unnötige maßnahme von jobcenter

4 Antworten

Nein kannst du nicht.

 

Man hat dich da reingesteckt, damit du dich auch als Verkäufer bewerbenkannst.Ob das für dich Sinn macht, ist dabei zweitrangig... solange du in der Massnahme bist, bist du nicht mehr offiziell als Arbeitslos in der Statistik.

 

Wenn es dich tröstet: Mich hat man in 4 Jahren 5x zum "Bewerbungs- udn Motivationstraining" geschickt, wo ich gelernt habe, wo man auf dem Briefumschlag die Briefmarke hinklebt!

 

Und (bei mir zum dritten Mal jetzt!) jedes mal, wenn ich endlich einen 400€-Job gwefunden habe, werde ich in die nächste Massnahme gesteckt udn "muss!" dafür den Minijob kündigen.

 

Derzeit will mein sachbearbeiterdas wieder machen... nur dass ich diesmal auf die barrikaden gehe. Ich werde zu jedem Gespräch von einem Zeitungsschreiber begleitet, der alles dokumentiert. Er war bei der Vorstellung dabei, und auch bei der Einarbeitung. Übermorgen wird er beim Termin in der Arge dabei sein. Und wenn die wieder mit Sanktionsandrohung fordern. ich solle wegen eienr Massnahme den Job kündigen, dann... geht das an die presse! (Ich sehe nicht ein, schon wieder auf einen Minijob zu verzichten, um zu lernen, wo man eine Briefmarke hinzukleben hat!)

 

Leider ist das der einzige gangbare Weg.

ok danke und viel glück dir :-)

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Job ist Job,ist eigentlich nicht richtig von diesem Fallmanager,der hat Dich wohl persönlich auf dem Kicker!Normal muß die Maßnahme hinten angestellt werden.Ist aber sowohl mit dem Maßnahmeträger als auch mit dem Fallmanager abzuklären.Und das mit dem Zeitungsschreiber find ich interessant,kennst Du den privat?Denn ich kann mir nicht vorstellen,das die soviel Zeit haben den einzelnen/mehrerare Hartz 4ler zu ihren Terminen zu begleiten!Aber ist wohl wirklich der einzig gangbare weg um gegen diese Willkür oder Unwissenheit der Fallmanager anzugehen.Auch von mir viel Glück!

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Hm, alle zehn Monate eine Maßnahme ist nicht viel. Leider scheinen sie in der Tat nur wenig zu bringen, wenn Du innerhalb von 4 Jahren nur drei Minijobs gefunden hast...

Der Zeitungshansel ist übrigens gar nicht nötig - man kann Dich nicht zwingen, den Minijob zu kündigen. Man kann aber die Maßnahme drum herum bauen, das ist bei uns auch üblich.

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Du hättest gegen die Zuweisung zur Maßnahme offiziell Widerspruch einlegen können; unter dem Umstand, dass die Maßnahme schon sehr lange lief, hätte das eventuell sogar Aussicht auf Erfolg gehabt. ZUdem hättest du deinen Vermittler auffordern können, die Sinnhaftigkeit der Maßnahme unter dem Gesichtspunkt deiner Eingliederung in den Arbeitsmarkt dezidiert schriftlich zu erläutern.

Nun wirst du da durch oder dich krankschreiben lassen müssen; abgesehen davon, ist es nicht wirklich relevant, ob dich das Thema interessiert.

Die Fragestellerin könnte als dritte Alternative auch einen Job finden.

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@casilein

hehe ... stimmt ... vergesse ich fast immer ...

Liegt daran, dass ich solche Fragestellungen aus Erfahrungsgründen regelmäßig als Ausdruck mangelnder Motivation- und Arbeitsbereitschaft deute.

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Jetzt im Nchhinein wird das schwierig,das hättest Du abklären müßen bevor Du sie angetreten hast!Du mußt mal auf die Unterschriften achten,wer Dir die Maßnahme drückt,ist nicht unbedingt Dein Fallmanager,auch wenn es auf dem Briefkopf so steht,und die wissen nicht unbedingt über Deinen Fall Bescheid.Arbeitet sich ja nicht jeder in Deine Akte ein,die arbeiten oft nur Listen ab wer lang nix mehr gemacht hat!Und da warst Du wohl fällig!Jetzt könntest Du das nur noch über krank schreibungen hin bekommen,ist aber auch ein gefährliches Pflaster,wenn das auffliegt!

ja das versuch ich ja schon, aber geht net, weil ich nie durchgängig krank geschrieben werd

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@Amy1985

Sag ich doch,heißes Pflaster,paß auf das Du nicht zum Amtsarzt geschicht wirst,stuft der Dich als arbeitstauglich,auch für diesen Bereich,ein bist Du aber richtig am A....dann werden die Dir keine freie Minute mehr gönnen!Ich glaube auch,wie ummjonas,da mußt Du durch!

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