Unterhalt für das meines Partners?

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9 Antworten

So lange ihr "nur" zusammen lebt und nicht verheiratet seid, passiert da gar nichts. Erst mit der Ehe würdest du auch für die Verpflichtungen von ihm einstehen müssen. Und das auch nicht vollständig und mit Haut und Haar.

Lehn dich entspannt zurück, aber achte drauf, daß dein Freund dich nicht als Haushaltsvorstand sieht und seinen ganz erheblichen Teil dazu beiträgt, daß es zu Hause fluppt, wenn du finanziell für alles aufkommst.

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Rein menschlich kann man die Mutter verstehen: Dein Freund setzt ein Kind in die Welt, ist aber (vielleicht?) zu faul, um ganztags zu arbeiten, so dass sein Kind das Nachsehen hat - was Deinen Freund dem Anschein nach nicht weiter kümmert, sonst würde er sich um einen Vollzeitjob bemühen oder um einen zweiten Nebenjob. Rein rechtlich ist da aber schwer was zu machen. Die Kindesmutter könnte evtl. ein Strafverfahren gegen Deinen Freund einleiten wegen Nichtzahlung des Unterhalts, aber sie kann den Unterhalt natürlich nicht von Dir fordern. Denn Du bist weder gegenüber dem Kind noch gegenüber deinem Freund unterhaltspflichtig. Allerdings: wenn Dein Freund die größte Zeit des Tages zu Hause verbringt und den Haushalt "schmeißt", dann kann ihm ein fiktives zusätzliches Einkommen von 450,- Euro angerechnet werden, denn solche Haushaltsleistungen werden üblicherweise nur gegen Bezahlung erledigt. Dann käme er auf insgesamt 950,- Euro. Da infolge des Zusammenlebens gleichzeitig sein Selbstbehalt reduziert wird, könnte er also doch noch mindestens rund 150,- Euro monatlich zahlen. Diesen Betrag könnte die Kindesmutter sicherlich einklagen und bei Deinem Freund vollstrecken. Da Du ihn dann (noch mehr) "durchfüttern" musst, kann es sich also letztlich doch noch finanziell zu deinem Nachteil auswirken.

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Da ist nichts dran.

Sie sind weder für Ihren Partner noch für dessen Kinder zum Unterhalt verpflichete. Allerdings reduziert sich sein Selbstbehalt um die Haushaltsersparnis, wenn sie leistungsfähig sind. Außerdem gibt es eine gesteigerte Erwerbsobligenheit, so das er darlegen muß, warum er nicht vollzeit arbeitet. Alle Ansprüche richten sich aber allein gegen den Partner.

Wichtig ist aber, das sie im Falle eines Falles nachweisen können, was in der Wohnung ihnen gehört, da sollte es tatsächlich zu einer Pfändung gegen ihren Partner kommen, sie darlegen müssen, was ihr Eigentum ist.

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Da ist nichts dran, Du bist nicht für die Verbindlichkeiten Deines Freundes oder Lebenspartners verantwortlich und belangbar. Ist substanzloses Rumgetöse.

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Er hat einen Job leider nur auf Minibasis und bewirbt sich regelmäßig in einem halben Jahr über 100 Bewerbungen auch unter seiner Qualifikation.

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Wieso sucht er sich keine Arbeit, mit der er für seinen Sohn Unterhalt zahlen kann? Scheint ja ein mieser Typ zu sein.

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mayi51179 08.01.2016, 22:01

er hat einen Job... und er bewirbt sich ständig und fast überall

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Du Zahlst keinen Cent,hast nichts damit zu tun,aber dein Freund unterliegt der Pflicht sich einen Job zu Suchen und Nachzuweisen,sonst kann es für ihm mal eng werden,und du darfst ihm da Besuchen

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Da ist gar nichts dran. Du musst nichts zahlen.

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Nur nicht heiraten - dann kann Sie auch nichts verlangen.

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