Ungetauft , Aber Trz Gläubig Sein? Geht Das?

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18 Antworten

Selbstverständlich geht das. Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Eine Taufe ist eine symbolische Handlung, die nicht erforderlich ist, um einen Glauben an einen Gott zu haben. Es gibt Kirchen (z. B. die Freikirchen), die nur Erwachsene taufen als Bestätigung Ihre Glaubens. Auch Moslems sind in der Mehrzahl sehr gläubig, sind aber nicht getauft. Bei Juden ebenso usw. Auch muss man nicht zwangsläufig Mitglied einer Kirche sein, wenn man ein gläubiger Mensch ist. Nich jeder, der aus einer Kirche austritt, ist automatisch ungläubig.

Ja, das geht.

Und auch ohne Taufe bist du gerettet (Denke an den Schächer am Kreuz).

So fängt jeder Gläubige an! Allerdings sollte man sich aus Gehorsam zu Gott unbedingt Zeitnah taufen lassen.

Es gibt auch eine Stelle in der Apostelgeschichte, welche darauf hindeutet, dass man sich Zeitnah taufen lassen sollte:

(Apostelgeschichte 8, 26-40):

26) Ein Engel des Herrn aber redete zu Philippus und sprach: Steh auf und wandere nach Süden auf der Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt; diese ist einsam. 27) Und er stand auf und machte sich auf den Weg. Und siehe, [da war] ein Äthiopier, ein Kämmerer und Gewaltiger der Kandake, der Königin der Äthiopier, welcher über ihren ganzen Schatz gesetzt war; dieser war gekommen, um in Jerusalem anzubeten, 28) und nun kehrte er zurück und saß auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja. 29) Da sprach der Geist zu Philippus: Tritt hinzu und halte dich zu diesem Wagen! 30) Da lief Philippus hinzu und hörte ihn den Propheten Jesaja lesen; und er sprach: Verstehst du auch, was du liest? 31) Er aber sprach: Wie kann ich denn, wenn mich nicht jemand anleitet? Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen. 32) Die Schriftstelle aber, die er las, war diese: »Wie ein Schaf wurde er zur Schlachtung geführt, und wie ein Lamm vor seinem Scherer stumm ist, so tut er seinen Mund nicht auf. 33) In seiner Erniedrigung wurde sein Gericht aufgehoben. Wer will aber sein Geschlecht beschreiben? Denn sein Leben wird von der Erde weggenommen!« 34) Da wandte sich der Kämmerer an Philippus und sprach: Ich bitte dich, von wem sagt der Prophet dies? Von sich selbst oder von einem anderen? 35) Da tat Philippus seinen Mund auf und begann mit dieser Schriftstelle und verkündigte ihm das Evangelium von Jesus. 36) Als sie aber auf dem Weg weiterzogen, kamen sie zu einem Wasser, und der Kämmerer sprach: Siehe, hier ist Wasser! Was hindert mich, getauft zu werden? 37) Da sprach Philippus: Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so ist es erlaubt! Er antwortete und sprach: Ich glaube, daß Jesus Christus der Sohn Gottes ist! 38) Und er ließ den Wagen anhalten, und sie stiegen beide in das Wasser hinab, Philippus und der Kämmerer, und er taufte ihn. 39) Als sie aber aus dem Wasser heraufgestiegen waren, entrückte der Geist des Herrn den Philippus, und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; denn er zog voll Freude seines Weges. 40) Philippus aber wurde in Asdod gefunden, und er zog umher und verkündigte das Evangelium in allen Städten, bis er nach Cäsarea kam.

Der Kämmerer hörte, glaubte und wollte sofort getauft werden. Dies ist nur möglich, wenn man wirklich glaubt. Leider ist seit gut 100 Jahren der Vers 37 aus den neueren Übersetzungen verschwunden, die "Wissenschaft" will erkannt haben, dass es eine Fälschung sei... als ob Gott dem Martin Luther einen falschen Urtext zum Übersetzen zugespielt haben soll... was ist das für ein Gottesbild? Somit wäre ein weiterer Weg für die Legitimation der Kindstaufe geschaffen. Aber das nur am Rande!

