Unsere 2 Hunde bellen wenn Auto kommt. Was kann ich tun?

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6 Antworten

Du verstehst die Sprache der Hunde nicht richtig. Nehmen wir mal den Postboten.-- Das Auto kommt, der Hund bellt und das Auto verschwindet wieder. Also hatte der Hund ja Erfolg damit. Das blöde Auto kommt aber wieder, na warte dem wirds aber nun gezeigt, Es wird wieder gebellt und das Auto zieht ab, Gefahr vorbei. Das blöde Auto aber kommt doch schon wieder, muß man sich da nicht aufregen?. Das wird sich immer wieder steigern, denn er hat ja damit kurzfristig Erfolg.-- So er liegt auf der Decke und springt auf, obwohl Du nichts bemerkt hast? Na, Du nicht aber der Hund. Hunde können viiieeel besser sehen, hören und riechen als Menschen. Es soll nun keine blöde Antwort werden (die willst Du ja nicht) aber Du mußt lernen die Sprache der Hunde besser zu verstehen. Hunde sprechen mit ihrem Körper.

Ja da hast du wohl recht aber kann man das ihnen nicht abgewöhnen? Das man ihnen zeigt das der Postbote nicht schlimm ist und das auch draußen nichts schlimmes ist?

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@annelie1804

Nach fast 12 Jahren falscher Angewohnheit wird das schwer. So wie bei SteHa1983 hätte das gleich geschehen müssen. Aber diese Methode ist nun bei Eurem Hund die falsche. Ein 12 jähriger Hund kann natürlich noch lernen, nur braucht es da mehr Geduld, Geduld und nochmals Geduld. Wie versteht Ihr Euch denn mit dem Postboten? Kann man dem nicht mal eine Schachtel Hundeleckerlie geben, damit er den Hund etwas bestechen kann? Er wird natürlich immer noch bellen, aber mit der Zeit verbindet er den Mann (oder Frau) mit was Gutem. Übrigens, wie bellt denn Dein Hund, böse, aggro oder ängstlich? Das müßtest Du auch noch rausfinden.

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@UlrikeLasserre

Ja ich weiß es ist nur so das ich selbst erst 13 bist was aber nicht heißt das ich sowas noch nicht kann;) Ja also es ist eigentlich böse und aggro. Ängstlich auf jeden Fall nicht. Den Postboten kennen wir eigentlich gut nur ist das so: Postbote kommt volle Karacho zu uns reingefahren-läuft zu Briefkasten-schnell Briefe rein-wieder ab ins Auto-Volle Karacho wieder weg-- damit schnell wieder nachhaus

Da glaube ich hat der keine Lust und Zeit das er den Hunden noch Leckerlies gib;) Also das liegt an mir. Und wie oben beim Kommentar der anderen Antwort hatte mein Papa nicht so viel Zeit ihm das abzugewöhnen.

Lg annelie:D

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@annelie1804

annelie 1804, wenn Du diese Info am Anfang geschrieben hättest, hättes Du evtl. sogar völlig andere Antworten bekommen. Auf diesen Forum treiben sich leider viele Trolle und total unwissende User herum. Das kann man so nicht einfach herraufinden. Lese Deine Frage mal durch, mit dem Hintergedanken, das wir Dich für viel älter gehalten haben. Und wenn Du älter wärs, wären die Antworten noch sehr harmlos. Also wenn Du wieder mal gute Fragen hast, so stelle sie ruhig. Aber gebe auch ein paar Hintergrundinfos dazu. Da Du erst 13 bist, ist die Erziehung eines Hundes ganz anders für Dich anzugehen.

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@annelie1804

Man nehme gaaanz feine Leckerchen, packt diese in ein Warenbriefcuvert und schickt diese, per Einschreiben - an sich selbst....

Nun kommt der Postbote, hat Zeit weil er deine Unterschrift braucht. ..im Brief ist ein Leckerchen für den Hund, der das Briefcuvert auch gleich auspacken darf....

So funktioniert das wenn man "graue Zellen" bei der Hundesozialisation nutzt ;)

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Liebe annelie1804,

also bei der ganzen Sache hier, ist ein kleiner Haken dran, schon einmal sehr löblich, dass Du Dir jetzt Hilfe suchst, aber in einem Forum ist das wirklich potentiell gefährlich, da nach etwaigen Tipps von etlichen Leuten selbst rum zu probieren, mit der Gefahr, dass der Schuss nach hinten los geht und Du oder jemand Fremdes gebissen wird.

