Ungewollter Schwangerschaftsabbruch

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Auf jeden Fall anzeigen, er kann sich dann auf einen Prozess wegen Körperverletzung gefasst machen. In einigen Staaten in den USA wäre das schon Mord gewesen.

Unser Staat ist dazu da, um das Leben in der Gemeinschaft zu regeln und zu schützen. Der Cousin Deiner Freundin hat da eindeutig eine Grenze überschritten. Und dafür muss er sich verantworten.

Des Weiteren scheint Ihr Euch ja auf den Nachwuchs gefreut zu haben. Für eine Frau ist es schlimm, ein Baby zu verlieren, auch wenn es noch am Anfang der Schwangerschaft ist. Um ihr zumindest ein wenig Gerechtigkeit zukommen zu lassen, müsst Ihr zur Polizei gehen. Außerdem sollte Deine Freundin schleunigst zum Frauenarzt gehen und die Lage schildern. Sie soll sich dann den Abort für die Polizei bescheinigen lassen.

Es ist doch nicht zu fassen, was für bescheuerte Leute auf dem Planeten rumlaufen. Lasst Euch keine Angst machen, sonst gewinnt er. Alles Gute.

Sofort zur polizei, das geht keine 10 minuten und die schicken ein bis 2 wagen los um den zu holen. Das ist schwere körperverletzung mit drohung. Ich weis jetzt ned ob es sogar mord ist. Jedenfalls kommt er sofort in untersuchungshaft und wird vorerst mal dort bleiben.. Wenn dann noch das gericht bestätigt und ihr das alles beweisen könnt, geht er für seeeeeeeeehr lange zeit in den knast. Meldet das sofort!

war denn deine Freundin bei einem Frauenarzt? Sie müßte eigendlich in ein Krankenhaus denn nach einer Fehlgeburt sollte unbedingt eine Ausschabung gemacht werden vieleicht sollte sie in ein Frauenhaus gehen

Ich bin schwanger, er möchte das Kind erneut nicht, wie sind eure Erfahrungen, mit der Gewissheit vor der Geburt, alleinerziehend zu sein?

Ich bin vor einigen Monaten schon mal schwanger gewesen, dieses habe ich abgetrieben. Es war sowohl der Wunsch des Kindesvaters, andererseits haben mich die Angst und die Sorgen eingeholt.

Nun bin ich erneut schwanger. Diesmal ist er total dagegen. Wir waren nie in einer Beziehung. Anfangs sagte mir die Frauenärztin, dass es eine Fehlgeburt sein kann, bei der nächsten Kontrolle stellte sich heraus, dass es gesund ist. Und diese Sprünge von Gefühlen "Kind tot, Kind doch nicht tot" trieb mich in den Wahnsinn.

Ich bin 18 Jahre alt und im ersten Jahr meiner Berufsausbildung. Der Kindesvater ist 27, arbeitet nicht mehr und hat ein Kind einer damaligen Beziehung. Er unterstützt mich bei der Abtreibung (Ehrenmann) *ironie*.

Meine Mutter kann mir ebenfalls keine Hilfestellung geben. Sie ist alleinerziehend mit meinem 20 jährigen, geistig behinderten Bruder und meinem kleinen 3 jährigen Bruder. Es ist schade, allerdings kann ich es verstehen.

Finanziell ist der Status nunmal nicht gut. Der Vater könnte mich ebenfalls nicht unterstützen bzw das Kind.

Morgen ist der ausgemachte Termin zur Abtreibung. Ich fühle mich allein gelassen und hilflos. Ich möchte es bekommen, ja. Aber wie toll ist es, ein unschuldiges Wesen in solch einer Familiensituation willkommen zu heißen?

Meine Gedanken führen zu keinem Ende. Ich habe Angst. Angst um mich, meine Existenz und vorallem Angst, meinem Kind nichts bieten zu können, da ich die Ausbildung abbrechen müsste o. ä.

Ich bitte euch um eure Meinung!

LG A

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