Ungerechte Zwangsversteigerung?

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5 Antworten

Was du da schreibst ist komplett verwirrend. Mietzahlungen lassen sich durch Kontauszüge ja konkret belegen- da muss überhaupt nichts behauptet werden. Eine Zwangsversteigerung hat mit Mietzahlungen ja nichts zu tun. Die Wohnung gehört ja scheinbar der Kriche- eine Zwangsversteigerung würde erstmal nur die Kirche betreffen und nicht die Mieter. Erst nach einer Zwangsversteigerung könnte es ggf. zu einer Kündigung kommen. Ebenso schreibst du nicht, warum es schon ein Gerichtsverfahren gibt.

Mann muss unterscheiden zwischen dem was ein Eigentümer eines Hauses machen darf.

Er darf jederzeit das Haus verkaufen, egal ob es vermietet oder eigengenutzt ist.

Verwirrend aber in der Tat was die Miete mit einer Versteigerung zu tun hat?

wenn der Zuschlag erteilt ist hat man mit der Argumentation es bestand kein Rückstand Pech. Ohne Zuschlag kann Vollstreckungsgegenklage mit Einstellung gemacht werden.

Gegen Räumung wird manchmal ein Mietvertrag vorgelegt. Ist aber sehr schwer durchzusetzen.

Empfehle Schutzgemeinschaft f Bank u Spk kunden eV

Wenn es doch schon vor Gericht ging und entschieden wurde, kann nichts mehr getan werden. Bei einem Gerichtsurteil wurde sicher der Vorwurf mit der nicht bezahlten Miete geprüft.

Sie muß ausziehen! Da ist nichts zu machen!

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