unterhalt für kind - verständnissfrage

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5 Antworten

  • Der Untwerhaltsanspruch "verjährt" nach 30 (dreißig!) Jahren.

  • Wenn ein Unterhaltstitel erstellt wurde, ist der Unterhalt entsprechend einklagbar/pfändbar...

  • Der Unterhaltszahler hätte bei Eintritt der Arbeitslosigkeit eine "Abänderung des Unterhaltstitels" beim Familiengericht erstreiten müssen...

Ab der Volljährigkeit sind beide Eltern eventuell barunterhaltspflichtig, der Anspruch muss vom volljährigen Kind geltend gemacht werden... (Ausbildungsvergütungen werden mit den Forderungen teilweise verrechnet.)

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Kommentar von michi024
06.10.2010, 11:19

DH, der zu zahlende unterhalt berechnet sich ja schließlich auch nach den einkommensverhältnissen den unterhaltspflichtigen

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Unterhaltspflichtig ist man bis zum Abschluß der Berufsausbildung oder des Studiums. Max aber bis zum 28. Lebensjahr. Geht er also studieren, kanns gut sein, daß man noch echt arm wird. *g Das Geld, was man nicht zahlen konnte, muß nachgezahlt werden. Raten können vereinbart werden, aber nachzahlen, wie auch immer, muß man immer.

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Kommentar von pumi001
06.10.2010, 11:28

das heisst, wenn sich das über 10 jahre hinzieht (10 jahre kein verdienst über dem existenzminimum) sitzt man auf schulden in höhe von (330euro x 120 monate) kanpp 40000 euro. wenn mann dann nacg weiteren 25 jahren endlich wieder zu einem anständigen job gekommen ist und endlich wieder gemütlicher leben könnte, dann darf man diese 40000euro abstottern und lebt erst wieder im "dreck" ....

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Die Ausbildung des Kindes bedeutet nicht, dass die Unterhaltspflicht erlischt. Sie besteht weiter bis zum Ende der Ausbildung.

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Kommentar von pumi001
06.10.2010, 11:16

bis zur volljährigkeit mit 18 jahren, oder ?!

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Kommentar von Egoline
06.10.2010, 11:24

Besteht ein Unterhaltsanspruch über das vollendete 18. Lebensjahr hinaus (noch schulpflichtig, bzw. in der Ausbildung...) muss das Kind den Unterhalt bei BEIDEN ELTERN einfordern....

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der anspruch erlischt nicht durch die volljährigkeit und ausbildungsaufnahme, er verändert sich nur!

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30 Jahre darfst du nachzahlen, dann wird es einmal angemahnt und läuft wieder 30 jahre, also eigentlich verfällt es nie....

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Kommentar von pumi001
06.10.2010, 11:18

und wenn der unterhaltspflichtige in harz4 rutscht und nicht mehr vermittelbar ist? besteht die forderung dann trotzdem weiter bis zu seinem tod ? oder wird sie gar vererbt ?

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