Unterhalt für das Kind seitens der Mutter - auch bei Arbeitsunfähigkeit?

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5 Antworten

wie kommst du darauf, dass sie arbeitsunfähig ist? wenn sie nicht schwer krank ist, wird sie in der lage sein arbeiten zu gehen. warum auch nicht. sie hat ja die letzten 20 jahre schon nicht viel gemacht, dann kann sie ja jetzt damit anfangen. sie wird vom jobcenter maßnahmen, vorschläge etc bekommen und sich dort um arbeit bekommen. als ungelernte sollte es kein problem sein eine putzstelle oder eine stelle als produktionshelfer zu finden. von da aus kann sie ja eine ausbildung oder umschulung anstreben. bis dahin kann sie geld verdienen gehen und wenns nicht reicht, macht sie eben zwei jobs um unterhalt zahlen zu können.

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um auf die frage in der überschrift zu antworten: warum ist besagte frau arbeitsunfähig?  eine freundin von mir musste nach der trennung (nach 34 jahren) auch wieder arbeiten. irgendwas findet man immer. wie das mit dem kindesunterhalt dann geregelt wird, erklärt euch ein anwalt.

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Kommentar von HaukePauke
15.12.2015, 13:09

sie hat eine kleine Spastik

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Üblicherweise geht das Jugendamt in Vorleistung und sie muss es dort abbezahlen.

Aus deiner Schilderung ist allerdings nicht ersichtlich warum sie nicht arbeiten kann. Dies müsste auch von einem Arzt und dem mdk bestätigt werden...

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Kommentar von blumenkanne
15.12.2015, 16:38

üblicherweise tut das jugendamt dies nur bei kindern bis zum 12. lj. dieses kind ist 16, also tut das jugendamt das nicht.

in der regel tut das jugendamt es auch nur, wenn der elternteil nicht leistungsfähig ist. dann wird auch nix später zurückgefordert.

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Wer nichts verdient muss auch keinen Unterhalt bezahlen. Es ist doch anzunehmen, dass der Ehemann für sie Unterhalt bezahlen muss.

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Kommentar von HaukePauke
15.12.2015, 13:07

ob das so ist bezweifle ich... und ob der ehemann für den unterhalt aufkommen muss bin ich auch nicht sicher... zahlen muss immer der , der geht.. aber das kann es eben auch nicht sein, wegen dieser psycho wahrheiten....

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Deine Freundin ist nicht verpflichtet, bei ihrem Partner zu bleiben, nur weil sie nicht arbeitet (arbeiten kann). Sie wendet sich an das Jobcenter und beantragt ALG2. Wenn sie aus gesundheitlichen Gründen gar nicht arbeiten kann, wäre auch die Grundsicherung denkbar.

So lange sie nicht arbeitet, ist sie auch nicht leistungsfähig, muss also ihrem Sohn keinen Unterhalt zahlen. Ihr Ehemann wäre ihr (falls leistungsfähig) im Trennungsjahr zu Trennungsunterhalt verpflichtet.

Also: erst Beratungsstelle, dann Anwalt, dann ausziehen.

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