Unser Hund springt nicht ins Auto

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5 Antworten

Wenn ausgeschlossen werden kann, er weigert sich, weil etwas von ihm verlangt wird, was mit Schmerzen verbunden ist (siehe Beitrag von @Narva) und der Kofferraum ausreichend groß ist, solltes Du einmal folgendes probieren:

Du legst den Hund in einem ausreichenend Abstand zum Auto ab (etwa 10 Meter sollten reichen), öffnest den Kofferraum und gehst dann flotten Schrittes mit dem leinengeführten Hund direkt auf den Kofferraum zu. Wichtig ist dabei, das eigene Tempo unbedingt beizuhalten (und dabei trotzdem möglichst vermeiden, dass es blaue Flecken hagelt). Kann unter Umständen heißen, Du musst anfangst auch in den Kofferraum hüpfen, was man vorsichtshalber erst einmal ohne Hund üben sollte.

"Abgekupfert" haben wir diese Training aus einem Beitrag des WDR zur gleichen Problematik. Es hat sich im Freundes-/Bekanntenkreis mehrfach als effektiv erwiesen.

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Kommentar von Madeleine95
26.08.2012, 18:37

Dies haben wir noch nicht ausprobiert werden wir demnächst mal machen vill. klappt es ja dann.

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Hallo Madeleine95, ich kann mich nur den vorherigen Antworten anschließen. Beide Fragen wurden fachlich sehr gut kommentiert. Mein Vorschlag dazu währe: Wenn dein Hund einen guten Spieltrieb hat, würde ich ihn darüber ins Auto locken. Vielleicht reagiert darauf besser.

Gruß

Eddy1104

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Kommentar von Madeleine95
26.08.2012, 18:19

Hilft auch nicht er schaut zwar den Spielzeug hinterher aber er selber geht nicht hinterher

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aus irgendeinem grund wird er wohl angst davor haben.

zeigt ihm das euer auto ihm nichts tut.. legt leckerchen ins auto oder nahe ran und lasst ihn wieder vorsichtig rantasten.. und immer viel loben und nie ausschimpfen wenn er was falsch macht.. dann sollte er doch eig. wieder merken das autofahren nichts böses ist.. wenn er sich wieder ins auto bewegt und ihr fahren könnt beobachtet ihn. wirkt er nervös? leckt er sich oft über die nase oder niest er? wenn er stress dadurch hat das er im auto sitzen muss gewöhnt ihn langsam daran.. reinsetzen loben raus.. dann iwann reinsetzen türen zu raus.. das dann verlängern.. und dann motor an loben motor aus raus.. und iwann fahrt ihr dann ein kleines stück.. und das baut ihr wieder aus bis er ganz normal ist wie früher

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Kommentar von Madeleine95
26.08.2012, 17:53

Des mit den Leckerlies funkioniert nicht er setzt sich dann immer so das er die Leckerlis nicht Interessiernen. Er war ja schon mal soweit das er immer schön ruhig im Auto gesessen war und da war der Kofferraum wesentlich kleiner von unseren alten Auto als jetzt vom Neuen.

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Na ja der Hund scheint sich seiner Rassespezifischen Disposition zur Hüftgelenkdisplasie mehr bewusst zu sein als seine Halter...

Einen Bernersennenhund lässt man nicht ins Auto springen solange seine Gelenke nicht vollständig ausgebildet sind (mit etwa 15-18 Monaten der Fall) weil seine im Wachstum befindlichen Sehnen und Gelenke starken Schaden nehmen könnten ewt hat er ja schon Beschwerden deswegen? Welchen HD Grad hatten den die Eltern und Grosselterntiere? Einen Hund dieser Rasse lässt man langsam ins Auto einsteigen am besten hebt man erst die Vorderpfoten hoch und schiebt dann das Hinterteil hinterher... so das die Gelenke keinen Stössen durch das Hoch bzw Runterspringen ausgesetzt werden. Bitte informiert Euch mal bezüglich HD und der damit verbundenen Probematik bei Bernersennenhunden.

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Kommentar von Madeleine95
26.08.2012, 17:50

Selbst des mit den Vorderpfoten haben wir schon ausprobiert. Aber er schnappt gleich nach der Hand

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Habe es geschafft das unser Hund wieder ins Auto geht. Geht jetzt wieder freiwillig ins Auto

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