unser Hund(Mischling)frisst rohes Gemüse Kartoffeln, Möhren usw.Kann ihm das schaden?

12 Antworten

Rohes Gemüse ist o.k., aber Kartoffeln nicht. Die muss man, wenn man sie verfüttern will, vorher kochen.

Es gibt Barf Bücher und Foren, wo ganz genau aufgelistet ist, was ein Hund so alles Fressen darf.

Außer Gemüse dürfen Hunde noch etliche Obstsorten fressen.

Rohe Kartoffel können deinem Hund durchaus schaden.

Hi, Karotten und manche Gemüse und Obstsorten sind okay roh zu füttern. Aber Kartoffeln bitte nur und ausschließlich gekocht verfüttern! Oder man schneidet die sachkundig, das alles giftige abkommt. Grad wenn die anfangen zu keimen, zB die grünen Stellen dann sind hochgiftig, selbst für den Menschen!

Kartoffeln sollten noch roh gegeben werden.. Wir füttern unseren Hut nach Barfen Prinzip... Und da heißt es das Kartoffel und Reis nur in gekochter Form gegeben werden darf.. Und Möhren darf man sogar zum kauen geben aber nicht zu viel dan müssen sie erbrechen... Unsere bekommt alle 2 Tage eine Möhre zum klappern...

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Karotten würde ich nie mehr roh zum Kauen geben. Wenn der Hund zu große Stücke verschluckt, kann das böse Folgen bis hin zum Darmverschluß haben.

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Das ist quatsch... Ich hatte vor diesem Hund einen Boxer und der ist 11 Jahre alt geworden und er hat sie auch immer bekommen und da ist such nie etwas passiert... In Broschüre über Barfen steht es sogar drin das man den Hunden ohne brobleme Möhren zum kauen geben kann...

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Die einen schwören auf B.A.R.F, die nächsten auf Ihr nassfutter und wieder andere auf ihr Trockenfutter.

Dann wird das Trockenfutter verteufelt, von anderen dann wiederum das Barfen, da es angeblich krank macht usw usw usw.

Warum kann man sich aber nicht mal da drauf einigen, das solange ein Hund etwas verträgt es die richtige Ernährung für diesen Hund ist und eben nicht alle gleich sind? Dann verträgt der eine Getreide vielleicht besser, wo hingegen der nächste davon direkt tot umfällt.

Ist es aber nicht diese extreme Beschränkung die wir uns meist beim futter auferlegen, die die Hunde so empfindlich macht und schneller krank werden lässt?

Wir würden wohl auch krank werden wenn wir fast immer nur den gleichen Kram essen würden.

Und dann meist nur dieses industrielle Zeug.

Früher war es mal so da war ein alter bei vielen Hunden von 16-18 Jahren garnicht so unnormal. 

Heute bekommen viele schon mit 10 die ersten Probleme.

Und ich sehe nicht alleine die überzüchtung als schuldig dafür an.

Auch wenn ich dafür vielleicht Kritik abbekommen werde, meine 3 Hunde (ein DSH, ein Schweizer Schäferhund und ein Dobermann) leben alle samt zu 90% von dem Essen was bei mir auch auf den Tisch kommt, so wie es wohl auch mal ganz früher war wo es eben noch kein tolles Hundefutter gab.

So lang das was drin ist, nicht giftig für den Hund ist, bekommt er es auch. Selbst stärker gewürzte Sachen, welche ich dann aber durch Reis, Kartoffeln usw abmildere.

Dann kommt hier und da immer mal wieder alles mögliche an trocken oder nassfutter drunter Gemischt, von Pedigree bis hin zu Rinti.

Wenn ich Pizza hole, gibt es für die Hunde auch Pizza, wenn ich döner hole, gibt es einen "Hunde döner" welcher eine etwas abgespeckte Version ist ohne Zwiebeln, zaziki und Tomaten und wenn gekocht wird gibt es das was auf den Tisch kommt.

Von Nudelsuppe bis hin zum Nudelauflauf und zum Chili wird alles gefressen.

Und wenn die Welpen zu mir kommen werden sie auch nicht langsam umgestellt.

Als mein Dobermann zu mir kam z.B. Hat der sein gewohntes Trockenfutter aufgeweicht in Nudelsuppe bekommen, gleich am ersten Tag.

Keine Probleme, kein Durchfall, keine Allergien, normaler Kot Absatz und das wichtigste, sie riechen kaum nach Hund so wie es bei einem gesunden Hund sein sollte.

Sie sind fit, agil und im Sport tätig.

Ich habe mich für diese Art der Ernährung entschieden weil es genau so mein Opa schon gemacht hat und so zum Schluss auch meine Eltern. 

Und da starb kein Hund unter 15 Jahren. 

Wäre es Nicht also wichtig, anstatt nur eine Art des fütterns zu predigen, oder jemanden zu verteufeln der das und das füttert unsere Hunde wieder verträglicher auf vieles zu machen indem man einfach querbeet durchfüttert, anstatt dem Hund meist den selben brei zu geben Tag täglich, im besten 

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