Wenn du wirklich glaubst, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, deine Sünden stellvertretend für dich auf sich genommen hat, gestorben und auferstanden ist, wenn du dich ihm hingibst und versuchst die Sünde nun zu lassen, dann bist du ein echtes, wiedergeborenes Kind Gottes.

Die Taufe ist nicht heilsnotwendig, jedoch ist es klipp und klar eine Sünde, wenn man Gott nicht gehorcht, indem man sich nicht taufen lassen will.

Wenn der nächste Taufgottesdienst sehr bald ist und du noch nicht willst, dann warte eben auf den Übernächsten. Kein Ding!

Gottes Segen wünsche ich dir

Matzko 19.03.2012, 16:24

Du schreibst, "Allerdings sollte man sich aus Gehorsam zu Gott unbedingt Zeitnah taufen lassen." Gläubige Moslems sind, wenn sie ihren Glauben wirklich Ernst nehmen, sehr gehorsdam zu ihrem Gott (der ja auch kein anderer ist als der Gott der Christen, denn es gibt ja nur einen Gott!), trotzdem lassen sie sich nicht taufen. Sind sie nun weniger gehorsam? Gott hat nicht die Taufe verlangt, sondern im AT die Beschneidung. Die Taufe kam erst durch Jesus und trotzdem waren die Menschen vorher schon gläubig!

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Evangelisto 22.03.2012, 09:27
@Matzko

Zu aller erst mal ist der Islam NICHT das Christentum. Wir müssen ja auch nciht nach Mekka pilgern etc.

Weiter:

  • Hat Allah einen Sohn?

  • ist Allah "die Liebe"? Jahwe/Jesus ist es.

  • Allah verlangt von den Menschen, dass sie ihre Kinder für seine Sache hergeben. Jahwe opferte seinen einzig geborenen Sohn, auf dass jeder, der an ihn glaub, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

  • Allah handelt willkürlich, ist Mohammed gewiss, dass er ins Paradies kommt? Jahwe versichert uns, dass wir zu ihm ins Paradies kommen, mit Gott persönlich Gemeinschaft haben, WENN wir Jesus Christus als unseren Herrn anerkennen, ihm unsere Sünden übergeben, damit er sie ins tiefste Meer versenkt. Weil ich dies tat, weil ihm mein Leben zu widme, meine Sünden auf ihn geworfen habe, und nun versuche, die Sünde zu lassen, bin ich mir sicher, dass ich zu IHM ins Paradies kommen werde.

Der christliche und der islamische Gott sind nicht identisch. Das ist die Ansicht des Vorsitzenden der CDU/CSUBundestagsfraktion, Volker Kauder. Der «christliche Du-Gott, mit dem man eine persönliche Beziehung haben kann», sei ein anderer als der Gott der Moslems. «Zu sagen, Allah sei der gleiche, wird dem Anliegen der Moslems und der Christen nicht gerecht», erklärte der Politiker bei den «Tagen der Begegnung» in Berlin. Daran nahmen Jugendliche und Bundestagsabgeordnete teil. Kauder unterstrich die Einzigartigkeit Jesu Christi: «Der ungeheuerlichste und unglaublichste Satz im Neuen Testament ist der von Jesus: ‹Niemand kommt zum Vater denn durch mich.› Das ist der Satz, der uns von allen anderen Religionen unterscheidet.»

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Evangelisto 22.03.2012, 11:54
@Matzko

Auch die Muslime in anderen Ländern scheinen so zu argumentieren:

Kuala Lumpur. Das arabische Wort «Allah », das Gott bedeutet, brauchen arabisch sprechende Christen weltweit auch für den Gott der Bibel. In Malaysia wurde dies im Februar von der Regierung verboten: Ab sofort darf die katholische Kirche in ihren Publikationen das Wort «Allah» nicht mehr für Gott verwenden. Der Chefredakteur der katholischen Wochenzeitung nannte das Verbot schockierend.

Der Gott Ismaels war noch Jahwe, der Gott Abrahams (und Isaaks und Jakobs). Jedenfalls, wenn man die jüdische bzw. christliche Bibel betrachtet.

