Unterhalt für ein Uneheliches Kind

4 Antworten

Du hast einen Selbstbehalt, davon musst du auch die Fahrtkosten bestreiten. Der Kindesunterhalte geht nach der Leistungsfähigkeit des Vaters. Die Mutter leistet in der Regel ihren Unterhalt duchg Sachleistungen. Ihr Einkommen ist irrelevant.

Absoluter Schrott klar kann er von seinem Einkommenm dieFahrkosten abziehen.

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von 330 euro ziehst du noch einmal 92 euro kindergeld ab und das ist dann dein zahlbetrag. so sollte es auch im titel stehen. wenn nicht oder bei fragen, wende dich an einen anwalt oder an eine beratung des jugendmates.

die fahrtkosten für die umgänge musst du tragen. sollte die mutter allerdings durch einen umgzug die große entfernung geschaffen haben, kannst du versuchen sie an den kosten zu beteiligen oder ihr auferlegen lassen sie ganz zu tragen. die thematik solltest du ebenfalls mit einem anwalt besprechen.

nein, deine fahrtkosten sind DEINE fahrkosten und nicht die deines sohnes. die 330 euro hingegen sind die 330 euro deines sohnes. und mit dem geld deines kindes kannst du halt keinen sprit kaufen.

tja aber mal anders gesehen, kann er ohne sprit "kaufen" auch nicht arbeiten... komisch wa?!

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@Lissy832

hm, lass mal ueberlegen: wessen problem ist das? das aendert nichts daran, dass die 330 euro einfach unantastbar sind, da sie dem kind gehoeren.

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@semran

sicher wird sich dann was ändern... es gibt weniger knete da der mann dann arbeitslosgeld bekommt.. tja und wessen problem is es dann wenn nicht das geld rüber kommt was man sich eigentlich wünscht?????????

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@semran

Diese Regelungen führen schnell zu Einkommenseinbußen und sind daher wenig zielführend.

Die Argumentation mit ich "konnte keinen Anzug kaufen, weil Unterhalt" oder abgeschwächt das andere Beispiel "konnte nur Billiganzug für 1.200 Euro kaufen, weil Unterhalt" ziehen bei mir nicht.

So kann man sich Mandanten nicht präsentieren, kündigung wegen unangemessener Bekleidung. Bei dem Einen weiß ich, dass er nun woanders arbeitet. Für ein Drittel des Geldes. Adé schöner Unterhalt, aber gut, dass die Mutter auf ihr Recht bestanden hat. Nun bekommt sie 274 Euro statt wie vorher 493 Euro. Ihr Recht hat ihr wirklich was gebracht...

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@LeMark

du hast vollkommen recht und jeder, der die nötige lebenserfahrung mitbringt, kann über meinen beitrag nur den kopf schütteln. mein ich ernst - acht jahre sind eine lange zeit.

das leben ist eben mehr, als nur plattitüden.

danke, dass du deine argumentation sachlich formuliert hast - und noch mehr dank für die schöne aufschlüsselung.

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