Unfall - würdet ihr weiterleben, wenn ihr vom Hals abwärts gelähmt wärt?

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Das Ergebnis besteht aus 10 Abstimmungen

Ja, ich würde trotzdem weiterleben 80%
Nein, die Lebensqualität wäre mir zu gering 20%

21 Antworten

Ich würde diese Frage nicht zwei Monate nach dem Unfall beantworten können. Ich würde mir ca. ein Jahr Zeit geben und sehen, wie es läuft, wie ich mich fühle, ob es vielleicht ganz anders verlaufen ist, als ich anfangs dachte.

Natürlich ist es für dich als ehemaligen Sportler noch viel schwerer als für andere, die vielleicht keine Hobbys haben, für die sie ihren Körper brauchen (wer z.B. vornehmlich liest oder Musik hört etc. wird nicht so eine extrem schwere Umstellungszeit haben).

Ich habe bei meiner Oma und Großtante beobachten können, wie man mit immer mehr Einschränkungen leben kann. Meine Oma verlor schrittweise ihr Augenlicht, nicht bis zur kompletten Erblindung, aber bis weniger als 20% Sehfähigkeit. Anfangs las sie sehr gerne, dann ging das nur noch mit Lesegerät, also konnte sie keine Bücher oder längeren Texte mehr lesen, da das zu schwierig war. Dann fing sie ausgerechnet in dieser Situation mit dem Malen von winzigen Bildern (A5-Karten mit Filzstiften bemalt) an, die sie als Grußkarten verschickte. Dann ging das auch nicht mehr. Dann betreute sie ein Jahr lang meine Wellensittiche, bis auch das nicht mehr klappte. Danach konzentrierte sie sich auf ihre Pflanzen. Später lag sie vor allem im Bett und hörte Radio. Also jedes Mal, wenn eine Einschränkung ihr etwas unmöglich machte, fand sie doch wieder etwas, das ihr Freude bereitete.

Bei meiner Großtante war es ähnlich, starker Verlust der Sehfähigkeit im Alter, aber sie hatte viel Besuch, rede sehr viel mit Menschen am Telefon; Besucher lasen ihr immer die Tageszeitung vor, diskutierten Politik, schlugen Infos nach, rätselten mit ihr (schwere Rätsel, über die man auch mal mehrere Tage nachdenken musste). Sie lebte bis zu ihrem 92. Lebensjahr alleine in ihrem Haus - der Ehemann war 20 Jahre früher verstorben - und wurde in den letzten 2 Jahren von einem Pflegedienst betreut. Sie freute sich immer, wenn jemand kam, auch der Pflegedienst, und diskutierte mit jedem über alles Mögliche (sie hatte viele Interessen und viel Wissen).

Von daher würde ich sagen: Erst mal abwarten und schauen, wie man mit der Situation zurecht kommt. Auch Kontakt online und ggf. offline zu anderen Menschen in ähnlichen Situationen suchen - das dürfte ja über das Internet nicht ganz so schwierig sein - und diese nach Tipps und Erfahrungen fragen.

Ich habe aktuell jemanden mit Bauchspeicheldrüsenkrebs (sehr schlechte Prognose) im Bekanntenkreis. Der sagte früher immer, wenn er mal "hinfällig" würde, solle man ihn "erlösen". Jetzt lebt er seit einem halben Jahr mit der Krankheit, hat viele Einschränkungen hinnehmen müssen, konnte alte Hobbys nicht mehr ausüben etc. und findet aber trotzdem immer wieder neue Interessen in seinem Leben. Von Erlösung ist jetzt gar nicht die Rede.

Als Außenstehender kann man schwer über das Leben anderer urteilen bzw. ihnen zu Entscheidungen raten. Ich würde schauen, was ich noch schaffe oder neu lernen kann, wie ich mit dem Leben zurecht komme und mit den Hilfen/ Betreuung, wie sich meine Psyche entwickelt. Und immer überlegen, was ich noch kann, was ich lernen kann, was mir noch Spaß macht. Oft ist das überraschenderweise doch zu viel, um das Leben beenden zu wollen. Ich würde aber, wenn das Thema "Leben beenden" wirklich einen großen Raum einnimmt, einen Vertrauten in der Umgebung finden, mit dem ich offen über Möglichkeiten (Sterbehilfe/ Ausland) reden kann. Wobei klar gestellt werden sollte, dass die Entscheidung mündig und mit Bedacht getroffen wurde und nicht etwa aus einer - verständlichen - Depression heraus, die sich aus der (Anfangs-) Situation entwickelt hat!