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Ohne Taufe kein Christ! Sicher kannst du trotzdem gläubig sein, nur was bringt es dir. ALLE mir bekannten christlichen Kirchen setzen die Taufe vorraus. Zur Chrislichen Gemeinschaft wirst du nur durch die Taufe gehören und Glaube ohne Gemeinschaft... ich weis nicht.... Außer bei den Wiedertäufern (z.B. Baptisten) ist sie ein malig. Die Taufe ist ein äußeres Zeichen für einen inneren Vorgang. Bei der Kindertaufe versprechen die Eltern und Paten dich im Christlichen Glauben zu erziehen damit du dich später für Christus enttscheidest, bei der Erwachsenentaufe ist das ganze zeitnah und deine eigene Entscheidung. Ebenfalls kannst du nur als getaufter Christ, die Dienstleistungen deiner Kirche aufrichtig in Anspruch nehmen. Zu den Dienstleistungen zählen alle Sakramente, sowie auch das seelsorgerliche Gespräch mit dem Pastor.

Wenn sich deine Frage auf den christlichen Glauben bezieht, dann lautet meine Antwort wie folgt:

Natürlich kann man ohne Taufe gläubig sein. Es ist sogar der normale Weg jedes Menschen. - Er erkennt Gott und seine Wahrheit in der Religion, wird dann gläubig, kehrt um von seinem seitherigen Lebensweg und beginnt mit den Worten der Bibel "ein neues Leben". Da Glaube nicht ohne Werke sein kann, wird er sich allerdings in der Folge, früher oder später auch taufen lassen, denn es gehört auch zu diesen Werken, dem Taufbefehl von Jesus Christus zu folgen.

Umgekehrt wird man aber nicht, oder selten durch eine geistig passiv erduldede Taufe gläubig. Mit "selten" meine ich, dass man als "getaufter Ungläubiger" (die gibt es!) bestenfalls noch über die Zugehörigkeit zur Kirche und das Hören des Wortes Gottes in Gottesdiensten später noch gläubig werden kann.

Hallo Dart2011,

die Bibel sagt:

1 Korinther 10:23 23 Alle Dinge sind erlaubt; aber nicht alle Dinge sind von Vorteil. Alle Dinge sind erlaubt; aber nicht alle Dinge erbauen. 

Epheser 4:5 e i n Herr, e i n Glaube, e i n e Taufe; 6 e i n Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist.

Gemäß der Bibel folgt auf echten christlichen Glauben die Taufe.

Nur solltest Du wissen, warum man sich taufen lässt und was es bedeutet

  • im Namen des Vaters

  • im Namen des Sohnes

  • und im Namen des heiligen Geistes

Hier mal ein Grund als Beispiel für die Taufe.

1 Petrus 3:20 die einst ungehorsam gewesen waren, als die Geduld Gottes in den Tagen Noahs wartete, während die Arche errichtet wurde, in der wenige Personen, nämlich acht Seelen, sicher durch das Wasser getragen wurden. 21 Das, was diesem entspricht, rettet jetzt auch euch, nämlich [die] Taufe (nicht das Ablegen der Unsauberkeit des Fleisches, sondern die an Gott gestellte Bitte um ein gutes Gewissen), durch die Auferstehung Jesu Christi. 

Glaube ist eine Voraussetzung für die Taufe, damit diese als gültig bezeichnet werden kann.

Umgekehrt ist eine Taufe ohne Glaube nichts weiter als ein "Wasserbad".

(Ich spreche von der Taufe im Sinne von "Untertauchen im Wasser", genau wie Jesus es uns als Muster vorgab.)

Beste Grüße

JensPeter

Glaube erzeugt sich nicht ducrh die Taufe. Dies ist ein Ritual womit man vor Gott als Mitglied der Kirchengemeinde steht. Aber es ist im Grunde zweitrangig. Der Glaube zählt.

Wenn Du Jesus liebst und nach seinen Worten in Demut und Liebtätigkeit handelst, dann ist das besser, als wärst Du ein getaufter, lauer Christ!

Ich empfehle Dir, lese das Ewige Evangelium:

Offb 14,6 "Und ich sah einen Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, und allen Heiden und Geschlechtern und Sprachen und Völkern".