Da weder ich noch irgendwer anderes hier, Deine Hunde sehen können, ist es extrem schwer, vorliegendes Verhalten richtig einzuschätzen und dann adäquate Tipps zu geben.

Was Du aber als Managementmaßnahme machen könntest, bis Du einen wissenschaftlich fundiert arbeitenden Hundetrainer gefunden hast, ist ein Abbruchsignal aufzutrainieren, denn auch das kann für den Hund ein kleiner Lerneffekt sein, denn Verhalten, welches nicht mehr gezeigt werden kann, extingiert (löscht) mit der Zeit.

D.h. dazu kannst Du z.B. ganz einfach ein paar hochwertige Leckerchen nehmen, wie z.B. Käsewürfelchen, Wurst oder was Dir gerade schönes einfällt und nennst ein Wort, welches Du ab jetzt für das Abbruchsignal nutzen möchtest.

Angefangen wird das Training in der Wohnung, also dort, wo am wenigsten Ablenkung für den Hund herrscht und er eigentlich sowieso gerade nichts anderes zu tun hat. ;-)

Dann sagst Du z.B. Cut, Hör auf, Schluß, Ende oder was Dir auch immer gefällt (soltlest aber eines nutzen, welches Du nicht ständig im Gebrauch hast) und wirfst ihm ein Leckerchen vor die Nase.

Das machst Du ein paar mal am Tag, mal im stehen, mal im laufen, mal im sitzen oder auch mal im liegen.

Dann steigerst Du ein ganz klein wenig die Ablenkung, z.B. gehst Du dann mit ihm in den Garten und machst es dort ähnlich, Du stehst sagst z.B. Cut und wirfst ein Leckerchen, dann sitzt Du und sagst Cut und wirfst nen Leckerchen.

Dann wieder Stück für Stück die Ablenkung steigern und immer wieder das selbe Spielchen: Dein gewähltes Wort und Leckerchen.

Mach das ca. 1-2 Wochen lang damit es auch bombenfest sitzt, dann machst Du ein paar Tage Pause im Training und dann machst Du an einem Tag noch einmal eine kleine Übungseinheit und schaust, wie es dann funktioniert, es wird noch da sein und vermutlich noch besser, als es bis dahin schon da war ;-)

Dan kannst Du dieses auch in sehr hoch erregenden Situationen für Deine Hunde anwenden.

Aber ein Trainer wird Dir nicht erspart bleiben und wie schon geschrieben, so nett die Tipps hier gemeint sind, viele sind nicht gut, wie z.B. das mit der Rüttlerdose, auch Rangreduktionsprogramme sollten nicht genutzt werden und überhaupt Dinge, die mit aversiven Einwirkungen auf den Hund zu tun haben, seien sie jetzt verbaler oder gar takitiler Natur.

Liebe Grüße Anda

rüttlerdose :-D. DH!

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@taigafee

...Also ich kenn' die "Rüttlerdose" als Begriff in meinem Hundehalterumfeld auch! Die heißt so! :)

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Erziehungssache, denke ich. Unser Hund wird heuer 3 Jahre alt, sie hat anfangs auch sehr massiv das Territorium (= Wohnung) verteidigt, denn es ist ja nichts anderes wenn Hunde anschlagen bei ankommenden Autos oder "fremden" Personen im Treppenhaus.

Uns hat da ein Hundetrainer geholfen, da es auch unser erster Hund ist und wir ganz ehrlich gesagt wenig bis keine Ahnung hatten was die richtige Erziehung angeht. Das heißt ich gebe hier nur das weiter was uns beigebracht wurde, bevor hier gleich wieder die Spezialisten und nebenberuflichen Hundeflüsterer aufschreien dass das alles Blödsinn ist...

