Unterdrückung: Die Natur des Menschen?

13 Antworten

Die Menschen haben sich weiterentwickelt. Manche Verhaltensweisen erinnern aber auch heute noch an die frühere Natur des Menschen. Im Vergleich mit den Tieren, die dem Menschen am ähnlichsten sind kann man das gut sehen. Affengruppen haben ein stärkstes Männchen, das die übrige Gruppe führt. Das zu akzeptieren liegt wahrscheinlich auch heute noch irgendwie in unseren Genen. Zum Glück haben wir Menschen heute den Verstand, darüber nachzudenken und zu sehen, dass das alte Modell in einer großen Gruppe (ein ganzes Land) nicht mehr funktionieren kann. Daraus hat sich Demokratie entwickelt, die aber nur durch den Verstand des Menschen begründet ist. In den Genen sind immer noch alte, instinktive Verhaltensmuster vorhanden.

Fazit: Menschen, die nachdenken werden sich nicht so leicht bevormunden lassen. Andere akzeptieren einen "Führer", weil es einfacher ist (weil es in den Genen liegt - siehe Naturvölker und dem Menschen ähnliche Tiergruppen).

Es liegt in jedem Lebewesen die anderen seiner Art zu dominieren... Aber der Mensch hat durch seine größere Intelligenz komplexere Arten der Machtdemonstration entwickelt(biologisch betrachtet)... Aus unserer sicht könnte man sagen er ist wahnsinnig geworden... Der Mensch folgt genauso den Regeln der Natur,wie alles andere auch... Für den Menschen gibt es ein paar kleine Sonderregeln...

In einer direkten Demokratie besteht die Möglichkeit kann das Volk ein wichtiges Wort mitsprechen, ein geschichtliches Beispiel ist die athenische Demokratie. Auch dabei kommt es allerdings darauf am, wie sehr die Menschen die Möglichkeit nutzen auch auch eigenständig denken.

Die menschliche Natur enthält Möglicheiten zu verschiedenen Verhalten. Anpassung, Unterordnung, Unmündigkeit und Konformismus können durch Faulheit, Bequemlichkeit (einschließlich der Entlastung von der Mühe, eigene Entscheidungen zu treffen), Feigheit und Sehnsucht nach Zugehörigkeit (mit einem Gefühl der Übereinstimung und Aufhobenseins durch äußere Bestätigung) begünstigt werden. Es gibt aber auch Antriebe für Unzufriedenheit und Auflehnung wie der Wunsch nach Befriedigung von Bedürfnissen, einer Sehnsucht nach Gerechtigkeit, Neugier und Wissensdrang.

Meistens ist es schwierig, eine noch nicht vorhandene Gegenmacht zu organisieren. Die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse können dabei Hindernisse enthalten. Eine Verbreitung einer Überzeugung bei vielen und eine starke Bereitschaft zum Handeln sind erforderlich. Manche unterlassen schon es, mit Einsatz ihres Wahlrechts die Politik zu beeinfliussen, obwohl dies weder riskant noch ein großer Aufwand ist.

Ob eigene Überzeugungen über die Berechtigung von Regeln und den Wahrheitsgehalt von Ansichten (etwas Falsches ist keine echte Weisheit) im Verhalten entscheiden, hängt auch von der persönlichen Einstellung ab. Die menschliche Natur legt nicht unabänderlich fest, überhaupt keine andere Wahl zu haben, als sich unterdrücken zu lassen.

Was sagt Nietzsches moralischer Imperativ der Natur aus?

Hey zusammen, in seinem werk "die umwertung aller werte" kritisiert nietzsche unter anderem kant und seinen kategorischen imperativ weil dieser den menschen in seinem handeln einschränkt

jedoch formuliert er einen absatz später einen moralischen im perativ der natur welcher besagt: "du sollst gehorchen, irgendwem, und auf lange: sonst gehst du zugrunde."

meine frage ist jetzt wo darin der unterschied ist

da der von nietzsche formulierte imperativ doch genauso auf eine einschränkung abzielt

danke im vorraus für die antworten

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Kann Ehrlichkeit ein Nachteil sein?

