Unter welchen Voraussetzungen sind Dipol-Dipol-Bindungen/Kräfte am stärksten?

2 Antworten

Also Wasserstoffbrückenbindungen wirken (wie der Name sagt) explizit zwischen Wasserstoff und den freien Elektronenpaaren eines O-Atoms (zum Beispiel in Wasser). Dipol-Dipol-Wechselwirkung beruhen auf hohen Elektronegativitätsunterschieden von Atomen, die gebunden sind. Dadurch zieht ein Atom die Elektronen stärker ansich und ihm wird eine negativ Formalladung zugeschrieben, dem anderen eine positive. Dipol-Wechselwirkungen sind unabhängig von den Elementen.

Wasserstoffbrückenbindungen sind Dipol-Dipol-Kräfte. Immerhin sind Wassermoleküle Dipole.

Was ist da dann der Unterschied? Es muss doch einen geben!? D.h. Wasserstoffbrückenbindungen brauchen auch ein Dipol?

0

Was möchtest Du wissen?