Du musst dem / den Hund(en) begreiflich machen dass DU dafür zuständig bist mit Fremden zu agieren die das Territorium betreten wollen oder ich nähern. Aktuell sieht sich der Hund dafür zuständig, und da er deutlich besser hört als du erkennt er sich nähernde Fremde auch viel schneller als du das tust, vermutlich erst wenn sie klingeln oder du bereits aus dem Fenster schaust und sie siehst. Das wird dann mit bellen quittiert damit der "Eindringling" schon mal weiß wo es langgeht. Wie kann man das unterbinden, wir haben vom Trainer den Tipp bekommen eine kleine Dose oder Schachtel mit Schrauben zu füllen und mit Klebeband zu umwickeln. Das klappert ganz herrlich :-) Es gibt auch so genannte Wurfkettchen, die erfüllen den gleichen Zweck. Dann wurde künstlich die Situation geschaffen dass sch in unregelmäßigen Abständen ein "Fremder" nähert (dazu wurde der Nachbar verpflichtet) der auch richtig geräuschvoll ankommt. Das übliche, Hund bellt los und von uns kam dann abwechselnd von meiner Frau und mir sofort die Rüge mit "AUS" und die Dose flog in Richtung Hund so dass sie erschrocken ist (wichtig: NICHT mit Schwung und nicht auf den Hund zielen, in die Nähe werfen damit es klappert reicht völlig!).

Wir haben dann den Hund auf seinen Platz verwiesen, die Grundkommandos sollten schon da sein wenn man übt, und dann sind wir zur Tür gegangen und haben mit dem "Eindringling" geratscht und ihn wieder verabschiedet. Der Hund sollte dabei immer auf seinem Platz bleiben, was für unsere Madame anfangs sehr schwierig war da sie extrem neugierig ist. Aber nur so begreift sie dass Fremde an der Tür oder Besucher nicht ihre Angelegenheit sind sondern deine. Das haben wir über ein paar Tage konsequent wiederholt und es auch angewendet wenn der Postbote oder jemand anderes als der Nachbar kam. Mittlerweile ist der Hund so weit dass er sich auch ohne Dosenwurf auf seinen Platz verzieht wenn sie hört dass Fremde kommen, gebellt wird fast überhaupt nicht mehr, ab und an wird noch verächtlich geschnaubt wenn sie jemand hört aber dann reicht es die Dose in die Hand zu nehmen und zu klappern, ohne werfen.

Damit habt ihr ihm aber nicht beigebracht, dass Ihr Herr jeder Lage seid, der Hund einmal kurz Bescheid geben darf und dann übernehmt Ihr den Rest und Euer Hund vertraut Euch, sondern Ihr habt ihm beigebracht: Wenn ich belle, rappelts in der Dose. Ich würde zwar immer noch bellen, aber ich trau mich nicht, weil meine Leute dann mit Dingen werfen...

schreiauf

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@aotearoa01

Herzlichen Glückwunsch, der erst Hundeflüsterer-Platz der es besser weiß geht an DICH! Keine Antwort wo nicht irgend ein Esoterik.Tierhüter mit am Start ist. Such lieber eine Antwort für die Frage statt Besserwissen zu versprühen, das wäre mein Rat an dich :-)

Erziehung ohne Unterordnung geht nun mal nicht, auch wenn das gegen dein tierpazifistisches Weltbild verstößt.

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@SteHa1983

Ja Hasi, danke für den Preis... Bekomme ich noch eine Urkunde zum Vorzeigen? So, und jetzt gehe ich erstmal in den Garten und umarme Bäume.

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@SteHa1983

Ich hätte gerne eine Antwort präsentiert, aber meine Glaskugel geht heute nicht...

Ich empfehle dir mal "Individuum" zu googeln, dann verstehst du möglicherweise auch warum...

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Klapperdose... :-)) Idee made by M. Rütter... :-)))

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@aotearoa01

Ich will mich ja nicht vordrängeln, aber "darf ich wenigstens den 3. Platz" haben?! Ich hätte auch gerne so eine Urkunde....

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@aotearoa01

Hey hey nicht so hastig, den 3. will ich aber ja!!!??? ;-)

Also liebe/r SteHa1983,

nur weil ein Hundetrainer das gesagt hat oder nur weil ein M. Rütter im TV eine Rappeldose nutzt, muß es dann stimmen?

Ich finde Leute immer toll, die sich selbst weiter bilden und dazu lernen, die z.B. verhaltensbiologische Zusammenhänge verstehen und wie assoziatives Lernen bei Hunden stattfindet.

Wenn ich mir einen Hund anschaffe, sollte ich doch zumindest ein paar gaaaanz kleine Kenntnisse über Hunde besitzen, sich einen anzuschaffen und keinerlei Ahnung zu besitzen, ist so, als wenn ich die Katze im Sack kaufe.

