Unser normales Wohn-Verhalten wird mit klopfen an die Heizungsrohre von unseren Nachbarn geahndet!

10 Antworten

Habt ihr mit den Leuten einfach mal geredet?

Solche Situationen sind immer schwierig. Ihr habt natürlich das Recht, auch bei Nachtschicht etc. normal zu essen und zu leben, aber vermutlich sind die Wohnungen extrem hellhörig und die Nachbarn denken sich, daß sie zu diesen Zeiten eben gerne schlafen würden, was ja auch ihr Recht ist.

Falls möglich würde ich mal mit dem Vermieter über eine nachträgliche Schalldämmung reden. Je nachdem, ob die klopfenden Nachbarn neben oder unter euch wohnen, könnte das entweder eine vorgeständerte Wand mit gutem Dämmmaterial sein (so hab ich Ruhe in das Verhältnis mit meiner Nachbarin gebracht) oder eine bessere Trittschalldämmung unter den Boden. Wenn ihr Glück habt übernimmt der Vermieter wie in meinem Fall die Kosten (bei mir nur Material, aufgebaut haben wir das selbst, erschien mir ein fairer Deal).

Mein vernünftiger Menschenverstand sagt mir das man mit den Leuten mal reden sollte, aber wenn meine Nachbarn so Faul sind ihren Hinter zu mir hoch zu bewegen um sich bei mir persönlich zu beschweren und stattdessen an die Heizungsrohre klopfen, dann würde ich kackfrech zurück klopfen !! Vielleicht heißt das klopfen ja gar nicht das sie sich gestört fühlen, sondern vielleicht wollen sie mit dem geklopfe Kontakt zu euch aufnehmen. Mir kommt das nämlich ein bisschen so vor, wie Gefangenen im Zuchthaus sich durch klopfen an den Heizungsrohren irgend welche Nachrichten zu Morsen und mit dem Zellen Nachbar Kontakt aufzunehmen. Sicherlich ist es nicht die feine Art, aber ich würde erstmal zurück klopfen, vielleicht erübrigt sich das Gespräch dann schon von selbst !!

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Also geredet haben wir bereits mit ihnen, die frau entschuldigte sich damit das sie sehr schnell aufbrausend ist, aber nichts dafür kann. Über einen Morsecode dachten wir auch schon nach =) haben ihnen gesagt das wir diese Form der Kommunikation nicht verstehen.

Einmal haben wir auch zurückgeklopft... was folgte war derbes Geschrei im Hausflur -.-

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@stadthase

Dann war eine Reaktion auf das zurück klopfen ja schon ersichtlich. Das die Frau sehr aufbrausend ist, daran kann und sollte sie aber etwas ändern, schließlich wohnt sie in einer Hausgemeinschaft und muss sich den anderen Mietern gegenüber anpassen. Ihr könnt da auch nicht dafür das sie so ist. Wo würde das denn hinführen, wenn jeder machen würde was er will ? Ich würde auf keinen Fall klein beigeben, schließlich habt ihr, als neu zu gezogene, die gleichen Rechte wie jemand der schon seit 30 Jahren dort wohnt !! Ich würde konsequent zurück klopfen, soll sie doch schreien, irgendwann wird sie schon merken das sie sich von der Hausgemeinschaft ausgrenzt !!

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mit den Nachbarn drüber reden...wenn das nicht hilft mal messen wie laut man wirklich ist und wenn das den vorgeschriebenen pegel überschreitet leiser sein. Wenn jedoch alles korrekt ist vielleicht anwalt?

Hund bellt und die Nachbarn beschweren sich, was tun?

Hallo, bei mir ist eine sehr unangenehme Situation vorgekommen. Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus und haben logischerweise Nachbar und einen Hund. Alle haben eine Bestätigung unterschrieben, dass sie damit einverstanden sind, dass wir einen Hund mit in die Wohnung nehmen. Besonders schwierig sind die Nachbarn von oben, da meine Eltern mit denen befreundet waren und solange war alles gut, anscheinend hat mein Hund in der Zeit gar nicht gebellt. Plötzlich als „Nachbarprobleme“ kamen, haben sich unsere Nachbarn mehrmals beschwert, dass der Hund bellt. Ich als normale Person frage mich natürlich ironisch, ob mein Hund auf einmal eine Charakteränderung erlebt hat, weil er ja nicht gebellt hat, als wir mit den Nachbarn befreundet waren und nachdem wir angefangen haben, mit denen Probleme zu haben (weil wir neue Möbeln gekauft haben, weil wir ein neues Auto gekauft haben... ) beschweren sie sich mehrmals die Woche bei der Siedlungsgenossenschaft, dass mein Hund angeblich durchgehend, ohne aufzuhören bellt. Ich verlasse die Wohnung jeden zweiten Tag um 07:20 bzw 9:30 und die Nachbarn beschweren sich, dass der Hund um 7:30 anfängt, zu bellen. Meine Mutter arbeitet je zweite Woche in der Nachtschicht, deswegen sitzt sie bis 14:30 zuhause und passt darauf auf, dass der Hund nicht bellt. Trotzdem haben die Beachwerden von unseren Nachbarn kein Ende, obwohl sie selbst Aktionen bringen wie beispielsweise einen Song 4h lang mit einer übertriebenen Lautstärke auf dauerschleife zu hören.