In diesem Ewigen Evangelium werden wir auf die Grundlagen des unverfälschten Christentums zurückgeführt. Der Prophet Jakob Lorber hat das Ewige Evangelium durch göttliche Offenbarung empfangen!

MEINE MEINUNG: die taufe ist sowas wie die aufnahme in die kirchengemeinde... man kann auch glauben ohne getauft zu sein!!!

Die Taufe ist das Zeugnis des Glaubens. Der Glaube sollte immer zuerst da sein.

Die Baptisten lassen sich erst Taufen,wenn sie 18 Jahre alt sind und entscheiden können.

HerrHagen 18.03.2012, 10:26

Das stimmt so nicht. Man kann sich als Baptist durchaus früher taufen lassen.

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Nein das geht nicht lass dich erst taufen sonst darfst du nicht glauben !

Hallo Dart2011

Viel mehr sind derer, die getauft sind aber trotzdem NICHT an Gott glauben, als Menschen wie Du, die an einen Schöpfer glauben ohne getauft zu sein.

Wer von beiden ist besser dran?

Aus der Sicht Gottes auf jeden Fall die Gruppe zu der Du Dich zählst!!

Nun möchtest Du wissen, ob das geht. Eigentlich ist das gar keine Frage, denn Du hast es ja selbst beschrieben: dass Du trotzdem gläubig bist.

Es gibt da indes zwei Fragen ganz anderer Art, die Dich bewegen sollten:

  • Ist der Gott, an den Du glaubst, der gleiche, von dem Jesus Christus einmal sagte, er sei der „einzig wahre Gott“ und er habe ihn, den Sohn Jesus Christus, ausgesandt? Und ist es der gleiche, den er im Vaterunser mit den Worten anredete: “Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt“? (Zitiert aus Johanes 17:3 Neue Genfer Übersetzung und Matthäus 6:9 Luther Bibel)

  • Und die zweite Frage: Glaubst Du wirklich an diesen allmächtigen Schöpfer des Himmels und der Erde? Und zwar in dem konsequenten Sinne, in dem die Bibel den Glauben definiert? Nämlich “ein Überzeugtsein von der Wirklichkeit unsichtbarer Dinge.“? (Hebräer 11:1 Neue Genfer Übersetzung)

Nehmen wir einmal an, Du nennst eine solche unerschütterliche Überzeugung Dein eigen. Dann solltest Du wissen, dass dieser Gott in 1. Timotheus 2:4 hat aufschreiben lassen, dass es sein „. . . Wille ist, dass alle Arten von Menschen gerettet werden und zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen.“ (gr. Quelltext epígn�?sis = vertiefte Erkenntnis)

Vereinfacht ausgedrückt: Dein Schöpfer JHWH oder Jehova möchte, dass Du ihn und seine Grundsätze gut kennenlernst, so gut kennenlernst, dass Du dann als „Gottes Mitarbeiter“ einmal ewig leben darfst. (2. Korinther 6: 1 Gute Nachricht Bibel)

Und diese genaue oder vertiefte Erkenntnis biblischer Wahrheiten (durch eine gründliche Bibelkenntnis) könnte Dich dann zu folgender Überlegung anregen:

Als Jesus Christus als Sohn Gottes auf die Erde kam, erging es ihm so ähnlich wie Dir: Er glaubte an Gott, an seinen Vater im Himmel, aber er war nicht getauft.

Das änderte sich jedoch, als er „etwa 30 Jahre alt war“. Er wollte von da an einen lange zuvor getroffenen Entschluss in die Tat umsetzen und ließ sich zum Zeichen für die Ernsthaftigkeit seiner Entscheidung im Jordan taufen. Die Bibel beschreibt seinen Entschluss mit den Worten: „Hier bin ich, Gott! Ich will tun, was du von mir verlangst“ (Hebräer 10:7 Gute Nachricht Bibel)

Wie Du sicherlich weist, waren das keine leeren Versprechungen. Der Sohn handelte genau so, wie er es von seinem Vater gelernt hatte. (Johannes 5:30)

Vielleicht machen Dir diese kurzen Überlegungen folgendes deutlich:

Vielleicht machen sie Dir folgendes deutlich:


Abundumzu 08.10.2014, 11:02

Vielleicht machen sie Dir folgendes deutlich:

Nicht die Taufe ist die Grundlage eines lebendigen Glaubens, sondern die genaue Erkenntnis. Das Wissen darum, wovon man redet, wenn man sagt, man glaubt und zu wissen warum man glaubt.

