Unter keinen Umständen Hengst kaufen?

14 Antworten

Exakt - Du solltest als erstes eigenes Pferd nicht an einen Hengst denken. Ob man es glaubt oder nicht - aber die "Knickerkugeln" zwischen den Hinterbeinen des Pferdes machen es an vielen Stellen komplizierter als man es beim ersten eigenen Pferd eigentlich brauchen sollte. Im Umgang mit einem Hengst kann man viele Fehler machen - noch mehr Fehler als man sie ohnehin beim ersten eigenen Pferd macht. Und die Fehler können dann gravierendere Folgen haben als bei einem Wallach oder einer Stute. Hengste brauchen Konsequenz und Strenge - aber nicht hysterisches Strafen, Inkonsequenz und Kurzschlussreaktionen ihres überforderten Reiters. Das ist es aber, was man leider so manches Mal erlebt. Für einen Hengst sollte man schon sehr Pferde-efahren sein und viel Sicherheit und Übersicht haben. Das hat man beim ersten eigenen Pferd sehr oft aber naturgemäß eben nicht.

Vor einiger Zeit ist an unseren Stall auch ein Hengst gekommen. Ein ganz lieber Kerl, Spanier, doch leider im Besitz einer nicht wirklich Pferde-kundigen Dame. Das bedeutete im ersten Winter, dass die Dame glaubte, sie hätte fortwährend in der Halle Vorfahrt auf egal welcher Hand, weil sie ritt ja einen Hääähääängst. Der Kleine war niemals wirklich böse, nur leider nicht wirklich gut geritten und an manchen Stellen tillten halt auch die Hormone. So eine rossige Stute riecht nun mal toll, wenn alle Instinkte funktionieren. Es wurde nicht besser und heute ist er zum Glück ein deutlich glücklicherer Wallach.

Dein jetziger Stall ist Hengsttauglich - aber Du weisst einfach nicht, was im Laufe der Jahre auf Dich zukommt. Berufswechsel, Ortswechsel, Familiengründung, Änderung der finanziellen Möglichkeiten, Krankheit..... etc. Mit einem Hengst wechselst Du nicht mal eben den Stall. Es gibt genügend Ställe, die nehmen Hengste gar nicht erst auf.

Solltest Du von einem Hengst träumen, behalt den Traum für später im Hinterkopf. Aber als erstes eigenes Pferd? Das würde ich nicht empfehlen. Da muss man noch zu viel lernen - egal wie Reiterfahren man bis dahin auch sein sollte.

Außerdem ist auch die Hysterie der anderen nicht unerheblich - egal wie lieb der Hengst auch sein mag. Ständige Defensive, weil einen doch immer wieder Leute anfeinden und blöd reagieren, kann einem auch viel Freude nehmen. Und natürlich kann man einen Hengst auch immer noch kastrieren. Doch je später das in seinem Leben geschieht, um so mehr Hengstbenehmen bleibt unter Umständen erhalten. Und eine OP ist eine OP und das Risiko, dass es zu Komplikationen kommen kann, ist immer gegeben. Deshalb mein Rat: als erstes eigenes Pferd: lieber eine Stute oder einen Wallach. Das birgt schon genügend neue Situationen und Aufregung.

Naja, erstes eigenes Pferd heißt ja nicht erstes Pferd, dass ich händle :D Ich habe eine Reitbeteiligung, die ich wie ein eigenes Pferd handhabe und trainiere. Ich habe auch schon auf meinem Hof gearbeitet und werde das auch das gesamte nächste Jahr tun. Ich habe wirklich Erfahrung im Umgang und kann auch gut genug reiten. Sonst würde mir niemand sein Pferd einfach in die Hand drücken, damit ich es korrigiere. Am Boden bin ich eben auch sehr souverän. Hysterisch habe ich im Umgang mit Pferden und auch sonst ganz ehrlich gesagt noch nie reagiert, aber klar es gibt so einige die inkonsequent etc sind XD Ich habe auch schon mit Hengsten gearbeitet. Der einzige Unterschied ist, dass mein Name noch nie im Kaufvertrag eines Pferdes stand :P

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@AnonymTiger

Du wirst feststellen, dass ein eigenes Pferd eben doch ein deutlicher Unterschied zu einem zur Verfügung gestellten ist. Und mal einen Hengst zu reiten, ist auch deutlich anders, als rechtlich verantwortlich zu sein.