Erziehung OHNE Unterordnung funktioniert sogar sehr gut, wenn man die jeweiligen Kenntnisse besitzt!!!

Rangreduktionsprogramme lösen beim Hund noch mehr Ängste aus, als sie vermutlich schon vorhanden sind, auch werde ich dem Hund nicht als souveräner "Rudelchef" entgegentreten können, wenn ich nicht in der Lage bin, dass ganz ohne Gewalt zu schaffen, denn wer hat schon vor jemandem Respekt, der sich durch die Gegend schlägt? Auch schreien hat da wenig Sinn, schließlich hören Hunde um das mehrfache besser als wir Menschen und wenn ich zu einer negativen Emotion noch eine negative drauf setze bekomme ich leider nicht wie im mathematischen plötzlich eine positive, sondern geht diese genau in die andere Richtung und es wird für den Hund noch schlimmer!!! Somit unterdrücke ich die Kommunikation des Hundes, der mir gerade mitgeteilt hat, dass es jetzt in diesem Moment für ihn gruselig war/ist und was macht er im schlimmsten Fall, er überspringt diesen Schritt, teilt es uns nicht mit, weil wir wollen es ja eh nicht hören und es wird nur mit Strafe quittiert und beisst direkt zu.

Herzlichen Glückwunsch, so backen wir uns einen aggressiven Hund, bis dahin hat der Hund ja nur kommuniziert, tun wir Menschen schließlich auch, oder?

Schreien wir nicht, wenn wir panische Angst vor Spinnen haben und dort krabbelt gerade son richtig dickes schwarzes etwas auf uns zu, welches wir gerade eben noch aus dem Augenwinkel wahr genommen haben?

Also warum wird dem Hund keinerlei Kommunikation zugestanden, warum wird ihm nicht zugestanden, uns mitzuteilen, dass er jetzt gerade etwas gruselig oder verwirrend findet, so lange er genau das noch macht, hab ich doch als Halter und souveräner "Rudelchef" noch die Möglichkeit positiv einzuwirken und das Verhalten umzulenken, hat der Hund jetzt aber gelernt, die/den Alte/n interessierts eh nicht, was ich zu sagen habe, ich habe aber immer noch Angst und möchte immer noch, dass der Postbote mir nicht zu nahe kommt, dann sag ich halt nichts mehr und zeige direkt dem Postboten, dass er hier in meiner Nähe, vielleicht auch auf meinem Grundstück nichts zu suchen hat!

Ganz klare Sache eigentlich ;-)

Ach übrigens, wenn ich dann mit einer Klapperdose arbeite, arbeite ich mit Habituation, d.h. der Hund wird sich je nach Stärkegrad des auslösenden Reizes an das Geräusch bzw. die Dose gewöhnen, habe ich einen recht charakterstarken Hund, wird diesen das Geräusch der Dose noch nicht einmal großartig interessieren, d.h. beim nächsten mal muß ich dann die Dose auf den Hund drauf werden, damit es ihn interessiert oder die Hunde, die dann die Dose apportieren, wurde mir von einer Kundin mitgeteilt, die einen Jack-Russel hatten, die Lieblingsaufgabe ihres Hundes Apportelspiele, also apportierte er die Dose ganz dreist und was hab ich dann gewonnen, dann muß ich dem Hund also mit der Dose eins verpassen oder wir schmeissen uns direkt auf den Boden und führen einen Rangordnungskampf durch, sorry das ist mir wirklich alles ein wenig zu antiquiert, ich mags eher ruhig und gelassen, genauso gehe ich mit meinen Hunden um und genauso verhalten sie sich dann auch, als wenn ich schreiend, strafend, gewalttätig, mit Dingen um mich werfend durch die Welt laufe und versuche alles und jeden zu utnerjochen und da es nicht bei allem und jedem klappt, dann doch wenigstens beim eigenen Hund...;-(

Kopfschüttelnde Grüße Anda

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@Anda2910

Ich bin größer, kräftiger, älter und ich kann besser knurren! Also stell dich gefälligst "hinten" an! Platz 4! Ohne Treppchen...