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Das Leben ist auch mit einer Behinderung lebenswert. Ich habe als Sozialpädagogin in einer Werkstatt für Behinderte gearbeitet und da waren auch zwei Tetraplegier und die könnten beide noch nicht einmal sprechen! Einer von beiden konnte noch nicht einmal Hände und Arme bewegen. Beide waren hochintelligent und gebildet. Sie konnten beide auf den ersten Arbeitsmarkt wechseln und sind heute beide hocherfolgreich im IT Bereich beschäftigt.

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Nach 8 Wochen "nur" noch in ambulanter Reha nach einem sehr schweren Unfall und mehreren HWK- Brüchen? Software, die mit Spracherkennung, die spezielle Smilies schreibt? 

Tastatur, die man mit dem Kinn bereits nach 8 Wochen (fehlerfrei) bedient?

Wenn du tatsächlich in dieser Situation bist, hast du psychologische Begleitung und ich wünsche dir, dass du den Weg zurück in ein zufriedenes Leben finden kannst. Aber mir kommt die Geschichte komisch vor... 

Nele

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Nein, die Lebensqualität wäre mir zu gering

Ich würde damit nicht klar kommen.

Ausnahme wäre evtl. dass ich zu dem Zeitpunkt einen liebenden Partner hätte, der auch nach dem Unfall bei mir bleiben würde.

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Ja, ich würde trotzdem weiterleben

Ja selbstverständlich würde ich gern weiterleben. Vielleicht liegt es daran, dass ich sowieso keine großen Hobbys hatte wo man den ganzen Körper braucht... ich lese und schreibe gerne, Gedichte, Romane, Poetry Slam Texte, ich arbeite in der Wissenschaft und kann glücklich damit sein, den gesamten Tag auf einer blühenden Wiese zu sitzen oder im Tiergarten Tiere zu beobachten, mit Freunden rede ich am liebsten.

Hardcoresport, feiern gehen, tanzen, Leistungssport etc. war eh nie mein Ding.

Daher fällt es mir wsh leichter, das zu sagen.

Ich denke aber auch, du musst jetzt eben Umdenken und dir andere Dinge suchen, die Spaß machen und dich erfüllen. Die gibt es natürlich auch mit Lähmung.

Dabei solltest du dir aber dringend psychologische Hilfe holen. Denn so eine fundamentale Lebensänderung ist hart.

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Ja, ich würde trotzdem weiterleben

Joa, schon.

es heisst immer "man lebt nur einmal", und das ist etwas was ich sehr ernst nehme. tod sein kannst du noch lang genug, genauergesagt bis in alle ewigkeit.

mach einfach das beste aus der zeit die du hast, du kannst ja nicht verlieren.

natürlich ist das leicht daher gesagt von einem der noch gesund ist... aber... ja, wie gesagt, der tod ist das ende, und er kommt früher oder später so oder so. warum also nicht noch irgendwas mit der zeit machen die man theoretisch hat, auch wenn man durch seine behinderung in den möglichkeiten eingeschränkt ist gibt es ja trotzdem noch einige dinge die spaß machen (sich n guten film ansehen zum beispiel)

sterben kannst du danach ja immernoch.

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Du hast doch sicherlich auch psychologische Betreuung, oder?

Ich selber habe mit die schönsten Momente in meinem Leben bei einem Besuch in der geschlossenen Psychiatrie gemacht, denn da war eine sehr intelligente Bekannte, für mich zumindest urplötzlich, "einquartiert" und ich hatte ganz andere Vorstellungen von dort, wie es dann war. Es war sehr angenehm, die Leute dort so menschlich, es gab mir, in jungen Jahren, einen richtigen Wow-Effekt.

