Unsere Erde dreht sich nich nur von links nach rechts...?

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4 Antworten

Hallo Caberna,

darf ich sagen? Das klingt für mich eher seeehr esoterisch als naturwissenschaftlich. Vor allem aber finde ich keine Frage in Deinem Text.

Die Rotationsachse der Erde ist um 23,5 ° gegen die Ekliptik geneigt. Die Ekliptik, das ist die Ebene, in der die Erde die Sonne umläuft. Deswegen steht die Sonne im Jahresrythmus mal oberhalb, mal unterhalb der Ekliptik. Um den 21.6. steht sie am meisten nördlich der Ekliptik, wir haben auf der Nordhalbkugel den längsten Tagbogen. Um den 21. 12. steht sie am südlichen Wendekreis und wir haben auf der Nordhalbkugel die längste Nacht.

Auch die Höhe des Mondes schwankt von Monat zu Monat mit diesem Lauf der Ekliptik.

Wie die erste Mondsichel nach Neumond am Himmel ausgerichtet ist, hat damit aber nichts zu tun - sondern mit der Frage, von wo auf der Erde Du den Mond beobachtest. Die Erde ist nämlich rund. Und deshalb blicken Beobachter auf der Nordhalbkugel unter einem anderen Winkel auf die Mondsichel als Beobachter am Äquator (wo die Mondsichel zu liegen scheint wie eine Schüssel) oder auf der Südhalbkugel. Je weiter südlich Du bist, desto mehr verändert sich also Dein Eindruck, wie die Sichel des Mondes aussieht.

Eine Mondfinsternis und nichts anderes war dieser wie Du es nennst "red moosn", ändert am Lauf der Gestirne nichts. Es passiert nichts weiter als dass der Mond wieder einmal durch den Schatten der Erde durchwandert.

Unsere Jahreszeiten kommen durch die Neigung der Rotationsachse, Nicht durch den Mond und nicht durch die Mondfinsternis und auch nicht dadurch, wie die Sichel des Mondes am Himmel genau aussieht.

Grüße

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Die Jahreszeiten entstehen durch die Erdachsenneigung und dem damit etwas anderem Einfall des Sonnenlichts - zusammen mit dem jeweiligen Abstand zur Sonne, da sich die Erde auf einer Elliptischen Bahn befindet...

Richtig jedoch ist, das die Erdachse gekippt ist und wir mittelbar vor einem Polsprung stehen...

Äh - was war noch gleich Deine Frage ?

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Cabanera 26.10.2015, 02:53

Der Polsprung.

Genau das ist es. 

Der Kern unserer Erde hat gewaltige Energien, die unserer Kräften weit voraus sind.

Doch auch unser Mond reagiert zu so einem Geständnis.

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BigBen38 26.10.2015, 02:56
@Cabanera

Das Problem wird das abflachen des Magnetfeldes sein ...nicht der Mond - unser Trabant hat unser Leben ermöglicht und mehr als einmal gerettet.

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Es gibt im Universum kein rechts und links,kein oben und unten. Diese Begriffe bezeichnen lediglich eine vom Menschen willkürlich auf den eigenen Standort festgelegte Ordnung.

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Ja. In geografie nie aufgepasst?

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Cabanera 26.10.2015, 02:45

Nicht ganz. Nicht wirklich, da mir so ein Thema völlig gleich war.

Nur im Erwachsenem Sein sehe ich unsere Welt anders.

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BigBen38 26.10.2015, 03:23

Du vlt auch nicht ^^ Geografie hat mit Astronomie und Astrophysik nämlich nix zu tun 😎

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jessiehp 26.10.2015, 03:43

Ich hatte die neigunfen der erdachsen auch in geografie mitgeteilt bekommen ;)

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