Unsinnige Heizkosten im Sommer

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Wenn die Heizkörper kalt waren, ist es egal, ob die Heizungsrohre warm waren, da die Verdunster deshalb nicht mehr anzeigen - sind ja schließlich nicht an den Heizungsrohren befestigt. Der heiße Sommer hat auf alle Verdunster im Haus die gleiche Auswirkung, so dass dir auch dadurch kein Nachteil gegenüber den anderen Mietern entsteht. Die Heizung kann man normalerweise nicht für eine Wohnung im Haus ausstelllen, sondern nur für das ganze Haus. Wenn sie im Sommer an war, dann ginge auch das zu Lasten aller Mieter. Mein Rat wäre, tue dich mit den anderen zusammen und klärt das mit dem Verwalter. Die Vermieterin hat den mit der Abrechnung beauftragt und er ist euer Ansprechpartner.

Dann zahlst du bei der Abrechnung auch nicht für den Sommer, sondern anteilig für den Abrechnungszeitraum, den du da schon gewohnt hast.

viel Glück

Danke für deine Antwort.

Die Rohre sind jetzt kalt nachdem der Hebel im Kasten umgelegt wurde und es ist selbst bei 30°C wie am letzten Wochenende angenehm kühl. Meine Vermieterin kann mir zum Heizungssystem selbst leider nichts sagen.

Ich bin eigentlich von diesem Sommer ausgegangen. Aber da stellt sich mir noch eine ganz andere Frage. Es wurde bei meinem Einzug nicht abgelesen sondern es wurde im Übergabeprotokoll festgelegt, dass nach Gradtagen abgerechnet wird. Muss ich davon ausgehen, falls im Sommer vor meinem Einzug doch Kosten entstanden sind, dass diese dann dann zu meinen Lasten gehen?

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@Evele

angy - auch wenn die Heizkörper kalt waren, die Vorleistung (heiße Rohre) verbrauchen auch Gas.

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... Für mich ist aber meine Vermieterin Vertragspartner, nicht die Hausverwaltung (die konnt mir bei Fragen eh noch nie wirklich weiterhelfen --> Internet über Kabel BW, Anschluss für den Wasserhahn im Garten...).

Ich will keinen Streß da ich die Wohnung nicht verlieren will. Ich fühl mich aber ungerecht behandelt wenn ich für dieses Jahr (2010) Heizkosten zahlen soll für den Sommer. Leider habe ich nur Verdunster an der Heizung und bei der Hitze in der Wohnung muss da schon etwas zusammen gekommen sein. Wie soll ich mich jetzt richtig der Vermieterin gegenüber verhalten? Und soll ich die ganze Sache mit der Hausverwaltung klären? Ich fände es doch sehr unfair wenn ich die Kosten allein tragen müsste. Immerhin wären sie vermeidbar gewesen und ich hatte durch die Wärme im Sommer keine wirklich Nachteile, eher höhere Verbrauchskosten bei Strom (Ventilator) und Wasser (schön kalt duschen). Wie sehen das die Vermieter unter euch? Ist das jetzt mein persönliches Pech oder könnte man eine Beteiligung der Kosten anpeilen ohne Streit?

Ich wär für jeden Rat sehr dankbar.

Ich meinte natürlich kein wirklichen Vorteil. Bin etwas durch den Wind, sorry!

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manchmal muss man sicher aber durchsetzen. Mache dem Verwalter den Vorschlag die HKV gegen elektronische auszutauschen. Die Mietkosten trägt eh der Mieter und dann kann es ihm egal sein. Wenn er nicht darauf eingeht mobilisiere die ganze Mieterschaft.

Und das im Ü-Protokoll Gradtageszaheln kann ja nur für das 1. Jahr gelten.

Nachbarn wollen uns rausekeln!

Ich wohne mit meiner Familie in einer Wohnung mit andere 15 Familien (2 Wohnblöcke mit jeweils 8 Familien) und es gibt 2 Familien die uns hier rausekeln wollen.. Nicht nur Meine Familie ist betroffen, sondern auch die Nachbarn.

Gestern war eine Sitzung mit der Hausverwaltung und dem Zuständigen von den Beiratsvorsitzenden. Da wurden wir bei Sachen beschuldigt, bei denen wir eigentlich nichts für können. Die Nachbarn, die auch Probleme haben sind Hausmeister. Denen wird vorgeworfen, dass sie die Arbeit als Hausmeister nicht erfüllen in dem sie nicht die Treppen outzen, Keller waschen und und und.. Die sind auch der Meinung das der zweite Hausmeister hier mehr Arbeit macht. Doch dabei stimmt das nicht. Außerdem sind meine Nachbarn auch vollzeitarbeiter.

Das mal die Anschuldigungen bei den Erwachsenen.

Jetzt mal zu den Kindern:

Mein Bruder (13), Meine Nachbarin (13), mein Nachbar (16) und ich (17) kommen alle 4 miteinander klar und sind schon seit gute 13 Jahre Nachbarn.

In der vergangenheit, als wir noch jünger waren, haben wir oft draußen im Hof gespielt und auf der Wiese. Und diese Beiratsvorsitzende (3 Personen) waren nie damit einverstanden und haben uns immer angemotzt.. Mal weil wir auf der Wiese Ball gespielt haben, mal weil wir verstecken gespielt haben ein anderes mal weil wir gepicknickt haben usw...

Heute, in dem Alter machen wir das natürlich nicht mehr und halten uns auch nicht mehr im Hof auf. Doch trotzdem haben sie Dinge womit die uns beschuldigen können.

Jetzt sind das die 4 Fahrräder. Bis vor 5 Monaten haben wir die Fahrräder im Hof gelassen und da wars nicht in Ordnung. Dann haben die Fahrradständer gebaut und danach war alles wieder gut. Jetzt kommen die mit Anschuldigungen, wir hätten die Treppenhauswand durch das hoch-und runter tragen der Fahrräder beschmutzt...

Wie gesagt: Gestern war die Sitzung und haben entschlossen uns zu beobachten und das von Morgens bis Abends und wenn wenn die sehen wir machen wieder was, was denen nicht passt wird das wieder der hausverwaltung gemeldet.

Wegen dem Treppenhaus bekommen wir noch im Raum dieser Woche eine Abmahnung in der steht: Wir sollen die Fahrräder nicht mehr vom treppenahus hoch-und runtertragen sondern vom vorgesehenen Kellereingang. Bei wiederholten Vorgang müssen die Kosten für die neue Streichung getragen werden und aßerdem muss man auf eigene Kkosten selber streichen.

Das Hochtragen vom Fahrradkellereingang ist ja kein Problem. Die Fahrräder da wieder runter zu tragen geht aber nicht, weil die Türe sich nicht mit dem Schlüssel öffnen lässt. Um die Türe zu öffnen, müssten wir um den Wohnblock rum laufen um vom die manuell vom Keller zu öffnen.

Das waren jetzt die Probleme:

Jetzt meine Frage: Dürfen diese Nachbarn uns rund um die Uhr observieren was wir machen und was nicht? Und dürfen wir uns auch über die falschen Anschuldigungen beschweren?

P.S. Wir haben schon seit Jahre Probleme mit den 2 Familien (3 Personen)

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