Dann war ich jahrelang bei einem Volleyballturnier in einer Reha-Klinik für Behinderte dabei. Die Pfleger/innen dort hatten das einmal im Jahr organisiert und wir wurden mit unserem Jugendhaus eingeladen.

Nie vorher, auch nicht mehr danach, als ich nicht mehr mitspielte, habe ich beim Fest Abends so glückliche Menschen gesehen wie die Behinderte im Rollstuhl. Und da waren auch doppelt Betroffene dabei, also körperlich wie auch geistig Behinderte.

War gleich der nächste Wow-Effekt und alles verschmelzte miteinander. Kranke und "Gesunde" und tanzten. Auch die, die nur noch den Kopf bewegen konnten und ihren Rollstuhl aber so etwas von beherrschten.

Das Leben ist IMMER lebenswert, es liegt an dir es nun so zu gestalten, dass es dir wieder gefällt und laß dir dabei helfen. Es gibt zig Menschen um dich rum, die das gerne machen werden und wollen, du musst sie nur lassen.

Alles Gute.




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Kommentar von Leopatra
27.02.2017, 06:48

Tolle Antwort, die Mut macht!

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Ja, ich würde trotzdem weiterleben

Ich bin zwar "nur" linksseitig gelähmt, kann aber von einer netten querschnittgelähmten Nachbarin berichten: Die hat ihr Leben so gut im Griff, dass sie sich noch sehr intensiv um die Belange anderer kümmern kann. Sie wird SO oft um ihren Rat gebeten, dass es manches Mal schon "Telefonwarteschlangen" gibt. Für viele Nachbarn ist sie die erste Anlaufstelle, wenn sie ein Problem haben: Die Frau hat SÄMTLICHE Telefonnummern von Ämtern, Krankenkassen und Sanitätshäusern, die ihren Nachbarn im Notfall behilflich sein können. Ich kann zugeben, dass ich auch zuerst bedauert habe, meinen Schlaganfall überlebt zu haben, da ich aber mit meinem Handicap inzwischen gut umzugehen weiß, geht es mir meist richtig gut.

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Ja, ich würde trotzdem weiterleben

Wenn dem so ist - wie konntest du denn dann diesen Text verfassen?

Ich unterstelle jetzt mal, dass es sich hier nicht um eine Trollfrage handelt.

Mehrfach habe ich mit Menschen in gleicher Lage zu tun gehabt. Und in Gesprächen mit diesen Menschen stellte sich immer wieder heraus, dass sie vor der gleichen Frage standen. Aber diese Menschen haben sich mit der Situation hervorragend arrangiert und meistern ihr Leben trotz der Behinderung, obwohl sie nicht ohne fremde Hilfe auskommen können.

Solche Menschen bewundere ich - das sollte auch dir Ansporn geben.

Alles Gute für dich - du packst es.

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Kommentar von Chioa
27.02.2017, 05:12

Es gibt spezielle Software, mit denen Körperbehinderte schreiben können
(mit dem Kinn hin und her und mit Sprachfunktion). Die nutze ich.

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Es gibt spezielle Software, mit denen Körperbehinderte schreiben können
(mit dem Kinn hin und her und mit Sprachfunktion). Die nutze ich.

So etwas gibt es durchaus.

Aber "Software" alleine wird Dich hier keinen Millimeter weiter bringen und diese Software ist nicht in der Lage zu so einer differenzierten Zeichensetzung. Ganz zu schweigen davon, dass die Hardware keine Massenware ist und es ein wenig länger braucht, bis ein User gelernt hat, solch ein System zu bedienen. Auf die preisliche Komponente müssen wir jetzt auch nicht weiter eingehen.

Warum willst Du uns hier so einen Bären aufbinden?

Eine einfache hypothetische Frage hätte vollkommen gereicht.

Ich denke, ich weiß, warum. Du hast schwere Depressionen und versuchst Dir Deinen Suizid zurecht zu legen.

Wenn Du von Anfang an Deine Karten auf den Tisch gelegt hättest, hättest Du evtl. eine Antwort erhalten, welche Dir wirklich hilft. Jetzt nimmt Dich niemand mehr ernst.

