Universität besser als Hochschule für Karriere?

11 Antworten

Selten so einen Blödsinn gelesen, schon mal eine Hochschule von innen gesehen oder kramst du nur heraus was du von Bekanten von Bekannten gehört hast?

Laut der Statistik des DAAD beträgt der Anteil ausländischer Studierende an Universitäten 13%, an Fachhochschulen 10%.

Viele Personaler, insbesondere in praktischen und technischen Berufsfeldern wie Maschienenbau, Informatik und auch in vielen Wirtschaftsbereichen in den Kundenkontakt wichtig ist, bevorzugeb praktische Erfahrung und die wird eher an den Fachhochschulen vermittelt. Unis züchten da häufig auch mal Fachidioten ran und die will kein Unternehmen.

Davon abgesehen achten Personaler aber immer weniger auf die Hochschulart. Viel wichtiger sind Praktika, Sprachkenntnisse und die Abschlussnote.

Normalerweise würde ich sagen, du solltest nicht verallgemeinern.

Wenn du schon so provokant schreibst :

99,9 aller Hochschulabsolventen haben Hochschulreife, waren also auf der Haupt-, Mittel- oder Realschule.

99,999 % aller Uni-Absolventen waren auf dem Gymnasium.

auf Gymnasium und Universitäten ist der Lehrstoff sehr praktisch. Umsetzung in die Theorie fällt denen sehr schwer. Meist haben sie von der Praxis keine Ahnung. Die typischen Fachidioten.

Haupt-, Mittel-, Real- und Hochschüler werden wesentlich praxisnäher unterrichtet. Sie haben in sehr wenigen fällen weniger praktisches wissen, können das aber dadurch ausgleichen, dass sie lernen, wie man sich etwas herleitet.

Was sich sehr oft der Grund ist, das Hochschüler Uni-Absolventen bei Stellen bevorzugt werden

In Duisburg-Marxloh gab es nie eine Hochschule! Auch die Stadt Duisburg hat keine staatliche Fachhochschule, sondern nur eine Universität: Uni Essen-Duisburg.

41 % eines Jahrgangs haben heute Abitur und nur 11% Fachhochschulreife. Das bedeutet der Flaschenhals ist heute der N.C.! In der Folge dackeln heute viele Abiturienten auf FHs oder wenn Vati das bezahlt auf private FHs. Die Zeitarbeit freut sich schon auf die vielen Bachelors aus dem Bereich BWL!

Das kommt auf den Beruf an. Fachhochschulen haben größere Praxisanteile, auch Praxissemester. Zum Beispiel in den Ingenieurwissenschaften ist das oft eher gefragt, als die Theoretiker aus der Uni.

Mit der Herkunft der Studenten hat das nichts zu tun.

Bestes Stereotypen-Bingo.

Lass mich raten: Du hast keine Personalverantwortung, oder?

Denn wenn das die Grundlage für Persoanl-Entscheidungen wäre, dann gingen aber ziemlich schnell die Lichter aus.

So so du nimmst also liber einen migrabten aus nem problembezirl als einen akademiker mit social skills?

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@Kratona

Ich nehme den, dessen Leistungen und Arbeitserfahrungen am besten zum Job passen. Nicht den, dessen Nase oder dessen Hintergrund mir am besten gefällt.

Mal davon abgesehen, dass ein Fachhochschulabsolvent auch ein Akademiker ist...

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und schüler ist er auch noch ?

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