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@Sallyvita

klar, aber da du ja von Erziehungsfehlern geredet hast hab ich das mal erwähnt :D Ich meine der Unterschied zwischen eigenem Pferd und zur Verfügung gestelltem ist ja auch bei Stute und Wallach da. Bei der Haltung muss man unterschiedliches beachten, klar. Aber erstes eigenes Pferd ist ja anscheinend immer so ein großes Ding... Ich werde nächstes Jahr auf dem Hof arbeiten, also immer da sein und auch zusammen mit meiner Trainerin arbeiten.

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ne lieber kein Hengst für eingebildete weiber

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Wenn die Haltung artgerecht ist, was sollte dann dagegen sprechen.

Mein Ponyhengst durfte im eigenen Offenstall erwachsen werden, und war immer händelbar. Als wir dann in einen Pensionsstall umgezogen sind, habe ich ihn schweren Herzens legen lassen, weil er ständig wegen rossigen Stuten unter Strom stand.

Aber selbst dort konnte er eine zeitlang unkastriert, problemlos von einem 9 jähr. Mädchen geritten werden. Leider ist auf dem Hof keine Hengsthaltung möglich, und so wurde er mit 7 Jahren zum Wallach.

Hengste oder spät gelegte Wallache haben meistens eine bessere Figur im Gesamtbild.

Wenn ich wählen könnte zwischen Hengst, Stute oder Wallach, würde ich immer den Hengst nehmen. Das hat auch nichts mit Angeberei zu tun, ich finde Hengste insgesamt viel einfacher im Handling.

Einzige Voraussetzung ist allerding : Du solltest beim Thema Pferdehaltung kein Anfänger sein.

Danke!

Ein Anfänger bin ich definitiv nicht :D Ich gehe auch in ein paar Stunden zu einer Infoveranstaltungen von meinem Hof, die einem nochmal Versicherungen etc. erklären und was man sonst noch alles beim Kauf beachten/erledigen muss. Ich habe bereits Das RAZ Bronze (entspricht 5), mache nächstes Jahr das dreier und habe auch schon auf dem Hof gearbeitet.

die Hengste mit denen ich bis jetzt zu tun hatte waren alle super

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@Anaschia

Die Stallbesitzerin hat mir gestern sogar einen Hengst vorgeschlagen, den sie bereits kennt und von dem sie denkt, dass er zu mir passt, ohne dass ich das Thema angesprochen habe xD Naja, ich muss noch ein bisschen warten aber dann schauen wir weiter

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Puuuu, schwierige Frage.

Einerseits ja, andererseits Nein:

ixh versuch dir mal alles aufzuschreiben, hoffe ich kann dir helfen:

ja da

  1. Ich kenne dich jetzt schon visschen aus dem Forum von den Antworten, und hbe schon den Eindruck du weißt was, und da hast ehrliches Interesse.
  2. Meine aktuelle Rb ist ein Hengst, 15 Jahre alt, war lang erfolgreiches MDressur Pferd, allerdings jetzt schon ausgeschieden. Ich, auch 15, kann sehr gut mit ihm umgehen und gehe auch zu 80% ausreiten. Er hat allerdings auch eine super Erziehung. Ich finde schon, das Tuniere grad was Austrahlung angeht, schon nochmal besser sind, vom Auftritt her.
  3. Auch, wenn das wohl in deinem Fall nicht soo wahrscheinlich ist und ich jetzt auch niemanden auf doofe Gedanken bringen möchte; man kann mit Hengsten, wenn sie auf Tunieren erfolgreich waren ( meine rb ^^) auch gut Geld verdienen. Er deckt jetzt durchschnittlich 2* im Monat, für jeweils 800€. Wie gesagt ist unwahrscheinlich, aber dennoch wichtig zu nennen...
  4. Hengste sind zwar ein anderes Kaliber, aber sollten nicht si verteufelt werden wie es heutzutage passiert... Wenn ich mein Pferd 24/7 in Einzelhaft stecke, brauch ich mich nicht wundern, wenn das Pferd unausgeglichen ist...

