unterhalt für kind / arbeitslos / zurückzahlen/ rückläufig

5 Antworten

Das Jugendamt übernimmt bis zum 12 Lebensjahr des Kindes den Unterhaltsvorschuss ( UVG) , auf das Geld hat man allerdings nur max. 72 Monate Anspruch, das Geld werden die versuchen beim Vater wieder zu holen. (Infos dazu hier:http://www.buzer.de/gesetz/2978/index.htm)

wenn er leistungsunfähig war während der arbeitslosigkeit und der titel so gestellt wurde, is auch später nix zu holen. wird auch nicht versucht.

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Ja man muss zurückzahlen. Arbeitslose müssen auch bezahlen und jeden Job annehmen oder Vermögen veräußern. Zur Not müssen auch die Großeltern einspringen.

Einfach zum Jugendamt und frage.

Auf jeden Fall bekommst Du Unterhaltsvorschuss und der Vater muss zahlen, wenn er wieder kann.

Wie weit Du rückwirkend Geld bekommst weiß ich nicht, glaube aber zu wissen, dass Unterhaltssschulden nicht verjähren

Um Geldangelegenheiten sollte man sich früh genug kümmern, wenn man verhungert ist, ist es zu spät!

Viel Erfolg, besonders für das Kind!

Gibt es bei Unterhaltsvorschuss eine Verjährung der Rückzahlung des Unterhaltsschuldners?

Hallo ich habe folgende Frage ...
Ich beziehe Unterhaltsvorschuss vom Jugendamt seit 2010... Nun hatte ich mit meinem ex Partner gesprochen und wir waren uns nicht sicher ob es eine Verjährung für die Rückzahlung dieses "Darlehens" gibt ...ich bin der Meinung das er maximal ab 2013 zurückzahlen muss da 3 Jahre Verjährung laut BGB...

Er hatte Kenntnis von der Leistung des Amtes für sein Kind...

Was ist nun Fakt ? Wieviel muss er zurückzahlen? Er war durch eine Vollzeitberufsausbildung von 2010 bis 2012 nicht zahlungsfähig und hat seit 2012 nur Teilzeit beschäftigt arbeiten können bzw. nichts Anderes gefunden...

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Nehmen wir an man bekommt Unterhaltsvorschuss. Kann man den Restbetrag zum Mindestunterhalt vom Kindsvater pfänden ohne mit dem Jugendamt Schwierugkeiten zu bekommen?

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Beispiel: Unterhaltsvorschuss 150€ - Mindestunterhalt 240€

Differenzbetrag von 90€ pro Monat seit ca. 1 Jahr nicht erhalten. (insgesamt 1080€)

Nun die Frage, nehmen wir an man hat durch einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss vom Kindsvater (Schuldner) einen Betrag in Höhe von 500€ durch z.b. Lohnpfändung erhalten.

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Eigentlich muss doch der den Unterhaltsvorschuss zurückzahlen, wegen wen dieser beantragt werden musste.

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Nun habe ich in den letzten Monaten hier und da mal geld auf das KONTO DES KINDES überwiesen, mit dem vermerk es sei eben Spargeld, es soll also angelegt sein und ihm irgendwann zur verfügung stehen. Und soll eben kein Unterhalt darstellen.

Nun bekam sie einen brief sie müsse das gezahlte Geld, auch das was ich aufs Konto des kindes mit dem klaren vermerk Spargeld benannte zurückzahlen.

Ich habe dieses Geld doch meinem Kind zum sparen überwiesen, mit welcher rechtlichen Regelung also zählt das jugendamt diese Beträge nun also als Unterhaltsähnliche zahlungen ?!

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