Was du mit der Rütteldose und dem Terrier beschreibst geht auch umgekehrt! Das habe ich mal gemacht, weil ich ursprünglich dachte ich besuche mal eine Hundeschule mit meinem Süßen bei der mit Ketten werfen die Hunde getrennt werden. Er hat dann geworfene Ketten immer apportiert! In die Hundeschule bin ich dann aber doch nicht mit ihm gegangen, keine Angst...Wäre ja auch blöd geworden, wenn er der "Trainerin" immer die Kette gebracht hätte mit den Worten: Hast du was verloren?

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@taigafee

@taigafee: Gram dich nicht! Dafür hattest du vielleicht den "ganzen Sonntag" S.. mit deinem Mann, während wir vor Dummheit nicht wussten was wir tun sollen...

Das ist doch ein 5. Platz wert :) !

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Schade, dass hier jemand deinen Kommentar gelöscht hat! Damit könnte man so richtig schön deinen Charakter zur Schau stellen!

Und by the way...

...der Grund weshalb sich hier so viele über deine Trainingstipps ereifern, ist die Tatsache, dass diejenigen, die Ihr Geld "ehrlich" mit "Hundeflüstern" verdienen, dann extrem mehr Arbeit mit dem Problemverhalten haben! Also versuchen sie, das Schlimmste zu vermeiden! Tipps per Telefon oder Mailverkehr funktioniert weder beim Bombenentschärfen noch beim Lösen von Problemverhalten bei Hunden!

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@NoradieHexe

Meinen Charakter wirst du ganz sicher hier in den Zeilen herauslesen können. Diese Selbstüberschätzung...weh mir und dir! Ich hab etwas gelernt und das ist gut, denn ich bin mir meiner eigenen Dummheit wieder einmal bewusst geworden - wie komme ich auch dazu wiederholt bei einem Hundethema eine Meinung haben zu wollen wo hier doch so viel namhafte Koriphäen und Spezialisten das Sagen UND den ganzen Sonntag nichts besseres zu tun haben als es besser zu wissen als ich. Interessanterweise sehr viele weiblichen Geschlechts... Denke man(n) sich dazu was wolle.

Aber wisst ihr was toll ist? Eine Genugtuung bleibt : Ich erziehe meinen Hund WIE ICH WILL, und ihr könnt dagegen auch nichts unternehmen. Dabei lasse ich mir nicht reinquatschen. Und interessanter Weise ist das Tier weder verhaltensgestört noch ein blutrünstiger Killer. Es gat sogar die Begleithundprüfung geschafft! Aber ist sicher nur Zufall, so wie sie 'misshandelt' wurde. Also gehabt euch wohl, selbstverständlich werde ich nie wieder ein solches Thema beantworten oder kommentieren. Damit dürfte wohl allen am meisten geholfen sein. Vor allem mir.

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@SteHa1983

Na meinen Glückwunsch! Sogar die Begleithundeprüfung geschafft...

...da brauchst du dir jetzt echt nichts einbilden....da hatte ich auch so Schlauberger wie dich im Kurs, die haben es ebenfalls geschafft, waren aber außerhalb des Geländes zu keinem Abruf fähig!

Deine Einsicht ist übrigens bewundernswert...

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@SteHa1983

sogar die begleithundeprüfung? das ist nun wirklich keine auszeichnung.

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@NoradieHexe

Ironie muss euch Hundemuttis SOGAR schon anspringen bevor ihr sie erkennt, nich wahr? Und ich bin wohl ein Schlauberger, denn ich muss mein Geld nich damit verdienen Menschen irgendwas beizubringen die ich im Grunde verachte aber trotzdem brauch ich ihr Geld weils sonst auch nur Trockenfutter aufm Tisch gibt. Ach nein es geht ja um das Wohl der Tiere. stimmt ja. Mea Culpa.

Immer noch lächerlich, es hilft einfach nichts, mit Eleganz immer weiter reingeritten. Prima!

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@SteHa1983

Ich "korrigiere" dich nur ungern, aber ich bin keine "Hundemutti"! Da ich zur Art des Homo Sapiens gehöre, wäre das schon aus biologischer Sicht völlig unmöglich!

Ich hoffe, dass ich dich jetzt nicht in Stress bringe! Wenn du natürlich zu den Menschen gehörst, die grundsätzlich das "letzte " Wort haben müssen, höre ich selbstverständlich jetzt mit meinen Kommentaren auf! Ich möchte ja schließlich keinen "innerartlichen" Aggressionsausbruch bei dir hervorrufen! Noch dazu wenn du Menschen verachtest...

