Unser Pferd hat sich sein hinteres Bein aufgeschlitzt. Kann dies bis zur Einschläferung führen?

4 Antworten

Wenn's durch geht, bis auf knöcherne Strukturen oder sogar Gelenke, haben sie die Tierchen gerne stationär, weil da Entzündungen Komplikationen bringen könnten und stationär schaut halt normal alle 2 Stunden ein Tierarzt und nicht alle 5 Stunden ein Laie.

Sie können auch, weil sie dort Behandlungsstand etc. haben, viel sicherer behandeln. Hilft ja nix, wenn das Pferd, weil es die Behandlung fürchtet, den Tierarzt außer Gefecht setzt.

Außerdem haben sie dort die besseren Diagnosegeräte. Oft haben sie in der Klinik ein top Gerät und für unterwegs drei mobile, die zwar nicht schlechter sind, aber wo sich eine Tierklinik vielleicht nicht dreimal das hochwertigste der hochwertigsten leisten kann, d.h. die Diagnostik kann einfach in der Klinik viel besser gemacht werden. Aber wenn es keine Notfalldiagnostik ist, muss sie auch mal einem Notfall hinten anstehen, wenn sie z.B. nur röntgen wollen, um die Behandlung optimieren zu können, weil ein Bruch eh ausgeschlossen ist, werden sie einen Koliker oder einen Bruch vorziehen und das Röntgen ein paar Stunden verschieben.

Wenn es schlimmer ist und man über Behandlungsweisen oder gar über den Tod entscheiden muss, wird man umgehend informiert. Da hilft nur abwarten.

die verletzung selber nicht. es sei denn, sie infiziert sich oder das bein war lange eingeschnürt oder es sind nerven oder sehnen stark geschädigt. sogar einen glatten bruch oder einen haarriss des knochens kann man zumindest an der hinterhand oft problemlos ausheilen.

wenn nichts mehr zu machen wär, hätten sie schon längst angerufen.

Dankeschön für deine Antwort! :)

Habe gerade erfahren, wie es sich verletzt hat.

Es war in der Führanlage und hat gebockt.. dann hat er es irgendwie geschafft das Bein über die Bande der Führanlage zukriegen & hat es nicht mehr runter bekommen.. dann hat es gezogen bis sein Bein wieder unten war und hat sich somit irgendwie aufgeschlitzt.

Das Pferd muss erstmals 6 Tage im Spital bleiben. Sehne und Bänder sind nicht beschädigt. Nochmals Glück gehabt!

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@geritomato

Deswegen geht mein Pferd nie niemals in eine Führanlage und schon gar nicht ohne Aufsicht.. 

Alles gute fürs Pferd.

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Naja, kommt drauf an. Ist die Wunde tief? Wurde viel innerlich verletzt?

Du kannst nur hoffen, das alles gut geht... Viel Glück!

ich nehm  an schon tief, wenn sogar das Gelenk betroffen ist und der Tierarzt nicht selber nähen kann... ich weiss aber auch nichts genäueres.. mach mir nur sorgen..

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das Sprunggelenk kann schon viel ausmachen. Aber positiv denken :) Das Pferd schafft es bestimmt

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Ich war letzte Woche in einer Praxis einer medizinischen Fusspflege.

Bei Hornhautentfernen an der Ferse wurde ich mit dem Skalpel in den Fuss geschnitten. Und es war nicht das erste Mal, dass es passiert ist. Einmal war es ein kleiner Schnitt in den Zeh (nur nicht so schlimm)

Ein ca. fingernagelgroßes Stück meiner Oberhaut an der Ferse wurde dabei abgeschnitten.

Ich wurde natürlich gleich versorgt und habe einen Verband drumherum bekommen. Ebenso hat sich die Person entschuldigt und es war ihr sichlich peinlich.

Letztendlich tut meine Ferse weh und ich kann derzeit nicht normal laufen wie sonst auch.

Hinzu kommt, dass die Fusspflege in unmittelbarer Nachbarschaft ist in einem 2000-Seelen-Ort (man kennt sich).

Habe, als es passiert ist eigentlich auch "ganz nett" reagiert und wollte die Situation nicht noch unangenehmer machen, als es für den Fusspfleger ohnehin schon war.

Auf Anzeige/Anwalt etc. wollte ich eigentlich verzichten.

Aber was kann / sollte ich tun? Wie soll ich mich verhalten? (abgesehen davon, dass ich mir eine andere Fusspflege suchen werde)

Habe ich irgendwelche Ansprüche (Schmerzensgeld etc)?

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Brauche unbedingt eure Hilfe Erklärung unten▼▼▼?

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