Unfallauto gekauft?

4 Antworten

der Händler hat das Auto im Auftrag eines Kunden verkauft, da kannst du nicht an den Händler gehen wegen dem Schaden, den hat der Kunde vielleicht verschwiegen. Du kannst dich nur an den Kunden wenden in dessen Auftrag das Auto verkauft wurde. Ich halte solche Auftragsverkäufe für nicht unbedingt seriös und würde auch so kein Auto kaufen.

Der Händler wird den schwarzen Peter mit Sicherheit dem Vorbesitzer zuschieben, leider kann von solchen Händlern nicht soviel Fachwissen verlangt werden dass sie solche Schäden finden.

Der Vorbesitzer wird sagen er hätte den Händler darauf hingewiesen, der Händler wird das bestreiten, der gea....te bist du.

Es sei denn der Vorbesitzer hat das im Kaufvertrag festgehalten, das Auto womöglich als "Bastlerfahrzeug" verkauft.

In dem Falle muss der Händler die Karre zurücknehmen.

Ob der Schaden alt oder bei dir entstanden ist stellt ein Gutachter fest.

Viel Glück!

Danke dir.. sehr hilfreich :))

0

sieht eher schlecht für dich aus. Man kauft ja auch entweder:

  • wirklich von privat
  • oder beim Händler, lässt sich dann aber auch kein "im Kundenauftrag" oder "Kauf als gewerblicher Abnehmer ohne Gewährleistung" unterschieben -- beides versuchen die Händler sehr gerne, vor allem bei vergurkten Autos.

Ich hab auch momentan ein Motorrad das beim Händler steht und im Kundenauftrag verkauft wird. Und das ist top in Schuss.

0
@schlappeflicker

auf "Garantie" lege ich gar keinen Wert, sondern auf die gesetzliche Gewährleistung eines gewerblichen Händlers. Oder ich kaufe entsprechend günstiger von privat.

0

Unfallschaden jetzt gefunden, Fahrzeug vor 2,5 Jahren gekauft. Rechte?

Mein Vater hat mir vor 2,5 Jahren einen Ford Ka Baujahr 1997 mit einer Delle in der Tür gekauft. Ich war vor 1,5 Jahren in der Werkstatt, weil mein Kofferraum nass wurde und die Mitarbeiter haben das Rücklicht ausgebaut, „Matschband“ auf die Karosserie gestrichen und das Modul wieder eingebaut – es war trocken. Nun ist es wieder undicht und ich war bei einem anderen Meister.

Dieser meinte, dass die Hauptursache nicht ein Dichtungsfehler am Rücklicht sei, sondern durch einen Unfallschaden passiert sei (Karosserie von innen verbeult, von Außen kein Schaden sichtbar). Der Schaden würde sich nicht lohnen zu reparieren. Im Vertrag steht wohl die Delle, aber nichts von dem Schaden hinten.

So nun die Frage – kann ich gegenüber dem Autohaus, in dem ich das Fahrzeug gekauft habe Ansprüche geltend machen?

Dafür spräche, dass bei jedem Gebrauchtwagenkauf (in meiner Firma) ein Gutachten erstellt wird, sprich das gemerkt worden sein müsste. Oder? Was könnte ich bekommen, sollte ich im Recht sein (Kaufpreisminderung, weil sich Nachbesserung nicht lohnt und Neulieferung nicht möglich ist)? Bin ich jetzt zu spät, wobei ich diesen Schaden erst jetzt bemerkt habe? Wie kann ich sagen, ob es ein arglistig verschwiegener (bei einem Gutachten ist das so, oder?) oder nur versteckter Mangel (sollte kein Gutachten gemacht worden sein – müssen die Mitarbeiter nicht genug Fachwissen haben, dass sie erkannt hatten, dass es da einen Unfall gab (-> arglistig?)) ist?

Viele Fragen und hoffentlich gute, zahlreiche Antworten.

Herzlichen Dank im Voraus!!!

...zur Frage

Auto im Kundenauftrag verkauft / Garantie und Gewährleistung?

Der Sachverhalt ist etwas kompliziert.

Mein Kumpel hatte als Gewerbetreibender einen Transport von einer Firma gekauft. Da er den Umständen entsprechend das Fahrzeug doch nicht mehr benötigte, habe ich ihm das Auto abgekauft. Das Fahrzeug wurde auf uns nicht zugelassen! Ich habe das Fahrzeug dann im Internet inseriert, allerdings ging der nicht weg.. Dann habe ich entschlossen den Wagen bei einem benachbarten Händler abzustellen und dass er das Fahrzeug dann in meinem Auftrag verkauft.

Dies ist dann jetzt letztendlich passiert.. Der Händler hat mich im Kaufvertrag als Verkäufer und den Käufer eingetragen.

Bei Unfallschäden wurde unbekannt angekreuzt, wobei ich dem Händler damals gesagt hatte, dass der Wagen einen Frontschaden hatte und dieser in der Vertragswerkstatt erhoben wurde.

Nun, das hat der Käufer im Nachhinein festgestellt und erpresst mich, dass er entweder Geld von mir haben möchte oder seinen Anwalt einschalten möchte.

Wie sieht es Eurer Meinung aus? Muss ich ihm Geld in die Hand drücken oder hab ich eventuell vor Gericht eine Chance? Ich bin Privatperson.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?