Unklare unspezifische Symptomatik seit 5 Jahren

6 Antworten

Das klingt tatsächlich unangenehm... komisch, dass man da nichts heraus finden kann. Das kann natürlich vieles sein... schon auf Unverträglichkeiten abchecken lassen? Symptome klingen ein bisschen nach Glutenunverträglichkeit? Oder es könnte eventuell ein Vitamin B12 Mangel sein? Darauf würden die Symptome auch passen... versuch es vielleicht auch mal bei einem Homöopathen, die arbeiten ganzheitlicher und können gerade bei chronischen Sachen gute Erfolge erzielen. Alles Gute! :)

Hast Du mal in Erwägung gezogen, einen Osteopathen aufzusuchen? Ein Osteopath denkt anders als ein Allgemeinmediziner und zieht auch Dinge in Betracht, die einem zunächst einmal gar nicht sinnvoll erscheinen. Trotzdem betrachtet er den Körper als Einheit und das scheint mir in Deinem Fall als durchaus angebracht.

Frage aber bitte unbedingt vorher bei Deiner Krankenkasse nach, ob diese die Kosten für osteopathische Behandlungen übernimmt. Inzwischen übernehmen zwar sehr viele Kassen diese Behandlungen, aber eben noch nicht alle. Daher ist es besser, da vorher nachzufragen, bevor hinterher das böse Erwachen kommt.

Mal eine andere Frage ... wurden mal Deine Schilddrüsenwerte bestimmt? Ich hatte nämlich auch viele Jahre mit starken Schweißausbrüchen, Hitzewallungen, Abgeschlagenheit usw. zu kämpfen und meine Schilddrüsenwerte waren im unteren Normbereich, so dass mein Hausarzt dies erst mal als Ursache ausgeschlossen hat. Bei der nächsten Blutentnahme waren die Werte aber noch etwas niedriger geworden, so dass mein Hausarzt einfach mal für zunächst 3 Monate Schilddrüsenmedikamente verordnet hat ... einfach nur zur Probe. Damit lag er absolut goldrichtig. Die Schweißausbrüche und Hitzewallungen sind verschwunden. Die Ursache lag also tatsächlich bei der Schilddrüse, auch wenn die Werte noch im Normbereich waren. Vielleicht ist das bei Dir auch die Ursache?!?! Ich denke, man sollte absolut alles in Betracht ziehen, wenn man nicht mehr weiter weiß.

Ich kenne dieses Verzweifeln sehr, sehr gut. Seit inzwischen 15 Jahren bin ich sehr schwer krank und in den ersten drei Jahren haben mich alle für eine Simulantin gehalten, weil alle Symptome nicht so wirklich zusammen gepasst haben, bis dann irgendwann doch mal ein Arzt die entscheidende Idee hatte. Leider war es da aber für eine heilende Behandlung schon zu spät. Seitdem fressen mir allerdings alle anderen Ärzte, die mich vorher als Psychopathin hingestellt haben, aus der Hand. Bringt mir jetzt auch nicht mehr viel, aber soll Dir sagen, dass Du nicht aufgeben sollst. Irgendwann wird der richtige Arzt kommen, der DIE zündende Idee hat.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall, dass Dir der Osteopath, sofern Du ihn denn aufsuchst oder auch sonst ein anderer Arzt, weiter hilft.

Alles Gute!

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Beim letzten Migräneanfall hatte ich zeitgleich meine Periode und ich gehe davon aus, dass das Zufall war, denn meine Migräne tritt nur alle 4-5 Monate auf und zwischen dem letzten und vorletzten Anfall lagen sogar 9 (!) Monate. Meine Periode bekomme ich aber jeden Monat und wenn diese meine Migräne triggern würde, müsste ich doch auch jeden oder zumindest jeden zweiten Monat Migräne bekommen, oder? Muss ich jetzt bei jeder Periode befürchten, Migräne zu bekommen? Oder war das nur Zufall? Sind Migränepatienten unter euch, die diesbezüglich Erfahrung haben?

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Hallo, seit einigen Tagen bin ich im Urlaub und hier sind es dauerhaft ca. 37 Grad. Seit gestern treten bei mir nach und sogar schon während dem Essen Symptome von Benommenheit und ein Nachlassen der Wahrnehmungen auf. Es ist wie als würde ich ein wenig abgeschirmt von der Außenwelt sein. Das ganze klingt dann nach ca. 1-2 Stunden wieder ab. Ich trinke eigentlich genügend, trotzdem ist es jetzt schon zum 3. Mal passiert. Sonst hatte ich keine Probleme mit Hitze. Zu bemerken ist dennoch, dass ich erkältet bin, doch mittlerweile ist es am abklingen.

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