Nein:

  1. Hengste sind an sich toll, man muss sie allerdings gut halten können. Und nun ja mit Hengsten kommst du nicht in jeden Stall, und wenn du in einen kommst, sind die meisten nicht artgerecht. Und jaa, grad hast du deinen eigenen Stall hast, aberfür immer? Vielleicht unwahrscheinlich, aber eben vorhanden.. Bist du dann in der Lage unter Umständen 900€ zu zahlen, da das gute Hengstställe oft nehmen!
  2. Auch wenn ich von meiner rb erzählt hab, Hengste sind nicht zu unterschätzen!
  3. ich finde wenn ein Pferd ein Hengst bleibt, muss er auch Decken dürfen, ansonsten ist es für mich Quälerei. Kannst du das managen?

ich freu mixh über Rückmeldung, und antworte gern auf Fragen:)

Hallo!

Danke erstmal für die super antwort :D Ich denke ich kann einen Hengst alleine vom Verhalten her schon händeln. Wenn er ein extremes Verhalten hat werde ich natürlich die Finger davon lassen, aber die Hengste die ich bis jetzt gehandhabt hab waren alle super cool. Man muss halt bedenken, dass sie Hengste sind. Ich komme aber extrem gut mit Tieren klar, ich habe anscheinend einfach eine Aura, die Pferden Sicherheit bietet, da ich komplett gelassen und sicher bin. Neulich ist mir meine RB im Wald aufgrund der Bremsen total durchgegangen, aber ich konnte ihn wirklich gut beruhigen und bin selbst nie aus der Ruhe gekommen. Ich glaube ich verstehe Pferde einfach ganz gut, genau so wie andere Tiere auch.

Auf meinem Hof gab es bis vor kurzem noch fünf Hengste, jetzt nur noch zwei. Das mit dem Decken lässt sich mit Sicherheit arrangieren. Ich kenne sehr viele Leute :P

Die Haltung finde ich wirklich gut: Paddock mit Wallach und Kontakt (mit Zaun dazwischen) zu anderen Pferden. Weide im Sommer.

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@AnonymTiger

Hast du vielleicht Whatsapp, ist einfacher als einen Roman zu schreiben:) wenn ja schick mir ein pm

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@AnonymTiger

Es gibt nicht umsonst Hengstleistungsprüfungen und Körungen für Deckhengste. Wenn dein Hengst nicht gekört ist würde ich ihn auch nicht decken lassen und schon gar nicht irgendwas wild durcheinanderkreuzen. Es gibt schon ein Grund warum es Zuchtverbände gibt. Die Frage ist einfach, warum es denn unbedingt ein Hengst sein muss? Dir sollte schon bewusst sein das Hengste aufgrund ihrer Hormone durchaus trieb gesteuert sind und sich schnell mal aufregen und stressen, als andere. Und dementsprechend auch Probleme auftreten auch auf gesundheitlicher Basis (erhöhter Stress kann zu Magenproblemen, Koliken etc. führen) Wenn man eine gute Haltung gewährleisten kann (und egal was man macht man wird einen Hengst nie so artgerecht halten können wie einen Wallach) ist das sicherlich zu managen nur das ist auch sehr vom Tier abhängig und die frage ist halt wegen welcher gründe man das alles auf sich nimmt.

Viele kaufen sich Hengste weil sie das Hengstypische Aussehen mögen und weil es ja im Viereck durchaus was hermacht mit nem ausdrucksstarken Muskelpaket aufzumaschieren. Wenn das der einzige Grund ist, warum man dem Pferd in seiner Haltung einschränken muss ( keine Herdenhaltung auf der Weide, genügend sozialen Kontakt zu anderen Pferden, natürlichen Decktrieb nicht gerecht werden) sollte man sich selbst fragen ob das so sein muss.

An deiner Stelle würde ich die Hengste trotzdem Probereiten und wenn dir einer zusagt und gefällt und alles andere passt auch kaufen. Nur wenn er nicht gekört ist würde ich ihn dann kastrieren lassen. Spät gelegte Wallache behalten durchaus ein bisschen was von ihrem Hengstyp bei, haben dann nur nicht mehr das Problem das ihre Hormone mit ihnen durchgehen.

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@FreyaWolfi

Wie gesagt, ich suche nicht nach einem Hengst, letzteres wird bei mir der Fall sein. Also dass ich, wenn es denn passt, den Hengst trotzdem kaufe und eventuell legen lasse. Ich werde bei einer sehr bekannten Zucht probereiten, alle Hengste dort sind gekört. Also da keine Sorge :D

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Super Idee. Wenn der Hengst dann auf den Geschmack gekommen ist nachdem er gedeckt hat, könnte es unter Umständen sein, dass der sich komplett verändert.... dann ist der auch nicht mehr so lieb und händelbar wie vorher.