Wir wissen nicht, was wir tun sollen. Wir als Familie, verzichten mehrmals auf Feier, Treffen usw. weil wir immer nachts zuhause sind, um auf dem Hund aufzupassen. Und die Nachbrarn wollen mir erzählen, dass der Hund ununterbrochen bellt. Ich habe mich sogar vor die Haustür hingestellt und stand da wie ein Idiot 1h auf der Treppe, nur um zu überprüfen, ob der Hund bellt. Tut er nicht. Was ich ehrlich zugeben muss ist, dass er bellt, wenn jemand die Treppe laut hoch bzw runterläuft oder wenn jemand vor unserer Haustür steht und klopft bzw klingelt. Dies ist wichtig zu erwähnen, da meine liebe Nachbarn eine Inspektion von der Siedlungsgenossenschaft geschickt haben, um zu zeigen, dass der Hund bellt, wenn man klingelt.

Kann uns da jemand bitte helfen? Ich werde nicht auf mein Abitur verzichten und meine Eltern auch nicht auf die Arbeit, nur damit wir wie kranken zuhause sitzen und nur darauf warten, bis mein Hund bellt. Er ist ein Mitglied von unserer Familie und ich sehe es nicht ein, kontrolliert zu werden, da der Hund nicht in der Nachtruhe bellt, sondern ab und zu in der Mittagszeit, wenn geklingelt wird...

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Wie stelle ich eine Nachtspeicherheizung richtig an, muss sie in den warmen Monaten auch eingeschaltet sein?

Hallo liebe Community!

Ich hab schon einige Beiträge zu diesem Thema gelesen, trotzdem finde ich nicht das, was 100 %-ig auf mein "Problem" zutrifft! Mein Freund und ich wohnen im Erdgeschoss. Unter unserer Wohnung befindet sich direkt der Keller, sodass wir echt kalte Füße kriegen- im Sommer wie im Winter. Zudem habe ich das Gefühl, dass das Haus nicht richtig gedämmt ist, weil wir ein Feuchtigkeitsproblem haben. Wir haben uns auch deswegen einen Wärmepumpentrockner gekauft, um unsere nasse Wäsche darin zu trocknen. Denn auf den Wäscheständern wurde sie erstens nicht trocken und gab zudem noch mehr Feuchtigkeit ab.

Wenn wir einige Tage nicht da sind und wieder in die Wohnung kommen, riecht es auch total muffig. Wenn wir da sind, lüften wir auch regelmäßig. Also nicht auf Kipp, sondern mind. dreimal täglich richtiges Sturzlüften. Jetzt komme ich zu unseren "heiß geliebten" Nachtspeicheröfen. (Ich muss dazu sagen, dass ich mich bis vor einem Jahr nicht wirklich mit ihnen auseinandergesetzt habe, da ich erst seit einem Jahr in einer Wohnung mit den Dingern lebe!) Wir haben in jedem Raum einen und sie kommen bei uns frühestens Ende November zum Einsatz (bis wir es mit der Kälte nicht mehr aushalten) und schalten sie eigentlich Anfang März aus. Dieses Jahr sind sie besonders lange an wegen dieses Wetters. Meistens sind sie auf mittlerer Stufe an, oft aber auf der niedrigsten. Nachts laden sich dann die Öfen auf und sind extrem laut dabei: Knacken, klopfen, machen andere laute Geräusche. Außerdem wache ich mit trockener Nase auf und habe zudem Husten. Zudem ist es so warm, dass man sich tot schwitzt... Tagsüber ist es dann aber kalt. Der Temperaturregeler, habe ich den Anschein, ist auch nicht gerade verlässlich, denn sobald man ihn nur einige Millimeter dreht, geht der Lüfter an. Man kann ihn also nicht so einstellen, ohne das der Lüfter gleich angeht (der auch laut ist). Ist das normal? Wie gesagt, ich kenne mich wirklich nicht aus. Habe auch mal gelesen, dass der Lüfter, wenn er dann angehen soll, nach einigen Minuten sich wieder von allein abschalten soll, was unsere (alle) nicht tun. Wir müssen dann aufstehen und es selber in die Hand nehmen. Das nächste Problem ist, dass die Wärme nicht im Raum bzw. in der Wohnung bleibt. Es ist trotz Heizung immer kalt.

Und meine - versprochen- letzte Frage: müssen wir als Mieter die Nachtspeicher IMMER anhaben, auch in den warmen Monaten? Bei unserer Wohnung wäre es eigentlich gar nicht verkehrt, weil man hier wirklich friert und das Wohnen wirklich ungemütlich wird... Ich würde gern ausziehen- nichts lieber als das, aber momentan ist es noch nicht möglich! Deshalb würde ich mich über einige Tipps und Antworten freuen.

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