhalt für meine Parnterin?

5 Antworten

Du bist den Kindern gegenüber unterhaltspflichtig.
Die Höhe des Unterhaltes ist abhängig vom Alter der Kinder und der Höhe deines bereinigten Nettoeinkommens. Der Mindestunterhalt für die Kinder liegt derzeit bei 225 Euro (317 - 92) für das jüngere Kind und 272 Euro (364 - 92) für das ältere Kind, da jeweils das hälftige Kindergeld angerechnet wird (welches die betreuende Mutter erhält).

Dir selbst muss ein Selbstbehalt von derzeit 1000 Euro verbleiben (für Nahrung, Kleidung, Miete, Strom, Telefon, Auto etc....). In diesem SB wird für Wohnkosten eine Pauschale von 360 Euro veranschlagt...
Von deinem Einkommen könntest Du demnach nicht einmal den Mindestunterhalt für deine Kinder bezahlen.
Für dich besteht allerdings eine erhöhte Erwerbsobliegenheit, solange die Kinder minderjährig sind. Das heißt, Du musst jeden dir zumutbaren Vollzeitjob annehmen, um wenigstens den Mindestunterhalt für die Kinder zahlen zu können, ggf. auch einen Nebenjob...
Nur, wenn dir das nicht möglich ist, wärst Du nicht "leistungsfähig" und müsstest "nur" bis zum Selbstbehalt für die Kinder zahlen. Deren Mutter müsste dann Unterhaltsvorschuss beim Jugendamt beantragen, den Du in diesem Fall nicht zurückzahlen müsstest.
(Würdest Du nachweislich zahlen können und es nicht tun, müsstest Du den UV später zurückzahlen...)

Der Mutter gegenüber besteht keine Unterhaltspflicht, da ihr nicht verheiratet wart.
Da das jüngste Kind bereits drei Jahre alt ist und ganztägig betreut werden kann, hat die Frau auch keinen Anspruch mehr auf Betreuungsunterhalt....

du mußt auf jeden fall unterhalt für deine kinder bezahlen und dann wird nichts mehr für die mutter über sein. als unterhalt wird die düsseldorfer tabelle genommen, aber dir selber werden ca 900 euro bleiben.

Durch das Unterhaltsrechtsänderungsgesetz 2008 sollte eine weitere Ungleichbehandlung der Kinder beseitigt werden. Die unverheiratete Mutter soll jetzt nicht mehr in jedem Fall gezwungen sein, ab dem 3. Lebensjahr des Kindes für sich selbst zu sorgen. Auch die unverheiratete Mutter kann also nach dem 3. Lebensjahr das, was sie wegen der Kindesbetreuung nicht selbst verdienen kann, als Unterhalt geltend machen. Vor allem, wenn die Parteien als Familie zusammengelebt haben und die Trennung nach dem 3. Lebensjahr erfolgt, greift seit 2008 ein Vertrauensschutz, den es früher nicht gab.

mehr unter...http://mainz-kwasniok.de/unterhalt-f%C3%BCr-ledige-m%C3%BCtter/

darin das....Wie viel Unterhalt bekommt die unverheiratete Mutter?

In der Höhe richtet sich der Anspruch nach dem Erwerbseinkommen, das die Frau ohne die Kinderbetreuung hätte, also, welche Einkommensverluste die Mutter wegen der Kinderbetreuung hat, ausserdem gehören die Kosten der Krankenversicherung dazu. In Fällen, in denen die Frau auch vor der Geburt nicht erwerbstätig war, setzen die Leitlinien der Düsseldorfer Tabelle Mindestbeträge fest.

Begrenzt wird der Betrag nach oben durch das, was sie maximal als Verheiratete bekäme, denn eine Frau ohne Ehe darf nach dem Grundgesetz nicht besser dastehen als mit Ehe.

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