Ein Kotau wäre jetzt eine angemessene Reaktion Deinerseits.

Vielleicht fängst Du nochmal von vorne an …

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Ja, ich würde trotzdem weiterleben

...weiterleben.....auf jeden Fall.

Ich hätte Familie, Freunde, die ich um nichts in der Welt freiwillig verlassen würde.

Ich persönlich kenne einen Mann, der ist jetzt 60 Jahre alt. Er hatte mit 17 einen schweren Autounfall, sitzt seitdem im Rollstuhl und ist von der Taille abwärts gelähmt. 

Er hat was aus seinem leben gemacht. Er hat Steuerberater gelernt und viele Jahre erfolgreich in diesem Beruf gearbeitet. Er hat viel Geld damit verdient, ist viel gereist, hatte Autos, ein Boot, was er alles selbst gefahren hat.

Heute macht er was anderes. ist aber immer unterwegs mit seinem behindertengerechten PKW. Er fährt immer noch selbst, ist fit, selbstbewußt, fröhlich und zufrieden......trotz seiner Behinderung. Und teilweise ist er schneller im Auto als ein gesunder Mensch.

Schmeiß dein Leben nicht weg........es geht weier und das wirst du auch merken. Ach ja, denke mal den jungen Mann, Samuel Koch, der vor einigen Jahren den Unfall hatte bei "Wetten dass"........ Er ist inzwischen u.a. sogar Schauspieler und verheiratet.

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Die Schilderung deiner Situation ist unglaubwürdig. Du kannst nicht mehr "nomal" feiern gehen und brauchst Hilfe im Haushalt? Das ist nicht die Beschreibung eines Tetraplegikers. Nach 8 Wochen ambulante Reha? Das paßt niemals.

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Kommentar von Barbdoc
28.02.2017, 00:01

Es ist zwar Fasching, aber das ist kein gutes Thema, du Troll.

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Nein, die Lebensqualität wäre mir zu gering

Aber wer weiß das schon, wie es dann aussieht wenn es wirklich so weit ist...

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Ja, ich würde trotzdem weiterleben

Hy 

Die frage ist schwierig zu beantworten- ich sage mal man sollte es versuchen mit der lähmung zu leben

Wie du in einem kommentar erwähnt hast kannst du viel über sprachsteuerung machen

Ich würde mir da entschprechende technik zulegen und versuchen so viel wie möglich anhand der sprachsteuerung selber regeln zu können

Ich glaube für dich ist ein hobby sehr wichtig-es gibt viele geistige berufe -versuch mal n die richtung was zu tun

Und du kannst versuchen deinen freunden zu helfen weil du ja zeit hast-villeicht kannst du ja ausflüge organisieren oder immer die genialste musik kennen oder einfach mit leuten reden wenn sie ne ansprechperson brauchen

Gutes gelingen 

Lg halloerstmal7

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Kommentar von robi187
27.02.2017, 06:24

bekannte ist auch nach unfalll vom kopf ab gelämt. inzwischen hat sie studiert und hat eine arbeit mit asistent, sie ist zwar auf fremde hile angewisen aber ich habe den einduck das sie ihr leben so nimmt wie es ist?  auch habe ich den eindruck dass sie gerne lebt:

die frage ist wie man so ein schicksal an annimmt? wenn man sich lauffend mit andere menschen vergleicht ? könnte ja nur depri raus kommen, wie bei allen menschen?

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Gib niemals auf!
Ich sehe das als keinen Grund aufzugeben! Du bist noch jung. Hätte Stephen Hawking sich damals das gefragt, wäre er dort wo er jetzt ist? Du MUSST das beste aus allem machen. Niemals die Hoffnung aufgeben, denn danach kannst du nur noch verlieren.
Lebe an erster Stelle für dich, denke an deine Elter, Geschwister deine Familie. Erinnere dich an die ersten 3 Wörter hier im Text.

