Unfall Vorschaden

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3 Antworten

Also ich würde bei der Ehrlichkeit bleiben. Erzähle es dem Gutachter von deiner Versicherung und er überprüft es für dich und kann dir auch ganz genau sagen woher der schaden kommt. Er kümmert sich bei der Fahrzeuggegenüberstellung auch um die Beweise.

und bei Unehrlichkeit schreibt er gleich nen Brief zum Gutachten für den Staatsanwalt.

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@user3096

Ich Hör immer nur Unehrlichkeit - ich habe meinen Vorschaden doch gleich am Unfallort zugegeben!

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@nele224490

Du hast ja alles richtig gemacht. Aber es klingt eben, als würdest du bereuen, daß du ehrlich warst.

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Also Ehrlichkeit ist Grundvoraussetzung bei einer Schadenschilderung oder Begründung einer Schadenersatzforderung.

Und man wird auch nicht bestraft wenn man ehrlich ist. Bestraft wird man aber wegen Betrug (Versicherungsbetrug) wenn man lügt!!!

Also wenn das Nummernschild im Lack zu sehen ist, dann kann sich unten nichts verzogen haben.

Hingegen bei einen Aufprall gegen einen festbetonierten Pfeiler kann sehr wohl sich irgendwo etwas verziehen.

Ich gehe mal aufgrund der hier gemachten Schilderung davon aus, dass die Stoßstange im Lack und unten durch den Pfeilerunfall beschädigt war und zusätzlich vom Auffahrunfall beschädigt wurde.

Wenn dem so ist, dann wird die Versicherung keinen Cent bezahlen, denn was kaputt ist, kann man nicht "kaputter" machen, zumal die Stoßstange demnach eh hätte ausgetauscht und lackiert werden müßen.

Heißt also, dass Vorschäden immer zu beheben sind und diese nicht einfach beim nächsten Unfall einen ahnungslosen in die Schuhe zu schieben sind.

Denn dies ist Betrug

Ich habe gar keinen Gutachter von meiner Versicherung, weil ich ja keine Schuld hatte. Soll ich noch einen dazu holen?

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