unkollegiales Verhalten

12 Antworten

Sei froh, dass Du noch jung bist uns alles mit Leichtigkeit schaffst. Wenn Du älter wirst, wird es Dir vielleicht auch mal so gehen. Leider haben manche Kollegen Narrenfreiheit. Das ist bei uns auch so. Die nehmen sich Dinge raus... Aber so lange es geduldet wird, kannst Du nichts dagegen machen

du wirst dort gar nichts ausrichten können, wenn du "nur" ein kollege bist. das müssen wirklich chef oder betriebsrat entscheiden. wenn euer verhältnis sonst ganz in ordnung ist, versuche mit ihm darüber zu reden. aber ob es etwas bringt...

Ignorieren und die Mehrarbeit gerecht aufteilen. So viel kann es ja kaum sein, wenn der Kollege eh kaum da ist... Ehrlich gesagt kann ich sein Verhalten so kurz vor der Rente sogar etwas nachvollziehen, da sinkt von Tag zu Tag die Motivation zur Arbeit und die Vorfreude auf den wohlverdienten Ruhestand steigt.

Überstunden abbauen, wer hat recht?

Ich bin Teamleitung in der Kinder- und Jugendhilfe. Ein Bereich, in dem oft viele Überstunden anfallen und immer wieder Personaldefizite vorhanden sind. Aus massiven Personaldefiziten haben sich erhebliche Überstunden im Team aufgebaut. Aus diesem Grund haben wir für eine längere Zeit einen Springer zugeteilt bekommen, damit die Überstunden wieder abgebaut werden können. Eine tolle Sache, denn so kann ich endlich mal mit dem wirtschaften was uns zusteht und nicht immer nur den Mangel organisieren.

Einer meiner Leute aber weigert sich die Überstunden abzubauen. Er war nie wirklich ein Teammitglied. Er wurde uns zugeteilt und ist nun auf einer Stelle die seinen Ansprüchen nicht ausreicht. Er war jahrelang selbst Teamleitung (davon hat er auch 130 Überstunden mitgebracht) und arbeitet nun unter mir. Er hat jetzt um die 200 Überstunden, bei einer halben Stelle. Er sagt, die Überstunden will er dann nehmen wenn es ihm was bringt und nicht einfach mal irgendwann. Ich bin der Meinung, dass er bei diesem Überstundenstand nicht mehr mauern kann und darf. Ich bin gerne bereit ihm die Möglichkeit zu geben zu überlegen wann er den größten Nutzen daraus hat, aber dies in naher Zukunft und nicht irgendwann mal zu Ostern oder später (wie er es sich vorstellt). Dann habe ich den Springer nicht mehr.

Meine Leitung ist derzeit für länger krank, deshalb kann ich mir hier weder Unterstüzung, noch das entsprechende Wissen holen. Wer hat denn nun recht. Kann ich als Teamleitung bestimmen, wann die Überstunden abgebaut werden müssen, oder kann er bestimmen wann er das tut. Ich finde sein Verhalten derzeit einfach unkollegial, denn abbauen wenn kein Ersatz für ihn vorhanden ist, heißt, dass andere wieder Überstunden aufbauen, oder die Kids mit weniger Betreuern auskommen müssen. Die Qualität sinkt und die Kollegen sind belastet. Von mir aus kann er auch 40 Überstunden langfristig behalten, das wären immerhin 2 Wochen frei, aber 200 ist einfach zu viel.

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Kann Freizeitausgleich statt Krank auf dem Dienstplan vermerkt werden?

Eine Bekannte hat viele Überstunden angehäuft da sie öfter eingesprungen ist. Nun war sie zwei Wochen krank und hatte auch eine Krankschreibung vorgelegt für diesen Zeitraum. Heute schaute sie auf den Dienstplan und entdeckte, dass nicht ihr Krank sondern Freizeitausgleich notiert war. Sie war zu dem Zeitpunkt allerdings so krank das an etwas schönes zu unternehmen oder so garnicht zu denken war. Sie also von ihrer Erkrankung zu diesem Zeitraum gefangen und gebunden war. Ist der Eintrag des Freizeitausgleichs für diesen Zeitraum überhaupt rechtens? Sie hatte keine Freizeit ! Nur um die Überstunden abzubauen kann doch nicht einfach irgend etwas in den Dienstplan eingetragen werden oder? Kann sie auf eine korrekte Eintragung im Dienstplan bestehen? Zudem ihr somit 14 Tage als Freizeitausgleich entgehen die ihr zustehen würden.