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Wenn du vom Hals abwärts gelähmt bist wie kannst du dann schreiben ? Oder verstehe ich das falsch ? Jedenfalls tut es mir leid was die wiederfahren ist. Ich selbst muss auch mit einem Hirnschaden leben der meine Beine beeinträchtigt, nach ca 3/4 Jahr komme ich ganz gut damit zurecht. Lass dir noch etwas Zeit. Lg und viel Glück 🍀
Ps: auch mit Behinderung kann man glücklich sein 😉 verlier nicht den Mut

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Kommentar von Chioa
27.02.2017, 05:07

Es gibt spezielle Software, mit denen Körperbehinderte schreiben können (mit dem Kinn hin und her und mit Sprachfunktion). Die nutze ich.

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Kommentar von Ritzen911
27.02.2017, 05:07

Aso bin jetzt auch schlauer 😉☺️ Danke für deine schnelle Antwort

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Kommentar von abibremer
13.03.2017, 15:06

Es gibt die "verrücktesten"Hilfsmittel für so ziemlich jede Art von Behinderung: Der Astrophysiker Prof. Hawking schreibt und spricht über den "Bordcomputer" seines Rollis und hat so viel Freude am Leben, dass er gelegentlich in der Comedyserie "The Big Bang Theory" mitspielt.

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Ja, ich würde trotzdem weiterleben

Selbst mit einer Behinderung kann man weiterleben, wäre kein Grund es zu enden.

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Meine Oma naja kann ihren linken Arm bewegen und einen ihrer beine etwas zum vorrollen im Rollstuhl. Sie kann nicht reden und ist auch schon naja etwas verwirrt im Kopf. Hat innerliche Probleme wie das abhisten klappt nicht mehr besten und niest manchmal ihren Speichel aus - Total Pervers!

Sie ist noch jung gerade mal 70 oder so. Hat sie jetzt seit 6 Jahren. Sie geht in eine Tagesstätte.

Aber naja du bist jung und in dieser Lage? Nein. Nein für mich würde es sein. Oder doch?

Sieh es mal so du wirst mit dieser Sache neues entdecken!

Ich bin ein Mensch egal in welcher Lage ich finde neue Dinge und merke mir diese Ereignisse.

Wo ich Depressionen hatte und Panickattacken ich konnte nicht mal rausgehen es gab schöne Momente.

Meine Eltern hatten ihre Jobs gleichzeitig verloren (Fu-k you Euro), Haus da gehabt, 2 kinder und einen hund und es gab schlne Momente. Traumhafte!

Ich sitze als Jugendlicher über 3,5 zuhause rum und kann mein Hobby wegen kostengründen nicht ausführen.

Danke lieber Gott für diese Momente!
Wo ich sogar noch misshandelt in einer leichten Stufe wurde von meinen kumpel und alles.

Nichts zu vergleichen mit dem unentlichen verlust deiner seits aber du könntest auch deine augenblicke kriegen! Kleinigkeiten wirst du lieben! Meine Oma war am anfang auch erstmal naja wie soll das jetzt nur weitergehen trotz ohne reden können aber sie will das leben hier nicht mehr missen brauht auch alle dienste:

Morgens abends und das alles und die tagesstätte wie gesagt aber sie mag es total! Findet es gut hier.

Hör zu ich als "gesunder" (ich kann mich mehr bewegen als du bin aber auch deutlichst erkrankt) mensch habe auh meine momente schluss hier mit und bla gerade wen die eltern ärger machen, der kumpel ein damals wie gesagt leiht ausgenutzt hat, es drohungen gab - du kannst dich immer noch spärer umbringen!

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Kommentar von DerAsker88
27.02.2017, 05:47

Du kannst es erstmal probieren. Warte nochmal ein paar Tage ab den fängt man sich (zumindestens ich) ubd den findet man etwas mut zum versuch den man den aufbaut.

Aber wen es alles nicht geht wünsche ich dir einen friedlichen tot.

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Abstimmen möchte ich hier nicht, aber anregen, Sabine Niese einmal zu googlen. Sie ist u. a. durch Stern TV bekannt geworden. Vielleicht setzt du dich mal mit ihr in Kontakt (sie in Videos zu sehen, ist aber auch unglaublich beeindruckend).

Alles, alles Gute und gaaanz viel Kraft wünsche ich dir!



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Es bleibt einem ja wohl nichts anderes übrig als zu leben

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