Man kann doch nicht einfach jeden Hengst decken lassen, nur weil er eben Hengst ist. Manche sind ja nicht mal gekört... und irgendwelche Hinterhof-Vermehrungen würde ich nicht unterstützen.

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@trabifan28

Ich habe das anhand meiner rb erzàhlt, der erfolgreich bis mdressur ging, eine gute abstammung hatte und gekört war.

bin voll deiner meinung, allerdings war ich wohl bisschen ungenauer in meiner Antwort:(

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@emilyyyheart

Das war allerdings ungenau.

Hat sich so gelesen, als wäre es Tierquälerei einen Hengst (egal ob gekört oder nicht etc.) nicht decken zu lassen. Auch wenn ich nicht verstehe warum...?

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@trabifan28

Da war ich genau. Ja finde ich ehrlich gesagt schon. Er möchte, aber er darf nicht. Viele Hengste haben ja doch stress in der nähe von stuten, und wollen aber dürfen dann eben doch nicht.

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@emilyyyheart

Ich stimme trabifan erstmal zu dass nur gekörte Hengste decken sollten.

und ehrlich gesagt glaube ich hast du einen Denkfehler in deinem ‚er möchte, er soll auch dürfen‘. Wie stellst du dir das vor? Hengst trifft Stute und würde sie gerne decken. Und dann darf er das? Immer und überall? Abreiteplatz..., stallgasse zuhause...,

jeder hengst, ob er mal decken darf oder nicht, darf nicht einfach wann er möchte, jeder muss sich zusammenreißen. Und dann ist die Frage, ist es nicht einfacher wenn er gar nicht weiß was ihm entgeht (je nach Pferd)? Glaubst du der Stress reduziert sich wenn sie ein paar mal im Jahr decken? Was ich sagen möchte: nicht über einen Kamm scheren und nicht Gefühle in ein Pferd hinein projizieren

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@emilyyyheart

Ich möchte auch vieles und darf trotzdem nicht alles ;-) das interessiert nur auch niemanden.

Ich glaube, wie CarosPferd schon geschrieben hat, hast du da echt falsch gedacht. Macht doch keinen Sinn. Der Hengst wird noch viel mehr Stress haben, wenn er mal weiß wozu die Dinger zwischen seinen Beinen gut sind, aber nur ein paar mal im Jahr decken darf.

Außerdem wäre es, wie ja schon geschrieben wurde, echt doof, man kann den Hengst ja nicht auf jede Stute drauflassen nur, weil er gerade möchte. Da freuen sich die Leute am Stall, den man sicherlich auch gleich wieder verlassen kann nach solchen Aktionen.

Dann lieber gleich nen Wallach, da ist man auf der sicheren Seite - kann nicht decken und gleichzeitig auch nicht gedeckt werden ;-)

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das erste kommentar von mir klingt richtig dumm und eingebildet XD was ich natürlich eigentlich damit meine, ist, dass ich einfach was Tiererziehung angeht keine Schwierigkeiten habe

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Das Argument mit der „Ausstrahlung“ wird oft von stolzen Hengstbesitzern angeführt. Ist aber meiner Meinung nach pure Einbildung. Sonst würde man ja jeden Hengst, der ins Viereck kommt, gleich als solchen erkennen (und alle anderen hätten keine Chance mehr). Aber ich kann nicht beobachten, dass das Geschlecht des Pferdes Einfluss auf die Gewinnchancen hätte.

“Ein Pferd wird durch Reiten erst schön“. Klar, die Muskeln, die ein Hengst vielleicht von Natur aus schon eher hat, muß man bei einer Stute etwas mühsamer antrainieren. Aber jedes Pferd, das reell trainiert wird, gewinnt an Ausstrahlung. Dafür muß man gut reiten können. Aber um den Hengst ordevorstellen zu können, muß man auch gut reiten können.

Das einzige Argument, einen Hengst nicht zu legen, ist finde ich, dass sein Samen es wert ist, der Nachwelt erhalten zu bleiben.

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Danke im Voraus,

kathy77885

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