unser hund hat Struvitsteine, unser tierarzt hat hills diet SD empfohlen. unser problem trinkt

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1 Antwort

Deine Frage ist ja nun schon relativ alt. Aber ich antworte trotzdem mal und hoffe, ich kann Dir noch helfen.

Wie geht es Deinem Hund denn inzwischen? Was fütterst Du denn jetzt?

Ich würde Dir auf jeden Fall raten, Deine Fütterung auf BARFEN umzustellen.

Die beste Art der Fütterung, um Erkrankungen vorzubeugen bzw. bestehende Erkrankungen zu lindern, ist das Barfen (= biologisch artgerechte Rohfütterung). Barfen ist die Fütterungsart, die der artgerechten Ernährung eines Hundes am nächsten kommt und somit am gesündesten ist. Google doch mal danach. Es gibt sehr gute Seiten, auf denen das ausführlich beschrieben wird.

Ich dachte immer, Barfen sei zeitaufwendig, teuer und kompliziert. Das ist aber nicht der Fall.

Zeitaufwendig ist es nur am Anfang, bis man mal "den Dreh" raus hat. Dann ist es ungefähr wie TroFu abmessen und in den Napf schütten, macht nur mehr Spaß ;-)

Teurer als ein hochwertiges Fertigfutter ist es auch nicht. Ich bezahle für meinen Hund und 2 Katzen im Monat weniger als ich für den Hund alleine für ein "hochwertiges" Futter (z. B. Wolfsblut) bezahlt habe.

Und kompliziert ist es auch nur am Anfang, wenn man noch nicht so richtig weiß, was man alles füttern darf und sollte und was man getrost weglassen kann. Wenn man sich allerdings mal überlegt, was ein Hund in freier Wildbahn fressen würde, wenn er niemanden hat, der ihn füttert, dann wird Barfen wieder einfach. Er frisst Kaninchen mit allem drum und dran, ganze Mäuse, Beeren, Gras, Kräuter, vielleicht mal ein paar Wurzeln - und das war's schon im Großen und Ganzen. Also gar nicht so kompliziert wie man immer denkt ;-)

Die Menge hängt vom Gewicht Deines Hundes ab. Man rechnet so ca. 2 - 3 % vom Körpergewicht als Tagesration.

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