Unreale Gedanken

7 Antworten

Anfürsich ja. In Grunde laufen ständig Programme ab. Der Wecker klingelt, also stehst du auf. Du hast durst, also trinkst du. Du hast schmerzen, also gehst du zum Arzt. Es ist soundsoviel Uhr also mußt du los. Du willst nicht alleine sein, also suchst du dir einen Partner. Jemand beleidigt dich, also bist du böse. Du hast einen Schlüssel, also kannst du damit eine Tür öffnen. Du gehst raus, also fahren Autos an dir vorbei. Ist ein Baum in deiner Nähe, somit sitzt ein Vogel darauf und zwitschert. Willst du was wissen, also schaust du im Internet nach. Blitzt es während eines Gewitters, also donnert es auch. Nach einem Regen sind im Sommer automatisch Regenwürmer auf dem Gehweg. Sind deine Klamotten naß geworden, also ziehst du sie aus. Hat man sexuelle Bedürfnisse, also will man sie befriedigen. Bist du jetzt müde? Also gehst du ins Bett. Programm Ende.

geht wieder weg, kommt durch ritalin (amphetamin) oder kiffen oder alkohol oder allem zusammen und nen haufen fantasie

Geht mir immoment ähnlich. Hatte nen "kleinen" Unfall mit RC´s seitdem denke ich die komplette Welt wie sie jez existiert ist nur eine Vorstellung und ich bin schon tot oder sonst was. Außerdem fühl ich mich immer irgendwie unwohl. Weiß nich obs weggeht.

Evtl. wär ne Therapie was? Ich muss auch eine machen wegen Panikattacken.

Vor allem finden diese Gedankenkreise kein Ende und es fällt einem was neues ein was sein "könnte"

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@Drachenlicht91

Genau! Ich dachte ich bin der einzige :D Ich hab denk immer das Zeug ist im Essen und wenn ich mir das klar gemacht hab krieg ich wieder ne Panikattacke weil ich denke es ist in Abgasen von Autos und immer so weiter. Jedesmal is was anderes.

Musik hilft auch viel. Ich mach immoment n Metal-Projekt das lenkt gut ab.

Versuch einfach wenn du nich schlafen kannst deine Lieblingsmusik zu hören und die immer wieder einzureden es ist alles gut.

Viele Leute tun das immer ab aber ich glaub das is ne echte Krankheit, die wissen nur nicht wie das is.

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@Hyjal

Ja, ich höre auch Metal :D

Es hilft wirklich. Aber auch Schlaf und innere Ruhe fehlen mir :(

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@Drachenlicht91

Hast du Zwangsgedanken bzw Gedanken die dich zwingen etwas unfreiwillig zu tun? zb. "ich muss den Lichtschalter 2 mal ein und ausschalten damit nichts schlimmes passiert und das ich mich wieder wohlfühle"?

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Warum habe ich mich damals so gefühlt (Solipsismus)?

Hallo zusammen,

Letzter Zeit frage ich mich oft, warum ich mich als Kind so gefühlt habe.

Zwischen meinen Lebensjahren von ca. 9-13 dachte ich, dass ich die einzige "logische" Person auf dieser Erde bin. Also, dass alles nur in meinem eigenen Bewusstsein existiert und alle Menschen um mich nicht wirklich "echt" sind. Später bin ich dann auf einen Artikel im Internet gestoßen, welcher mich wirklich beruhigte, denn ich bin nicht die einzige welche so dachte. Der Begriff dafür ist Solipsismus.

Nun frage ich mich, wie ich mit dem jungen Alter von 9 Jahren auf solche Gedanken gekommen war? Ich wurde ganz bestimmt nicht vom Internet oder dem Fernsehen beeinflusst. Könnte das an einer Depression liegen? Ich war noch nie bei einem Psychologen und wurde auch noch nie diagnostiziert, aber ich hatte damals schon sehr dunkle Gedanken. Jetzt geht es mir aber schon viel besser und ich glaube nicht mehr an den Solipsismus.

Könnte mir da jemand weiterhelfen?

Vielen lieben Dank!

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Entsteht Übelkeit durch Cola-Entzug?

Hey. Ich leide seit 6 Jahren unter Brechangst und habe dadurch eigentlich permanente Übelkeit. Ich trinke seit ich denken kann gerne und viel Cola; wenn welche da ist, ist sie genauso schnell wieder weg. Ab und zu trink ich auch mal Cola Light, in der Regel aber die normale Cola. Seitdem ich nicht mehr zur Schule gehe und öfter Zuhause oder bei Verwandten bin, trinke ich mehr Cola; in der Schule dürfen wir das nicht trinken. Komischerweise hat sich mein psychischer Zustand seitdem ich Zuhause bin stark verschlechtert. Ich bekomme regelmäßig Panikattacken, regelrechte Angstzustände. Psychosomatisch gesehen hatte ich ständige Übelkeit, manchmal wirklich stark, Muskelzucken, Kopfweh, Bauchweh, Unwohlsein. Dann kam der Verdacht auf Gastritis, weswegen ich für einige Tage keine Cola mehr getrunken habe. Plötzlich hatte ich regelrechte Entzugserscheinungen. Ich war durchgehend müde, hab gezittert, geschwitzt, war unruhig, nervös und gestresst. Irgendwann hab ich Cola wieder getrunken, weil ich als Hypochonder und Emetophobiker immer was Ernstes oder einen Magen/Darm-Infekt vermute. Meine Pupillen sind durchgehend riesig und mir geht es stellenweise immer noch total schlecht. Ich muss dazu sagen, dass ich auch 3 Packungen aspartamhaltige Kaugummis geschluckt hatte, und Aspartam ist ein Teufelszeug mit hunderten von Nebenwirkungen. Seit gestern trinke ich keine Cola mehr, weil ich was interessantes gelesen habe. Stattdessen trinke ich jetzt Sprudel, was für mich eine große Umstellung ist. Gestern Nachmittag wurde mir wieder schlecht, gestern Abend auch, obwohl ich essen konnte. Gestern Abend hat mein linkes Auge "gehangen", also wenn ich irgendwo hingeschaut habe, hat das linke Auge länger gebraucht, um hinterher zu kommen. Letzte Nacht habe ich seit Tagen wieder gut und lange geschlafen. Heute Morgen wurde ich wach, war total verwirrt, kann meine Gedanken nicht ordnen und plötzlich wurde mir richtig schlecht, ich habe geschwitzt und wurde nervös. Ich hab auch eine starke Angststörung und vermute wie gesagt IMMER einen Infekt, was es auch schlimmer macht. Außer Opripramol nehme ich keine Tabletten, und organisch bin ich gesund; jetzt frage ich mich: Bin ich auf Cola-Entzug? Ist die Cola und die darin enthaltene Chemie der Grund für mein Befinden? Kennt das jemand? Oder ist das Kopfsache?

Hier ein paar Infos über Cola: http://karfreitagsgrill-weckdienst.org/2013/09/22/giftbombe-cola-was-passiert-nach-dem-trinken-mit-unserem-korper/

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