Unser Hund weiß nicht wo er ist und er kriegt die Augen kaum noch auf: Was sollen wir machen?

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10 Antworten

Habe jetzt gelesen, das der Hund schon sehr alt ist. Wenn der Hund keine Schmerzen hat - oder zumindest keine zu schlimmen, dann solltet ihr euren Hund beim Sterben begleiten. Er wird vermutlich langsam wegdämmern, wenn er jetzt schon nichts mehr realisiert. Es ist eine natürliche Station im Leben an der er angekommen ist.

Unser Hund ist letztes Jahr bei uns Zuhause gestorben, ganz ohne unnatürliche Hilfe. Ich denke man sollte dann genauso für den Hund da sein wie für jedes andere Familienmitglied.

Kommentar von BestGamer1999
13.11.2015, 10:04

Mein Beileid um euer Hund

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Wenn schon einschläfern dann sollte der Tierarzt ins Haus kommen. Viele Tiere sind beim Tierarzt ängstlich oder aggressiv diese Aufregung sollte man dem Tier kurz vor seinem Tod ersparen. 

Ich glaube es ist für den Hund leichter in der Umgebung zu sterben wo er sich sicher fühlt.

LG

Hallo, dein Hund wird Sterben. Dieser natürliche Prozess ist bei jedem Tier und bei jedem Menschen anders, genau wie die Geburt. Meine Persönliche Meinung ist das ich das Tier dann einschläfern lasse um den Prozess zu verkürzen. Ich kenne das Sterben von Mensch und Tier. Der Tot ist nicht immer einfach und auch die letzten Stunden können mit Qualen verbunden sein.

Rüttel mal dein Vater etwas wach. Der Hund ist 17 Jahre und war so lange ein treuer Begleiter, also sollte er auch bis zum letzen Tage tierärztlich versorgt werden.

Kommentar von BestGamer1999
13.11.2015, 09:22

Ja da haben sie recht

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Kommentar von friesennarr
13.11.2015, 10:21

Was will man da noch tierärzlich versorgen?

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Sprich ganz ruhig mit ihm, streichle ihn mit den Haaren also nicht gegen den Haarwuchs und lass ihn bitte nicht alleine.  Vielleicht hat er ein Lieblingsplätzchen wo du ihn sanft hintun kannst oder vielleicht hilft ruhige sanfte Musik die du aber leise machen sollst. Das schlimmste ist wenn ihr auch noch nervös werdet.  Tut mir leid für dich:(  

Was sagt der Tierarzt?

Manchmal ist die Erlösung der Tieres (leider) der größte Liebesbeweis den man ihm geben kann.

Aber bitte nur Absprache mit einem TA.

Kommentar von friesennarr
13.11.2015, 10:04

Warum muß man das vorweg nehmen - warum darf das Tier nicht in ruhe sterben, wie es normal ist?

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Der Hund ist alt, du hast es in deinem Kommentar selbst gesagt. Kaum ein Hund wird 17. Da kann auch ein Tierarzt nicht viel machen. Außer ihn von seinen Leiden zu erlösen, wenn es nicht mehr geht.

Zum Tierarzt gehen! Und schauen, ob er noch Lebensfreude hat oder ob man ihn erlösen sollte.

Das ist die Verantwortung jedes Hundehalters, davor kann man sich nicht drücken und so tun "wird schon wieder" oder "hört bestimmt von allein wieder auf"

Wie alt ist er? Nimmt er noch Futter auf? Trinkt er? Ist er älter als 13 Jahre,könnte er seine Lebenserwartung erreicht haben.Es ist Einstellungssache,wie man dann damit umgeht.Ist es ein jüngeres Tier,bitte sofort zum Tierarzt.Liebe Grüße.

Kommentar von BestGamer1999
13.11.2015, 09:21

trinken tut er nix er ist 18 Futter kaum noch

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geht mit ihm zum Tierarzt wenn er nicht mehr frisst und trinkt will er wohl nicht mehr

Kommentar von friesennarr
13.11.2015, 10:03

Der stirbt dann auch von alleine, da braucht man nicht noch schnell zum TA zu rennen um das bestätigt zu bekommen.

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