Unser Hund jault immer und immer

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dieser hund hat bestimmt keine schmerzen. Er hat etwas ganz einfaches gelernt: "Wenn ich jaule, dann kommt einer und tröstet mich." Du solltest ihn einfach weiterjaulen lassen. Das werden am Anganf ein paar schlaflose Nächte, aber irgendwann wird dein Hund merken, dass nichts mehr passiert wenn er jault und es unterlassen. Probier es einmal.

lG Eddel

und alle anderen: Vielleicht solltet ihr mal nachdenken bevor ihr so ein Zeug schreibt. Meint ihr wirklich ein Hund würde bloss jaulen wenn er schmerzen hätte? Wenn er schmerzen hätte, dann würde er sich auch anders bemerkbar machen. Also weniger fressen etc. Und Hunde können viel wegstecken. Jaulen würden sie bloß bei großen Schmerzen und das würde man ja wohl sehen, oder?

Vielen Dank für deine Antwort! Ich habe es zwar so auch schon versucht, aber er muss es ja lernen also werde ich es immer wieder versuchen!:D @ alle anderen: mein Hund hat keine Schmerzen, weil er auch auch am Montag bei TA war und er ihn für gesund erklärt hat!:D

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schrecklich ! unsere macht das auch ununterbrochen -.- meine mutter meint, es wäre einfach nur das "vertüttelte" keine ahnung ob das stimmt, versuche den tipp von eddel mal nachzueifern, hat es denn bei dir geklappt ?

kommt ganz darauf an wie alt der hund ist weil wenn sie noch jung ist dann würde ich sie erziehen also wenn sie zu jaulen beginnt mit einer wasserspritze anspritzen und pfui usw...sagen dann gewöhnt sie sich das bestimmt ab! aber wenn der hund schon älter ist dann würde ich auch auf jeden fall zum tierarzt gehen es könnte sein das sie innerliche schmerzen hat aber es könnte auch sein das sie aufmerksamkeit erregen will!ich hoffe diese antwort hilft dir weiter deine lilli^^

mit einer wasserpistole anspritzen? Was sind denn das für Erziehungsmethoden? Mein Opa hatte einen Hund, den hat er von einem Reiterhof gerettet. Dort wurde er immer wenn er etwas falsch gemacht hat mit dem Gartenschlauch angespritzt. Die Folge: Er hatte lebenslänglich Angst vor Wasser.

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Hund bellt bei Besuch und bei Begrüßung für ihn fremder Menschen?

Hallo Alle zusammen! Meine Freundin und ich haben seit Montag einen Hund, der sich nach fast einer Woche an uns gewöhnt hat und sich unterordnet. Billy, 1 Jahr alt, aus dem Tierschutz ist mit 1/2 Jahr zu seiner Vorbesitzerin gekommen, die ihn auch relativ gut trainiert hat. Nur eines ist ganz doll schief gelaufen: Sie meinte, dass sie Anfangs den Fehler gemacht hat, ihn zu streicheln und zu "beruhigen" in Situationen als er Angst zeigte. Nun das Resultat daraus: Billy bellt viel: Er bellt, wenn man Leuten im Hausflur begegnet, wenn man Menschen auf offener Straße begrüßt, wenn es an der Tür klingelt und jemand rein will. und was am merkwürdigsten ist: er bellt, wenn man selbst an der Tür klingelt und zum Besuch herein möchte.

Was wir bisher schon erreicht haben in der Woche ist, dass er nicht mehr unbändig Herumbellt, wenn die Haustür geschlossen ist und Nachbarn im Hausflur an der Tür vorbeilaufen. Er schlägt allerhöchstens ein- bis zwei mal an, oder grummelt vor sich hin, geht dann aber auch auf seine Decke und schaut uns von unten an. Billy ist ein toller Hund, der zurück kommt, nicht zu weit weg läuft im Park, gerne Ball spielt und super zurecht kommt mit anderen Hunden und sich uns unterwirft. Trotzdem hat er vor vielen Dingen Angst, oder ist skeptisch. Genau sagen können wir es nicht, da wir Billy noch nicht sehr lange kennen und die Vorbesitzerin sich leider auch nicht mehr zurückmeldet. Nur dieses Bellen, das wirklich nicht mehr zu kotrollieren ist, wenn er in "Rage" ist, stört sehr. Sein Körper bei Besuch ist nach vorne geneigt, seine Ohren nach hinten gelegt und seine Augen sehen ein bisschen wahnsinnig aus. Er hat aber keine Anstalten gemacht, jemanden zu beißen und lässt sich auch aus dem Weg bringen, bellt aber trotzem eine Zeitlang weiter, und grummelt danach herum, nachdem er aufgehört hat zu bellen, als würde er sich zunächst selbst daran hindern zu bellen, weil wir es nicht erlauben. Oder ist es Stressabbau?

Wir waren am Samstag in einer Hundesportschule und haben unterschiedliche Tipps bekommen: Wasserpistole, aber wir wollen ihn nicht wasserscheu machen, kleine Schellen in die Richtung werfen, als Überraschungsmoment, aber wir wollen ihm nicht noch mehr Angst machen und dass er Besuch mit Schrecken verbindet, Körbchen, aber wenn er bellt, bellt er trotzdem auch auf seinem Bettchen, Stubsen mit Fuß oder Hand, aber Angst hat er dann trotzdem,

Bisher versuchen wir es mit einem klaren NEIN, dann PST, aber es klappt nicht immer leider.

Meint ihr, es wird sich noch legen? nachdem er mehrere Wochen bei uns verbracht hat? Wir wissen: Training und Konsequenz ist die halbe Miete. Aber Ist die Strategie die Richtige? Gibt es noch weitere Tipps, Tricks, gewaltlose Methoden, die auf ängstliche Hunde ausgerichtet sind? Wir wollen wirklich das beste für Billy, damit er mal ein selbstbewusster, nicht ängstlicher Hund wird! Wir danken sehr für zahlreiche, nette Antworten

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