Guten Tag,

ich bin von Natur aus ein ehrlicher Mensch. Bin immer ehrlich auf Fragen etc. Und wenn mir etwas nicht passt oder mir etwas auffällt sage ich das. Nur ist mir aufgefallen, dass das gar nicht so gut ist. Leute nehmen die Ehrlichkeit weniger gut auf als eine Lüge. Z.B bei unserer Lehrerin.. sie meinte uns mit ihren Propaganda Reden voll zu reden. Amerika mal wieder ins rechte Licht gerückt.. ;-) Dann habe ich zu ihr gesagt, dass das was sie da redet, vollkommener Schwachsinn ist. Natürlich habe ich mich etwas sachlicher ausgedrückt. ;-)

Oder täusche ich mich? Sollte ich lieber Menschen was vorgaukeln und meinen, eine Sache wäre gut, ohne dass sie es ist, oder einfach meine Meinung sagen? Was nach meinem Ermessen irgendwie nicht gut ankommt.

Danke.

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Wie kann ich Gleichgesinnte finden?

Hallo!

Ich bin eigentlich ein sehr harmonie- und friedliebender Mensch. Aber im Moment gibt es leider um mich herum fast nur Menschen, die ich überhaupt nicht leiden kann. Sie widern und ekeln mich an, machen mich traurig und wütend, rauben mir meine Nerven.

  • Sie sind neuem verschlossen, aus den verschiedensten Gründen. Durch Dogmen, weil sie Dinge nicht glauben, die nicht in ihr Weltbild passen, weil sie etwas „schon immer so gemacht haben“, weil ihnen Dinge zu schlimm erscheinen um wahr zu sein und / oder aus Angst.

  • Sie sind Konsum und Geld versessen, sie lieben shoppen, immer die neueste Mode, Massenmedien und Fanartikel

  • Sie sind uninteressiert was um sie herum passiert, z.B was die Umwelt, Politik oder andere Menschen angeht, hinterfragen nichts, was man ihnen vor die Nase setzt.

  • Viele besitzen die Hybris zu glauben, sie könnten alleine glücklich sein und leugnen damit ein Mensch zu sein

  • Sie wollen das auch gar nicht mehr. Sie wollen unterbewusst keine Menschen mehr sein. Sie verkleiden und schminken sich, leugnen ihre Grundbedürfnisse und leben gerne in Großstädten.

  • Sie lieben kommerzielle Medien, Charts, schauen gerne verdummendes Fernsehen und glauben den Mainstream-Nachrichtensendern, die viel verheimlichen, beschönigen oder die falschen Menschen für schlimme Dinge in der Welt beschuldigen.

  • Unter anderem dadurch ist vielen noch nicht aufgefallen, dass einiges mit der Welt schief läuft, was fatal ist.

  • Sie wollen sich krampfhaft der „Norm“ anpassen, haben Angst davor was andere denken könnten, Angst davor ausgeschlossen zu werden, Angst als „uncool“ zu gelten.

  • Sie haben eine ganz komische Einstellung zu Toleranz. Einerseits hassen sie neues und anderes, haben wie gesagt Angst selbst anders zu sein, andererseits verlangen sie, dass man viele psychischen Krankheiten als Lebenseinstellung akzeptiert, und verstehen nicht, dass es den Menschen besser gehen würde ohne diese „Lebenseinstellung“.

  • Sie verschwenden ihre Lebenszeit mit eintöniger und 'hirnloser' Arbeit oder lernen für die Schule, die ihnen bewiesenermassen kaum mehr bringt, als ein guter Roboter zu werden.

  • Sie glauben, einzelne Menschen koennten die Welt veraendern, sehen nicht was für eine Masse letztendlich hinter Veränderungen steht.

  • Einige Menschen, die merken dass etwas mit der Welt nicht stimmt, glauben dann eine absolute Lösung zu haben (Kommunismus, Venus-Projekt, Zeitgeist), sehen nicht, dass sie auf ständigen Fortschritt und Entwicklung besserer und komplett neuer Systeme bestehen sollten.

  • Viele verstehen nicht, dass wir keine Führer, Parteien etc. brauchen, da diese nur zur Unterdrückung der Menschen dienen.

  • Sie glauben Geld sei gut und das Zinssystem das einzige Problem.

Ich bin nicht hier um darüber zu diskutieren, ob meine Ansichten richtig sind oder falsch. Dies führt zu nichts...

Habt ihr Ratschläge, wie ich Menschen finden kann, die meine Ansichten teilen? z.B. Community's, Einrichtungen, Websites? Ich weiß nicht weiter…

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Wenn man nicht zur Wahl geht, hat man dann auch eine Wahl getroffen?

