Unordentlich bis zum gehtnichtmehr und trotzdem ordnungsfanatiker?

5 Antworten

Sauberkeit und Ordnung ist zweierlei. Außerdem ist es ein "kleiner Zwang" was du Monkschen Zug nennst - der sich darauf beschränkt, dass alles "im rechten Winkel" zu sein hat. Nun - jeder hat halt so seine kleinen Macken. Wenns nicht schlimmer wird und du es ertragen kannst, wenn mal nicht was genau übereinander liegt, brauchst du dir keine Gedanken machen. Gruß Blacky04

Ich denke, eigentlich fast jeder Mensch hat Ecken, in denen er über den Schmutz eher hinweg sieht und Regionen, in denen er pedantisch aufräumt. In der Küche zum Beispiel kann ich Unordnung gar nicht leiden, aber in meinen Schubladen geht es meist drunter und drüber.

Ich bin genauso. Mein Zimmer sieht total furchtbar aus, meine Mappen von der Schule sind meistens ziemlich leer, weil alle Zettel im Block sind, aber wenn ich im Restaurant arbeite, müssen die Gläser alle genau gleich in der Vitrine stehen, die Menü-Karten-Stapel alle gleich hoch etc.

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