Erst danach und gestützt auf diesen gutbegründeten Glauben wird sich ein aufrichtiger Mensch veranlasst fühlen, Christus nachzuahmen und diesen Schritt durch die Wassertaufe öffentlich machen. Dieser selbst gewählte Schritt gleicht dann dem oben schon zitierten: „Hier bin ich, Gott! Ich will tun, was du von mir verlangst.“

Jeder, der diese Reihenfolge (erst Glauben dann Taufe) ändert oder eines von beiden für unerheblich hält, erliegt nur allzu leicht einer Selbsttäuschung.

Bereits in der Bergpredigt warnte Jesus vor solchen möglichen Trugschlüssen: „Nicht jeder,“ sagt er, der dauernd 'Herr' zu mir [Christus] sagt, wird in das Reich kommen, das der Himmel regiert, sondern nur der, der den Willen meines Vaters im Himmel tut.“ (Matthäus 7:21 Neue evangelistische Übersetzung)

Und man kann den Willen des Vaters nur tun, wenn man ihn kennt - einleuchtend oder?

Resümee: Bewahre Dir Deinen Glauben an Gott, indem Du ihn vertiefst. Mache Dich mit dem Gedanken vertraut, dass nur wenige Menschen einen solchen Lebensweg einschlagen werden.

Die Bibel sah diese Entwicklung sogar voraus. "Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?" wurde Jesus gefragt. Er erwiderte: "Die Tür ist eng. Setzt alles dran, hineinzukommen! Denn ich sage euch: Viele werden es versuchen, aber es wird ihnen nicht gelingen.“ (Lukas 13:24 Neue evangelistische Übersetzung)

Bemühe Dich um eine genaue Erkenntnis. Ein kleines Taschenbuch, das Du auch anonym, online und kostenfrei lesen kannst, hat schon vielen (auch mir) sehr dabei geholfen. Du kannst es ergooglen unter dem Suchtext „Was lehrt die Bibel wirklich?“

Dann wirst Du selbst darauf kommen, „ob es geht“ - und welche Möglichkeiten es gibt, dass es noch besser geht!

Und noch ein ermunterndes Bibelwort zum Schluss:

„Wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass es ihn gibt und dass er die belohnt, die ihn aufrichtig suchen.“ (Hebräer 11:6 Neue Genfer Übersetzung)

Alles Gute.



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Ja sicher :)

Wenn du gläubig bist, lässt du dich wahrscheinlich irgendwann taufen. Aber du wirst nicht durch die Taufe gläubig ;)

HerrHagen 18.03.2012, 10:25

Richtig. Hab mir auch bis ich 21 war Zeit gelassen. Die Taufe ist das Bekenntnis vor der unsichtbaren und sichtbaren Welt.

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Evangelisto 18.03.2012, 12:24

So ist es. Dennoch ist es ein Akt des Gehorsams vor Gott, sich baldmöglichst Taufen zu lassen.

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pasmalle 20.03.2012, 09:27
@Evangelisto

Da ich zwar getauft war, aber bis ins Erwachsenenalter hinein nicht im eigentlichen Sinne gläubig, habe ich mich später, als mich der Glaube eingeholt hat, erneut taufen lassen. - Sträflich für die Kirchen, da man sich ja nur einmal taufen lassen darf. Sträflich auch vor Gott? - Ich meine Nein.

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Kommt darauf an was Trz heisst...

Ja, natürlich kann man auch gläubig sein ohne getauft zu sein.

ist doch deine entscheidung an was du glaubst!

ich denke schon , es gibt ja auch leute die getauft wurden aber nicht mehr gläubig sind . ich glaube auch das es keine frage ist von kirchensteuern zahlen , konfirmiert zu sein , um an gott zu glauben. :)

Immer überlegen: hat man keine Gelegenheit sich zu taufen oder will man nicht? Dann beantwortet sich die Frage dank Gottes Barmherzigkeit von allein!

Ja das geht.

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