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Hat die Menschheit ein Weiterleben verdient?

Ich meine da die Menschen immer wieder die selben Grausamkeiten begehen wie Unterdrueckung, Krieg, mord, ........ etc. etc. (diese Liste Waere zu lang Um sie hier Ueberhaupt reinzuschreiben) und unser Schoenes Leben in Deutschland ist im Grunde auch nur auf der Ausbeutung anderer (schuhe Kleidung etc.) Aufgebaut. Die Natur wird ebenfalls nur ausgebeutet Zerstoert und der Mensch nimmt sich was er will, weil er sich selbst ja ueber alles andere stellt, und sich einbildet das es noch gerechtfertigt ist das zu tun.

hoffe die frage wird nicht geloescht -.-

danke fuer eure Antworten und auch die begruendungen nicht vergessen

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Ergibt der der folgende Text über meine Depression für Jemanden einen Sinn und wenn ja stimmt ihr mir bei?

Ich bin ein 40 Jahre alter in Deutschland geborenen Mann. Ich habe immer gearbeitet und habe nie Jemanden auf der Tasche gelegen. Meine Depressionen haben mich meine 10 Jahre andauernde Ehe gekostet und mittlerweile seit einem Jahr auch meinen Job. Ich habe keine Kinder, keine Familie und auch keine Freunde mehr. Ich sehe absolut keine positive Zukunft für mich und habe dazu einen kleinen Text verfasst. Würde mich über Kommentare freuen!

Depressionen! Die Hilflosigkeit meines Verstands

Hilflosigkeit ist das vorherrschende Gefühl in meinem Leben. Bei fast Allem worüber ich mir Gedanken mache ist da ständig dieses alles lähmende Gefühl. Genau wie jetzt gerade, bei dem Versuch einen möglichst verständlichen Text zu schreiben ist es wieder da. Diese Angst nicht ernst genommen und verstanden zu werden, und deswegen keine Bedeutung zu haben. Generell machen Menschen mir Angst. Ich denke, dass diese ganze Informationsflut der heutigen Zeit, sowie die Schnelligkeit und Oberflächlichkeit mit der wir kommunizieren die meisten Menschen überfordert. Ich meine, beinahe überall immer mehr Extremismus, Arroganz und Ignoranz zu sehen. Immer höher, schneller, weiter. Diese Doktrin, der wir verfallen sind wird befeuert vom schlimmsten aller heutigen Extreme, dem Kapitalismus. Dieses Verhalten, welches mir Angst macht, ist wiederum befeuert von Angst. Der Angst vor Einander. Die Angst vor dieser erstaunlichen Welt, welche trotz oder gerade durch immer mehr Wissen, nur noch viel mehr beängstigt. Und vor allem der Angst vor dem Tod und der daraus resultierenden Bedeutungslosigkeit unserer Existenz in der uns unendlich erscheinenden Weite der Raumzeit. Die Hingabe der Menschen zu unterdrückerischen Systemen und dem blinden Vertrauen auf Technik lässt uns unsere Wurzeln, die Verbindung zur Natur, sowie die Notwendigkeit familiärer Bindungen und Werte vergessen. Meine Worte sollen kein kläglicher Versuch eines politischen Manifests werden, ebenso wenig eine Rechtfertigung für meine Schwäche oder meiner Unfähigkeit mich zu integrieren. Doch ich habe das Gefühl mich verteidigen und erklären zu wollen, da anscheinend viele Menschen das Massenphänomen Depressionen ausschließlich als eine Störung des Gehirns sehen, welche man durch Tabletten heilen kann. Die wissenschaftliche Erkenntnis, dass Depressionen einem chemischen Ungleichgewicht im Gehirn zugrunde liegen, akzeptiere ich. Jedoch nicht die Annahme meine eigene Denkweise und mein eigenes Verhalten sind die Ursache für dieses Ungleichgewicht, sondern eine von den Herrschenden und Bonzen aufgedrängte und nicht artgerechte Lebensweise, welche die Industriestaaten verpestet. Ich sehe leider keine Möglichkeit dieses System von innen zu ändern. Weder durch Reden, noch durch Handeln. Einzig die eigene Ausgrenzung , daraus resultierende Arbeitslosigkeit, Armut, Einsamkeit und letztlich der Tod bleiben meiner Hilflosigkeit Ausdruck zu verleihen.

Alles Gute für Eure Zukunft wünscht Euch ein Bedeutungsloser

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