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Wegen Rücken krank

Hallo, ich sitze bei der Arbeit habe aber extreme Rückenschmerzen die von sitzen immer schlimmer werden. Jetzt habe ich das Problem das mein Chef mir vor einiger zeit gesagt hat das ich sehr viel krank bin. Wie soll ich mich jetzt verhalten?

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Wer ist im Recht? Ich oder mein Mitarbeiter?

Guten Abend,

Ich leite eine Abteilung in einer Firma. Bei uns gibt es flexible Arbeitszeiten mit einem Überstundenkonto. Unsere Arbeitszeiten sehen wie folgt aus:

6-9 Uhr Gleitzeit

9-16 Uhr Kernzeit

16-19 Uhr Gleitzeit

Man ist laut Betriebsvereinbarung verpflichtet mindestens 8 Stunden pro Tag zu arbeiten.

Ein Mitarbeiter von mir macht oft Überstunden um diese dann an einem Tag (meistens Freitag) wieder abzubauen, sodass er an dem besagten Tag nur zur Kernzeit anwesend ist. Ich habe ihn ddarauf hingewisen und er meinte das die Firma ein Gleitzeitsystem habe und er dies nutzen würde. Er meint wenn er verpflichtet ist jeden Tag 8h zu bleiben kann er die Überstunden nicht abbauen und dies wäre dann keine Gleitzeit mehr. Kann es sein das der Kollege hier recht hat trotz der betrieblichen Regelung von 8h?

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Tarifvertrag Betriebsrat

Bei der Hausaufgabe bin ich mir bei dieser Frage hier auch unsicher....

  1. Die Firma F stellt mit 800 Arbeitnehmern Stoßdämpfer für die Fahrzeugindustrie her. Infolge einer überraschenden Nachfragesteigerung für PKW können die Anfrage nur schwer erfüllt werden. Die Firmenleitung will wissen:

a) Ob sie vorübergehend Überstunden in Sonderschichten verlangen kann und ob sie den Betriebsrat dabei beteiligen muss?

(Also ich würde sagen, dass die Sonderschichten aufgrund besonderer betrieblicher Notwendigkeit erlaubt ist, und dass der Betriebsrat hier ein Mitbestimmungsrecht hat, § weiß ich dazu nicht)

b) Wie soll sie sich bei einer Verweigerung des Betriebsrats verhalten?

hmmm,,, Wiederspruch einlegen, also Schlichtungsstelle oder sowas? Und die Prodution muss trotzdem weiterlaufen. Oder?

Danke im Voraus

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Wie soll ich mich verhalten? Neuer Job und das Verhältniss mit einer Kollegin ist nicht gut....

Seit 2 Monaten hab ich einen neuen Job. Die Kollegin die mich hätte anlernen sollen war 1 Woche da und seit dem krank. In der Zeit hab ich mich an eine andre Kollegin aus einer anderen Abteilung gewendet,die mir sehr geholfen hat. Super dachte ich, nur habe ich gemerkt und zu hören bekommen das sich die Kollegin die mir paar sachen gezeigt hat und die kranke kollegin nicht leiden können. Die kranke Kollegin war heute wieder da und hatte natürlich nichts besseres zu tun wie mich anzuzicken. Das erste was sie mich gefragt hat war: wieviel überstunden ich habe und das ich nicht so viele machen soll weil sie mich braucht und nicht möchte das ich die stunden als urlaub nehme..häää...dachte ich mir....was geht sie das denn an..außerdem wiederspricht sie sich..denn sie hat auch viele überstunden die sie abfeiern will. Das zweite war, es ist ein kleines Problem aufgetreten in ihrer abwesenheit und die Kollegin aus der anderen Abteilung und ich sind an der Sache dran..aufjedenfall ist die kranke Kollegin ausgeraset und hat gesagt " Macht grad wie ihr wollt...ihr seit selber schuld.....ihr müsst mich halt auch miteinbeziehen".und dann ist sie eine rauchen" ich saß da und dachte wieder häää....wie soll ich ihr was sagen wenn sie nicht da ist..ich habe das Gefühl zwischen den beiden zu stehn. Wie zeige ich ihr meine Grenzen...Sie will auch alles wissen, zb.mit wem ich telefoniere und so

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