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Du musst deine Hunde richtig erziehen. Die wissen nicht,dass es nicht in Ordnung ist,dauernd zu bellen. Du musst ihnen unmissverständlich klar machen,dass du der Chef bist und getan wird,was du sagst. Du musst dabei von dir selbst überzeugt sein. Hunde merken schnell,ob einer den Chef nur spielt. Wichtig ist Disziplin. Es reicht oft schon,einen scharfen Ton anzuschlagen. Nicht schreien,das geht sogar flüsternd. In deiner Stimme muss die unbedingte Überzeugung deiner Befehle zu hören sein. Und immer loben,wenn sie was richtig machen.

  1. Siehe oben

und

2 warum soll ich loben, wenn der Hund eh nicht an meinen "Befehlen" zu zweifeln hat...

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Es ist ja ein Hund ,und man hätte es verbieten müssen

Ja das hab ich immer getan, dann bellten sie noch weiter und wurden dann langsam leiser desto öfter ich was sagte. Nur beim nächsten mal machten sie es wieder und immer und immer spielte sich das gleiche ab.

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Ja sag mal, wie bist du denn drauf???

Auf blöde Antworten kann ich verzichten also bitte nur ernstgemeinte!

Man könnte dich schnell für unfreundlich halten...

12 Jahre hat dich das Gebell zwar gestört, aber du hast nichts unternommen...

Jetzt ist das Bellen so störend dass es abgestellt werden soll?

Dann beginne mal an dir selbst zu arbeiten... Du solltest dem Hund / den Hunden vermitteln können, dass du selber aufpassen kannst...

Kennen deine Hunde diese Ansage: Gib Ruh!!! oder Still jetzt!!! ???

Dann müssen die Hunde an deinem Ton merken, dass du so eine Ansage ernst meinst; es sollte sich anders anhören als wenn du einfach nur sagen willst: so, nun ist mal Schluss... du brauchst gar nicht mehr so viel erzählen...

Hunde haben ein sehr feines Gespür und wissen sehr wohl wann es ernst wird... Und dann ist eben Schluß mit lustig.

Lernfähig bleiben Hunde übrigens ihr Leben lang! - im Gegensatz zu vielen Zweibeinern!

Wie wahr... Es gibt aber löbliche Ausnahmen! :)

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Hallo?!

Also: Ich finde dich jetzt auch nicht wirklich freundlich!

  1. Den Labrador-Münsterländer ist 1 Jahr jünger als ich! Also wie sollte ich ihm das beigebracht haben und von früher bis 10 Jahre weiß ich gar nicht ob er es da auch schon getan hat! Also in unserer Familie bin ich die auf die er am wenigsten hört.

  2. Deswegen bellt mein Hund also Yorkshire-Westie auch weil er von dem anderen angesteckt wird und dann auch nicht aufhört.

  3. Ich will, dass mein Hund mit dem aufhört und mein Pa dem der andere Hund gehört hat seinem Hund viel nützlches beigebracht wie Fuß also das er neben ihm geht wenn der das sagt und nicht von der Stelle weicht! Er ist viel in seinem Büro deswegen bekommt er das auch nicht so stark mit wenn er bellt. Deswegen wollte ich ihn fragen ob ich versuchen darf den beiden das abzuschaffen und wollte dann hier um Hilfe bitten und kann auf solche Kommentare wie bei dir wo du ja nichts weißt über meine Familie und so gerne verzichten!

  4. Ich werde mir warscheinlich eh ein Buch über dieses Thema bei den Hunden suchen, weil in dem Forum bekommt man außer ein paar guten Antworten eh nur unnötige Antworten(wie bei dir)

  5. Liebe Community! Merkt euch das solche Fragen wie meine auch solche unnötignen Antwroten kommen. Also dann lieber gar nicht schreiben.

  6. Tut mir Leid für alle die mich jetzt für unfreundlich halten. Das wollte ich nicht. Ich wollte hier einfach ein Problem lösen, dass wie man sieht nicht gut geklappt hat.

  7. Ich konnte mir denken das solche Antworten wie deine kommen, und hab deswegen das geschrieben mit ernstgemeint Antworten.

Lg annelie

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